Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

Light Bubbles – Die mechanische Lösung des Welle-Teilchen-Dualismus

Ukshin Qoku Rexhepi

Published Feb 4, 2026• 0 citations
Publisher

Abstract

Dieses Preprint beschreibt Licht als sphärische Feldanregung eines kontinuierlichen Mediums anstelle diskreter Teilchen. Strahlung, Interferenz, Detektion und Materieentstehung werden als unterschiedliche Organisationszustände desselben Feldes interpretiert. Der Ansatz bietet eine feldmechanische, ontologische Neuformulierung des Welle-Teilchen-Dualismus und verbindet Strahlung, Materie und gravitative Grenzzustände innerhalb eines einheitlichen Rahmens

DOI
10.5281/zenodo.18476297

Related papers

Light Bubbles – Die mechanische Lösung des Welle-Teilchen Dualismus

Ukshin Q. Rexhepi

Im Rahmen der Universellen Quanten-Schaum-Hypothese (UQSH) wird Strahlung nicht als Transport diskreter Teilchen durch ein lee- res Vakuum interpretiert, sondern als feldmechanische Anregung eines kontinuierlichen, elastischen Mediums. Licht entspricht in dieser Sicht der frei propagierenden Grenzdynamik dieses Mediums und breitet sich isotrop als sphärische Spannungsfront aus. Jede Emission stellt eine lokale Relaxation gebundener Feldzustände dar, deren Energie nicht als Objekt bewegt, sondern durch sukzes- sive Reorganisation benachbarter Regionen weitergegeben wird. Zur anschaulichen Beschreibung dieser Dynamik wird das Konzept der „Light Bubbles“ eingeführt. Eine Light Bubble bezeichnet eine kugelförmig expandierende Feldantwort, deren Ausbreitung, Inter- ferenz und Detektion als kontinuierliche Umorganisation desselben Mediums verstanden werden. Phänomene wie Interferenz, Doppel- spaltverhalten und scheinbare Teilchenlokalisation ergeben sich 1 dabei nicht aus einem Welle-Teilchen-Dualismus, sondern aus der Kombination aus ausgedehnter Feldschwingung und lokaler Kopp- lung an materielle Strukturen. Weiterhin wird gezeigt, wie aus frei propagierenden Anregungen durch geometrische Selbstorgani- sation gebundene Feldknoten entstehen können, die als materielle Zustände interpretiert werden. Materie erscheint somit als stabili- sierte, lokal zirkulierende Feldbewegung, während Strahlung den Grenzfall offener Propagation darstellt. Schwarze Löcher werden in diesem Rahmen als hochgesättigte Spannungsregime verstan- den, in denen gebundene Zustände ihre Stabilität verlieren und in freie Relaxationsmoden übergehen. Der Ansatz liefert eine ein- heitliche, ontologische Beschreibung von Strahlung, Materie und gravitativen Grenzzuständen als unterschiedliche Organisationsfor- men eines einzigen kontinuierlichen Feldes und bietet damit eine konsistente Alternative zu teilchenzentrierten Interpretationen.

•Mar 1, 2026•0 citations

Endliche Physik – Interpretationen quantenmechanischer Experimente

Manfred Albert Hörz

Der Text bietet eine alternative, nicht‑mystifizierende Interpretation des Quantenradierer‑Experiments, die ohne Welle‑Teilchen‑Dualismus, ohne rückwärtslaufende Zeit und ohne metaphysische Zusatzannahmen auskommt. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass reale Quantenobjekte als temporäre Verdichtungen virtueller Photonen entstehen und sich zwischen Wechselwirkungen wieder auflösen. Interferenzmuster, Weginformation und Verschränkung werden als Eigenschaften der zugrunde liegenden virtuellen Dichtewellen verstanden, nicht als paradoxe Eigenschaften eines „teilchenhaften“ Photons. Die Analyse zeigt, dass die scheinbaren Paradoxien des Quantenradierers – insbesondere die vermeintliche „Beeinflussung der Vergangenheit“ – aus unreflektierten Annahmen über Objektkonstanz, Zeit und Raum resultieren. Durch eine endliche, diskrete und relationale Physik verschwinden diese Widersprüche, und das Experiment erhält eine konsistente, ontologisch transparente Deutung.

•Feb 17, 2026•0 citations

Welle und Teilchen

Gerd Otter, Raimund Honecker

Das grundlegende Verständnis von Licht einerseits und massebehafteten Teilchen andererseits beruht auf dem Welle-Teilchen Dualismus. Dieser Dualismus besagt, daß auf der einen Seite das Licht, das dem Kenner der klassischen Physik nur in der Form einer elektromagnetischen Welle begegnet, je nach den äußeren Beobachtungsbedingungen auch wie ein örtlich konzentriertes Teilchen erscheinen kann, und umgekehrt, daß ein korpuskulares, massebehaftetes Teilchen auch Welleneigenschaften besitzt, die aber nur bei geeigneten Versuchsbedingungen in Erscheinung treten. Die historisch wichtigsten experimentellen Nachweise zu diesem Phänomen haben wir in Kapitel 1 dargelegt. Es zeigt sich, daß diese Eigenschaften keine sich widersprechende Erscheinungsformen von Licht bzw. Teilchen sind, sondern daß man sie als zwei sich ergänzende Charakteristika verstehen muß in dem Sinne, daß bei Auftreten der Teilcheneigenschaften die Beschreibung als Welle keinen physikalischen Sinn ergibt und umgekehrt, daß im Fall des Nachweises der Welleneigenschaft das Korpuskelbild zu Widersprüchen führt.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 2001•0 citations

Quantenoptik

Werner Stolz

ZusammenfassungMit den Vorstellungen der Strahlen- und Wellenoptik lassen sich nicht alle Erscheinungen des Lichtes verstehen. Die Entstehung von Licht, seine Absorption und die Wechselwirkungen mit Atomen können nur erklärt werden, wenn man Licht als einen Strom diskreter Teilchen bestimmter Energie auffaßt. Licht besitzt Wellen- und Teilcheneigenschaften (Welle- Teilchen-Dualismus).

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 2005•0 citations

Quantenoptik

Werner Stolz

Mit den Vorstellungen der Strahlen- und Wellenoptik lassen sich nicht alle Erscheinungen des Lichtes verstehen. Die Entstehung von Licht, seine Absorption und die Wechselwirkungen mit Atomen können nur erklärt werden, wenn man Licht als einen Strom diskreter Teilchen bestimmter Energie auffaßt. Licht besitzt Wellen- und Teilcheneigenschaften (Welle- Teilchen-Dualismus).

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1995•0 citations

Quantenoptik

Werner Stolz

Mit den Vorstellungen der Strahlen- und Wellenoptik lassen sich nicht alle Erscheinungen des Lichtes verstehen. Die Entstehung von Licht, seine Absorption und die Wechselwirkungen mit Atomen können nur erklärt werden, wenn man Licht als einen Strom diskreter Teilchen bestimmter Energie auffaßt. Licht besitzt Wellen- und Teilcheneigenschaften (Welle-Teilchen-Dualismus).

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1998•0 citations
Dieses Preprint beschreibt Licht als sphärische Feldanregung eines kontinuierlichen Mediums anstelle diskreter Teilchen. Strahlung, Interferenz, Detektion und Materieentstehung werden als unterschiedliche Organisationszustände desselben Feldes interpretiert. Der Ansatz bietet eine feldmechanische, ontologische Neuformulierung des Welle-Teilchen-Dualismus und verbindet Strahlung, Materie und gravitative Grenzzustände innerhalb eines einheitlichen Rahmens
Im Rahmen der Universellen Quanten-Schaum-Hypothese (UQSH) wird Strahlung nicht als Transport diskreter Teilchen durch ein lee- res Vakuum interpretiert, sondern als feldmechanische Anregung eines kontinuierlichen, elastischen Mediums. Licht entspricht in dieser Sicht der frei propagierenden Grenzdynamik dieses Mediums und breitet sich isotrop als sphärische Spannungsfront aus. Jede Emission stellt eine lokale Relaxation gebundener Feldzustände dar, deren Energie nicht als Objekt bewegt, sondern durch sukzes- sive Reorganisation benachbarter Regionen weitergegeben wird. Zur anschaulichen Beschreibung dieser Dynamik wird das Konzept der „Light Bubbles“ eingeführt. Eine Light Bubble bezeichnet eine kugelförmig expandierende Feldantwort, deren Ausbreitung, Inter- ferenz und Detektion als kontinuierliche Umorganisation desselben Mediums verstanden werden. Phänomene wie Interferenz, Doppel- spaltverhalten und scheinbare Teilchenlokalisation ergeben sich 1 dabei nicht aus einem Welle-Teilchen-Dualismus, sondern aus der Kombination aus ausgedehnter Feldschwingung und lokaler Kopp- lung an materielle Strukturen. Weiterhin wird gezeigt, wie aus frei propagierenden Anregungen durch geometrische Selbstorgani- sation gebundene Feldknoten entstehen können, die als materielle Zustände interpretiert werden. Materie erscheint somit als stabili- sierte, lokal zirkulierende Feldbewegung, während Strahlung den Grenzfall offener Propagation darstellt. Schwarze Löcher werden in diesem Rahmen als hochgesättigte Spannungsregime verstan- den, in denen gebundene Zustände ihre Stabilität verlieren und in freie Relaxationsmoden übergehen. Der Ansatz liefert eine ein- heitliche, ontologische Beschreibung von Strahlung, Materie und gravitativen Grenzzuständen als unterschiedliche Organisationsfor- men eines einzigen kontinuierlichen Feldes und bietet damit eine konsistente Alternative zu teilchenzentrierten Interpretationen.
Der Text bietet eine alternative, nicht‑mystifizierende Interpretation des Quantenradierer‑Experiments, die ohne Welle‑Teilchen‑Dualismus, ohne rückwärtslaufende Zeit und ohne metaphysische Zusatzannahmen auskommt. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass reale Quantenobjekte als temporäre Verdichtungen virtueller Photonen entstehen und sich zwischen Wechselwirkungen wieder auflösen. Interferenzmuster, Weginformation und Verschränkung werden als Eigenschaften der zugrunde liegenden virtuellen Dichtewellen verstanden, nicht als paradoxe Eigenschaften eines „teilchenhaften“ Photons. Die Analyse zeigt, dass die scheinbaren Paradoxien des Quantenradierers – insbesondere die vermeintliche „Beeinflussung der Vergangenheit“ – aus unreflektierten Annahmen über Objektkonstanz, Zeit und Raum resultieren. Durch eine endliche, diskrete und relationale Physik verschwinden diese Widersprüche, und das Experiment erhält eine konsistente, ontologisch transparente Deutung.
Das grundlegende Verständnis von Licht einerseits und massebehafteten Teilchen andererseits beruht auf dem Welle-Teilchen Dualismus. Dieser Dualismus besagt, daß auf der einen Seite das Licht, das dem Kenner der klassischen Physik nur in der Form einer elektromagnetischen Welle begegnet, je nach den äußeren Beobachtungsbedingungen auch wie ein örtlich konzentriertes Teilchen erscheinen kann, und umgekehrt, daß ein korpuskulares, massebehaftetes Teilchen auch Welleneigenschaften besitzt, die aber nur bei geeigneten Versuchsbedingungen in Erscheinung treten. Die historisch wichtigsten experimentellen Nachweise zu diesem Phänomen haben wir in Kapitel 1 dargelegt. Es zeigt sich, daß diese Eigenschaften keine sich widersprechende Erscheinungsformen von Licht bzw. Teilchen sind, sondern daß man sie als zwei sich ergänzende Charakteristika verstehen muß in dem Sinne, daß bei Auftreten der Teilcheneigenschaften die Beschreibung als Welle keinen physikalischen Sinn ergibt und umgekehrt, daß im Fall des Nachweises der Welleneigenschaft das Korpuskelbild zu Widersprüchen führt.