Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

Springer eBooks

Anstelle eines Nachworts

Werner Vogd

Published Jan 1, 2020• 0 citations
Publisher
DOI
10.1007/978-3-662-61857-8_9

Related papers

Light Bubbles – Die mechanische Lösung des Welle-Teilchen-Dualismus

Ukshin Qoku Rexhepi

Dieses Preprint beschreibt Licht als sphärische Feldanregung eines kontinuierlichen Mediums anstelle diskreter Teilchen. Strahlung, Interferenz, Detektion und Materieentstehung werden als unterschiedliche Organisationszustände desselben Feldes interpretiert. Der Ansatz bietet eine feldmechanische, ontologische Neuformulierung des Welle-Teilchen-Dualismus und verbindet Strahlung, Materie und gravitative Grenzzustände innerhalb eines einheitlichen Rahmens

•Feb 4, 2026•0 citations

Ausgewählte Anwendungen

Günther J. Wirsching, Ingo Schmitt, Matthias Wolff

Springer eBooks•Jan 1, 2025•0 citations

Vorbemerkungen

Springer eBooks•Oct 19, 2007•0 citations

Fazit und Nachwort

Thomas Gehlert

Ohne eine physikalische Interaktion keine Wahrnehmung! Der Mensch, genauso wie jedes andere Lebewesen, steht ausschließlich mittels EM-Wellen mit seinem Umfeld in Kontakt (sehen, fühlen, riechen, schmecken, hören); EM-Wellen, die als Produkt unterschiedlichster Quantenaktivitäten zu interpretieren sind. Als Konsequenz ergibt sich aus solchen Kontakten eine quantenphysikalische Verschränkung, die intensiviert, aber auch reduziert werden kann; wie gezeigt werden konnte eine Verschränkung mit weitreichenden Folgen, denn sie liefert den Zugang zu beliebigen Informationen auch nichtlokal, weil sämtliche Informationen auf elementarer Ebene codiert sind. Allein diese abstrakt vorliegenden Informationen benötigen noch eine Interpretation, um für das jeweilige lebende System eine Bedeutung zu bekommen.

Systemaufstellungen in Wissenschaft und Praxis•Jan 1, 2020•0 citations

Zur Übersicht

An Rettig

BesMasters•Jan 1, 2020•0 citations

Photochemisches Lochbrennen

D. Haarer, J. Friedrich

Abstract Photochemisches Lochbrennen ist eine spezielle Art molekularer Sättigungsspektroskopie. Der Methode nach ist sie mit den sättigungsspektroskopischen NMR‐Experimenten verwandt. Anstelle der schmalbandigen Sättigung, wie sie bei der Kernresonanz üblich ist, tritt die frequenzselektive Photochemie, wie sie 1974 erstmals von zwei russischen Gruppen entdeckt worden war: Mit Laserlicht können in die Absorptionsbanden von Farbstoffmolekülen schmale Löcher (genauer: spektroskopische Einkerbungen) gebrannt werden. Die Farbstoffmoleküle sind als verdünnte Sondenmoleküle in amorphe organische Materialien eingebaut. Die hochaufgelöste spektroskopische Untersuchung der photochemischen Löcher erlaubt Aussagen über molekulare Relaxationsprozesse; darüber hinaus zeichnen sich Anwendungen auf dem Bereich der optischen Speicher mit extremer Speicherdichte ab.

Physikalische Blätter•Nov 1, 1985•1 citation
Ohne eine physikalische Interaktion keine Wahrnehmung! Der Mensch, genauso wie jedes andere Lebewesen, steht ausschließlich mittels EM-Wellen mit seinem Umfeld in Kontakt (sehen, fühlen, riechen, schmecken, hören); EM-Wellen, die als Produkt unterschiedlichster Quantenaktivitäten zu interpretieren sind. Als Konsequenz ergibt sich aus solchen Kontakten eine quantenphysikalische Verschränkung, die intensiviert, aber auch reduziert werden kann; wie gezeigt werden konnte eine Verschränkung mit weitreichenden Folgen, denn sie liefert den Zugang zu beliebigen Informationen auch nichtlokal, weil sämtliche Informationen auf elementarer Ebene codiert sind. Allein diese abstrakt vorliegenden Informationen benötigen noch eine Interpretation, um für das jeweilige lebende System eine Bedeutung zu bekommen.
Abstract Photochemisches Lochbrennen ist eine spezielle Art molekularer Sättigungsspektroskopie. Der Methode nach ist sie mit den sättigungsspektroskopischen NMR‐Experimenten verwandt. Anstelle der schmalbandigen Sättigung, wie sie bei der Kernresonanz üblich ist, tritt die frequenzselektive Photochemie, wie sie 1974 erstmals von zwei russischen Gruppen entdeckt worden war: Mit Laserlicht können in die Absorptionsbanden von Farbstoffmolekülen schmale Löcher (genauer: spektroskopische Einkerbungen) gebrannt werden. Die Farbstoffmoleküle sind als verdünnte Sondenmoleküle in amorphe organische Materialien eingebaut. Die hochaufgelöste spektroskopische Untersuchung der photochemischen Löcher erlaubt Aussagen über molekulare Relaxationsprozesse; darüber hinaus zeichnen sich Anwendungen auf dem Bereich der optischen Speicher mit extremer Speicherdichte ab.