Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

Springer eBooks

Vorbemerkungen

Published Oct 19, 2007• 0 citations
Publisher
DOI
10.1007/978-3-540-48802-6_1

Related papers

Vorbemerkungen

Richard T. Weidner, Robert L. Sells

Was versteht man unter „Moderner Physik“? Wie unterscheidet sie sich von der „Klassischen Physik“, und worin stimmt sie mit dieser überein? Welche Grundvorstellungen der klassischen Physik sind von der Physik des zwanzigsten Jahrhunderts übernommen worden, die sich mit sehr kleinen und mit sehr schnell bewegten Körpern befaßt? Welche klassischen Vorstellungen bleiben unverändert gültig, welche müssen abgewandelt oder ersetzt werden? Diese und andere wichtige Fragen werden wir in diesem einleitenden Kapitel behandeln.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1982•0 citations

Ausgewählte Anwendungen

Günther J. Wirsching, Ingo Schmitt, Matthias Wolff

Springer eBooks•Jan 1, 2025•0 citations

Einleitung

Dörte Neundorf, Reinhard Pfendtner, Hanns-Peter Popp

Springer-Lehrbuch•Jan 1, 1997•0 citations

Diffraktionsmuster I.

Madeleine Scherrer

Das Phänomen der Fernbeziehungen in DiffraktionsmusternDiffraktionsmuster I. Auf den folgenden Seiten soll ein erstes Diffraktionsmuster erzeugt werden.Mit der experimentellen Erarbeitung dieses Diffraktionsmusters, das in zwei Variationen (a.und b.) hervorgebracht wird, verfolge ich zwei Ziele, die eng miteinander verbunden sind: Zum einen werden in beiden Variationen einige der im vorangehenden Kapitel 8 eingeführten physikalisch-philosophischen Begriffe Barads konkretisiert.So wird etwa in actu zu zeigen sein, was es heißt, Einsichten, Texte oder Materialien nicht in oppositionelle Stellung zueinander zu bringen bzw.diese nicht gegeneinander, sondern ›durcheinander hindurch‹ zu lesen.Bei Variation b. wird es darüber hinaus um die Frage gehen, wie Theorie durch Empirie und Empirie durch Theorie verschoben werden kann, damit neue Erkenntnisse zum Phänomen der Fernbeziehungen generiert werden können bzw.damit das Phänomen selbst erst in einer spezifischen Weise hervorgebracht werden kann.Zum anderen besteht bei der Erzeugung dieses ersten Diffraktionsmusters das Ziel in einem inhaltlichen Sinn darin, den Begriff der Intimität und damit zusammenhängende normalisierende Vorstellungen, wie sie in Kapitel 2 erörtert wurden, in der Weise eines Doppelspaltexperiments als Beugungsgitter (engl.diffraction grating) (vgl.hierzu bspw.Barad, 2003, S. 811 sowie Kap.8) einzusetzen.Die Installation des Beugungsgitters stellt eine Setzung dar, die aufgrund des Erkenntnisinteresses der vorliegenden Untersuchung zwar nicht beliebig, aber auch nicht unveränderbar ist.Durch dieses Beugungsgitter werden Elemente der Massey'schen Rekonzeptualisierung des Raumbegriffs, der Lefebvre'schen Raum-Triade sowie weitere Überlegungen von Theoretiker_innen, die im Feld der kritischen bzw.feministischen Geografie verortet werden können, ›hindurchgelassen‹.Mithilfe dieser experimentellen Diffraktionsapparatur entstehen die beiden genannten Variationen eines ersten Musters zum Phänomen der Fernbeziehungen.Zugleich wird sich zeigen, dass die Apparatur in sich nicht gleich bleibt, sondern aufgrund ihrer Intraaktion im Prozess der Erzeugung des Diffraktionsmusters selbst verändert wird (vgl.hierzu bspw.Barad, 2007, S. 146).Das Diffraktionsmuster I. Variation a. -Feministisch-raumtheoretische, agentielle Schnitte/Normalisierte Intimität Wie in den Vorbemerkungen zum theoretischen Schnitt I: Raum (Kap.6.1) erörtert wurde, versteht Massey (1992, S. 67) Raum als spezifische ›Dimension‹, die unser Erleben und Vorstellen der Welt prägt.In diesem Zusammenhang spielt es eine Rolle -»[i]t matters« (Massey, 2006, S. 89) -, wie Raum konzeptualisiert wird bzw.

transcript Verlag eBooks•Oct 27, 2021•0 citations

Einleitung

Springer eBooks•Oct 17, 2008•0 citations

Einleitung

John von Neumann

Springer eBooks•Jan 1, 1996•0 citations
Was versteht man unter „Moderner Physik“? Wie unterscheidet sie sich von der „Klassischen Physik“, und worin stimmt sie mit dieser überein? Welche Grundvorstellungen der klassischen Physik sind von der Physik des zwanzigsten Jahrhunderts übernommen worden, die sich mit sehr kleinen und mit sehr schnell bewegten Körpern befaßt? Welche klassischen Vorstellungen bleiben unverändert gültig, welche müssen abgewandelt oder ersetzt werden? Diese und andere wichtige Fragen werden wir in diesem einleitenden Kapitel behandeln.
Das Phänomen der Fernbeziehungen in DiffraktionsmusternDiffraktionsmuster I. Auf den folgenden Seiten soll ein erstes Diffraktionsmuster erzeugt werden.Mit der experimentellen Erarbeitung dieses Diffraktionsmusters, das in zwei Variationen (a.und b.) hervorgebracht wird, verfolge ich zwei Ziele, die eng miteinander verbunden sind: Zum einen werden in beiden Variationen einige der im vorangehenden Kapitel 8 eingeführten physikalisch-philosophischen Begriffe Barads konkretisiert.So wird etwa in actu zu zeigen sein, was es heißt, Einsichten, Texte oder Materialien nicht in oppositionelle Stellung zueinander zu bringen bzw.diese nicht gegeneinander, sondern ›durcheinander hindurch‹ zu lesen.Bei Variation b. wird es darüber hinaus um die Frage gehen, wie Theorie durch Empirie und Empirie durch Theorie verschoben werden kann, damit neue Erkenntnisse zum Phänomen der Fernbeziehungen generiert werden können bzw.damit das Phänomen selbst erst in einer spezifischen Weise hervorgebracht werden kann.Zum anderen besteht bei der Erzeugung dieses ersten Diffraktionsmusters das Ziel in einem inhaltlichen Sinn darin, den Begriff der Intimität und damit zusammenhängende normalisierende Vorstellungen, wie sie in Kapitel 2 erörtert wurden, in der Weise eines Doppelspaltexperiments als Beugungsgitter (engl.diffraction grating) (vgl.hierzu bspw.Barad, 2003, S. 811 sowie Kap.8) einzusetzen.Die Installation des Beugungsgitters stellt eine Setzung dar, die aufgrund des Erkenntnisinteresses der vorliegenden Untersuchung zwar nicht beliebig, aber auch nicht unveränderbar ist.Durch dieses Beugungsgitter werden Elemente der Massey'schen Rekonzeptualisierung des Raumbegriffs, der Lefebvre'schen Raum-Triade sowie weitere Überlegungen von Theoretiker_innen, die im Feld der kritischen bzw.feministischen Geografie verortet werden können, ›hindurchgelassen‹.Mithilfe dieser experimentellen Diffraktionsapparatur entstehen die beiden genannten Variationen eines ersten Musters zum Phänomen der Fernbeziehungen.Zugleich wird sich zeigen, dass die Apparatur in sich nicht gleich bleibt, sondern aufgrund ihrer Intraaktion im Prozess der Erzeugung des Diffraktionsmusters selbst verändert wird (vgl.hierzu bspw.Barad, 2007, S. 146).Das Diffraktionsmuster I. Variation a. -Feministisch-raumtheoretische, agentielle Schnitte/Normalisierte Intimität Wie in den Vorbemerkungen zum theoretischen Schnitt I: Raum (Kap.6.1) erörtert wurde, versteht Massey (1992, S. 67) Raum als spezifische ›Dimension‹, die unser Erleben und Vorstellen der Welt prägt.In diesem Zusammenhang spielt es eine Rolle -»[i]t matters« (Massey, 2006, S. 89) -, wie Raum konzeptualisiert wird bzw.