Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

Zeitschrift für Naturforschung A

Zur Bose-Statistik (Nachtrag)

G. Schubert

Published May 1, 1947• 4 citations
Publisher

Abstract

Abstract Zu der kürzlich 1 abgeleiteten Erweiterung der B o s e -Verteilungsfunktion um Glieder der Ordnung 1 /N (N = Teilchenzahl) wird eine Ergänzung gebracht.
DOI
10.1515/zna-1947-0503

Related papers

Zur Bose-Statistik

Gerhard U. Schubert

Es wird zunächst gezeigt, daß es für die Bose-Statistik gleichgültig ist, ob man als maximale Besetzungszahl der einzelnen Energieniveaus die Teilchenzahl N des ganzen Systems, wie kürzlich Giovanni Gentile jr. vorgeschlagen hat, oder unendlich, wie man es bisher getan hat, annimmt. Es folgt dies nicht nur aus der Wellenmechanik, sondern auch aus der mit Hilfe der Darwin - Fowlerschen Anwendung der Sattelpunktsmethode gewonnenen Bose - Verteilungsfunktion, die auf Glieder der Ordnung 1/N und kleiner erweitert wird. Aus der Abschätzung der Erweiterungsglieder schließen wir, daß bei tiefsten Temperaturen sämtliche Zusatzglieder berücksichtigt werden müßten, daß deshalb dort auch die erweiterte Bose-Formel ihre Brauchbarkeit verliert. Mittlere Besetzungszahlen und mittlere Energie des Bose-Gases am absoluten Nullpunkt werden ohne die Fowlersche Metbode hergeleitet

Zeitschrift für Naturforschung A•Mar 1, 1946•25 citations

Eine einfache Herleitung der Verteilungsfunktionen f�r Bose- und Fermi-Statistik

HELMUT J. SCHMIDT

The European Physical Journal A•Aug 1, 1953•4 citations

Development of a metastable helium BEC as a platform for experiments with EPR-entangled matter waves

Maximilian Ebner

In den vergangenen vier Jahren wurde ein Labor aufgebaut, um grundlegende Fragestellungen der Quantenmechanik, die mit Korrelationsmessungen an individuellen Atomen einer Materiewelle adressiert werden konnen, zu beantworten. Die grose Koharenzlange in einem Bose-Einstein-Kondensat, als Quelle fur Materiewellen, wird dabei eine wesentliche Rolle spielen. Mit dem Kondensat kann eine Vier-Wellen-Mischung initiiert werden, die zu korrelierten Atompaaren fuhrt, was in bemerkenswerter Analogie zu der spontanen parametrischen Fluoreszenz von Photonen ablauft. Die Paare sind dann in der Summe ihrer Impulse und der Differenz ihrer Position verschrankt, was der dreidimensionalen Version des original Einstein-Podolsky- Rosen-Zustands entspricht. Die experimentelle Demonstration dieses verschrankten Zustands verspricht eine Spielwiese fur Materiewellenexperimente zu eroffnen, was die erfolgreichen photonischen Experimente in das Reich der massiven Teilchen erweitert. Dadurch wird es moglich werden fundamentale Unterschiede wie Fermi- Statistik im Gegensatz zu Bose-Statistik, die erste Ordnung in der Zeitabhangigkeit der Schrodinger-Gleichung im Gegensatz zu der zweiten Ordnung in Maxwell’s Gleichungen, und Gravitation mit ihrer sehr viel starkeren Wirkung auf massive Teilchen im Vergleich zu ruhemasselosen Teilchen, im Rahmen von Verschrankung zu testen. Fu r dieses Vorhaben wurde eine Probe metastabiler Heliumatome, kondensiert in ein Bose-Einstein Kondensat, erzeugt. Nach dem Anregen von Helium-4 in seinen ersten angeregten Zustand, wird der Atomstrahl mit optischen Mitteln gebundelt, gebremst, und in einer magneto-optischen Falle gefangen. Um die Atome unter das Doppler-Limit zu kuhlen, werden die Atome in eine rein magnetische Falle transferiert. Quantenmechanische Entartung wird durch Verdampfungskuhlung der Helium Atome bis auf 1μK in 10s erreicht. Typischerweise werden 10^6 ununterscheidbare Atome gewonnen und dienen als Ausgangspunkt fur die spateren Experimente mit korrelierten Atompaaren. Zur Detektion der Atomkorrelationen wurde ein hochauflosender, ultraschneller Verzogerungsleitungs-Detektor installiert. Der Detektor besteht aus Mikrokanalplatten in Kombination mit einer Verzogerungsleitung fur schnelles, elektronisches Aus- lesen. Jedes Detektionsereignis wird in Ort und Zeit mit 120μm, beziehungsweise 250 ps Genauigkeit aufgezeichnet. Um korrelierte Atompaare zu erzeugen, wurden Laser aufgebaut, die Raman- Ubergange treiben konnen und spater den Vier-Wellen-Prozess einleiten werden. Danach konnen die Atome im freien Fall 80cm expandieren bevor sie vom Detektor gemessen werden und daraus ein dreidimensionales Bild der Atome im Impulsraum rekonstruiert wird. Das eroffnet die Moglichkeit fur Experimente, die die Verschrankung der Atompaare nach dem Vier-Wellen-Prozess beweisen. Verschiedene Anordnungen, um die nicht-klassischen Korrelationen zu beweisen, wurden theoretisch untersucht und deren Machbarkeit in dem aktuellen Auf- bau analysiert. Darunter befinden sich Doppel-Doppelspalt- und Geisterinterferenz-Experimente, welche analog zu den Experimenten mit Photonen von Rarity und Tapster sind. Die Analyse zeigt, dass das Erzeugen von individuellen Kollisionszo-nen in dem Bose-Einstein-Kondensat der vielversprechendste Kandidat ist, um die Korrelationen zu demonstrieren.

•Jan 1, 2012•0 citations

Zur Einstein-Boseschen Statistik

M. Didlaukis

The European Physical Journal A•Nov 1, 1930•0 citations

Ableitung kinetischer Gleichungen für ein Zweiniveausystem

Walter John

Abstract Ein Zweiniveausystem, gekoppelt an ein Bad harmonischer Oszillatoren, wird untersucht. Die Badvariablen werden durch Umordnung des S‐Operators aus der Bewegungsgleichung für die Dichtematrix exakt eliminiert. In MARKOV‐Näherung ergeben sich die durch Störungsrechnung bis zur 2. Ordnung von WANGSENESS und BLOCH abgeleiteten kinetischen Gleichungen.

Annalen der Physik•Jan 1, 1967•0 citations

Thermodynamics of the fractional quantum hall system : the high-temperature expansion method

Sivinee Sawatdiaree

Die thermodynamischen Eigenschaften des gebrochenzahligen Quanten Hall Systems -wechselwirkende Elektronen, die sich in zwei Dimensionen im starken Magnetfeld bewegen -wurden untersucht.Das großkanonische thermodynamische Potential wurde mit Hilfe einer Hochtemperaturentwicklung bis zur achten Ordnung in der Entwicklung nach der Wechselwirkung berechnet.Daraus wurden Energie und freie Energie abgeleitet und als Funktionen der Teilchendichte und der Temperatur ausgedrückt.Auf Grund einer besonderen Symmetrie des Landauniveaus konnte ein gemeinsamer Faktor, "Muster", für zusammenhängende Diagramme definiert werden, die dieselbe Frequenzsumme ergeben.Die Einführung dieser "Muster" reduziert die Anzahl der Summanden, die berechnet werden müssen, um einen Faktor von der Größe der Ordnung der Entwicklung.Mit der vorliegenden Methode wurden das Resultat der herkömmlichen störungstheoretischen Behandlung bis zur dritten Ordnung der Entwicklung und das Resultat der Virialentwicklung in der tiefsten Ordnung für beliebige Wechselwirkung reproduziert.Zwei kurzreichweitige Modellwechselwirkungen, für die Laughlins Wellenfunktionen die exakten Grundzustände zu zwei verschiedenen Teilchendichten sind, wurden benutzt um die Zuverlässigkeit der Ergebnisse zu überprüfen.Wenn die Temperatur erniedrigt wird, entwickelt die Energie pro Teilchen, wie erwartet, einen Knick nahe der Teilchendichte, die der Wechselwirkung entspricht.Für eine Summe zweier kurzreichweitiger Wechselwirkungen ist nur ein Knick in der Energie pro Teilchen sichtbar.Die Teilchendichte, an der sich dieser Knick entwickelt, verändert sich mit dem Verhältnis der Wechselwirkungen in der Summe.Die Kurven der inversen Kompressibilität zu verschiedenen Temperaturen überkreuzen sich bei bestimmten Teilchendichten, die der untersuchten kurzreichweitigen Wechselwirkung entsprechen.Diese Überkreuzungspunkte wurden als Indikator für die Existenz des Grundzustandes des gebrochenzahligen Quanten Hall Effektes erkannt.Die Existenz der Überkreuzungspunkte wird analytisch durch die Temperaturunabhängigkeit eines Integrals der inversen Kompressibilität über die Teilchendichte garantiert.Diese Summenregel zeigt, daß die Überkreuzungspunkte durch die Wechselwirkung zustande kommen.Die numerischen Resultate demonstrieren auf der anderen Seite, daß die Position der Überkreuzungspunkte auf der Achse der Teilchenzahl in der Nähe des Punktes ist, wo man eine verschwindende Kompressibilität bei Temperatur Null für die gegebene kurzreichweitige Wechselwirkung erwartet.Mit der Hilfe der Überkreuzungspunkte wurde die gleichzeitige Existenz zweier Quanten Hall Zustände beobachtet, die für eine kombinierte Wechselwirkung erwartet wird.So erweisen sich die Überkreuzungspunkte in der inversen Kompressibilität als sehr nützliche Hilfsmittel, um das gebrochenzahlige Quanten Hall System bei endlichen Temperaturen zu studieren.

•Jan 1, 2001•0 citations
Es wird zunächst gezeigt, daß es für die Bose-Statistik gleichgültig ist, ob man als maximale Besetzungszahl der einzelnen Energieniveaus die Teilchenzahl N des ganzen Systems, wie kürzlich Giovanni Gentile jr. vorgeschlagen hat, oder unendlich, wie man es bisher getan hat, annimmt. Es folgt dies nicht nur aus der Wellenmechanik, sondern auch aus der mit Hilfe der Darwin - Fowlerschen Anwendung der Sattelpunktsmethode gewonnenen Bose - Verteilungsfunktion, die auf Glieder der Ordnung 1/N und kleiner erweitert wird. Aus der Abschätzung der Erweiterungsglieder schließen wir, daß bei tiefsten Temperaturen sämtliche Zusatzglieder berücksichtigt werden müßten, daß deshalb dort auch die erweiterte Bose-Formel ihre Brauchbarkeit verliert. Mittlere Besetzungszahlen und mittlere Energie des Bose-Gases am absoluten Nullpunkt werden ohne die Fowlersche Metbode hergeleitet
In den vergangenen vier Jahren wurde ein Labor aufgebaut, um grundlegende Fragestellungen der Quantenmechanik, die mit Korrelationsmessungen an individuellen Atomen einer Materiewelle adressiert werden konnen, zu beantworten. Die grose Koharenzlange in einem Bose-Einstein-Kondensat, als Quelle fur Materiewellen, wird dabei eine wesentliche Rolle spielen. Mit dem Kondensat kann eine Vier-Wellen-Mischung initiiert werden, die zu korrelierten Atompaaren fuhrt, was in bemerkenswerter Analogie zu der spontanen parametrischen Fluoreszenz von Photonen ablauft. Die Paare sind dann in der Summe ihrer Impulse und der Differenz ihrer Position verschrankt, was der dreidimensionalen Version des original Einstein-Podolsky- Rosen-Zustands entspricht. Die experimentelle Demonstration dieses verschrankten Zustands verspricht eine Spielwiese fur Materiewellenexperimente zu eroffnen, was die erfolgreichen photonischen Experimente in das Reich der massiven Teilchen erweitert. Dadurch wird es moglich werden fundamentale Unterschiede wie Fermi- Statistik im Gegensatz zu Bose-Statistik, die erste Ordnung in der Zeitabhangigkeit der Schrodinger-Gleichung im Gegensatz zu der zweiten Ordnung in Maxwell’s Gleichungen, und Gravitation mit ihrer sehr viel starkeren Wirkung auf massive Teilchen im Vergleich zu ruhemasselosen Teilchen, im Rahmen von Verschrankung zu testen. Fu r dieses Vorhaben wurde eine Probe metastabiler Heliumatome, kondensiert in ein Bose-Einstein Kondensat, erzeugt. Nach dem Anregen von Helium-4 in seinen ersten angeregten Zustand, wird der Atomstrahl mit optischen Mitteln gebundelt, gebremst, und in einer magneto-optischen Falle gefangen. Um die Atome unter das Doppler-Limit zu kuhlen, werden die Atome in eine rein magnetische Falle transferiert. Quantenmechanische Entartung wird durch Verdampfungskuhlung der Helium Atome bis auf 1μK in 10s erreicht. Typischerweise werden 10^6 ununterscheidbare Atome gewonnen und dienen als Ausgangspunkt fur die spateren Experimente mit korrelierten Atompaaren. Zur Detektion der Atomkorrelationen wurde ein hochauflosender, ultraschneller Verzogerungsleitungs-Detektor installiert. Der Detektor besteht aus Mikrokanalplatten in Kombination mit einer Verzogerungsleitung fur schnelles, elektronisches Aus- lesen. Jedes Detektionsereignis wird in Ort und Zeit mit 120μm, beziehungsweise 250 ps Genauigkeit aufgezeichnet. Um korrelierte Atompaare zu erzeugen, wurden Laser aufgebaut, die Raman- Ubergange treiben konnen und spater den Vier-Wellen-Prozess einleiten werden. Danach konnen die Atome im freien Fall 80cm expandieren bevor sie vom Detektor gemessen werden und daraus ein dreidimensionales Bild der Atome im Impulsraum rekonstruiert wird. Das eroffnet die Moglichkeit fur Experimente, die die Verschrankung der Atompaare nach dem Vier-Wellen-Prozess beweisen. Verschiedene Anordnungen, um die nicht-klassischen Korrelationen zu beweisen, wurden theoretisch untersucht und deren Machbarkeit in dem aktuellen Auf- bau analysiert. Darunter befinden sich Doppel-Doppelspalt- und Geisterinterferenz-Experimente, welche analog zu den Experimenten mit Photonen von Rarity und Tapster sind. Die Analyse zeigt, dass das Erzeugen von individuellen Kollisionszo-nen in dem Bose-Einstein-Kondensat der vielversprechendste Kandidat ist, um die Korrelationen zu demonstrieren.
Die thermodynamischen Eigenschaften des gebrochenzahligen Quanten Hall Systems -wechselwirkende Elektronen, die sich in zwei Dimensionen im starken Magnetfeld bewegen -wurden untersucht.Das großkanonische thermodynamische Potential wurde mit Hilfe einer Hochtemperaturentwicklung bis zur achten Ordnung in der Entwicklung nach der Wechselwirkung berechnet.Daraus wurden Energie und freie Energie abgeleitet und als Funktionen der Teilchendichte und der Temperatur ausgedrückt.Auf Grund einer besonderen Symmetrie des Landauniveaus konnte ein gemeinsamer Faktor, "Muster", für zusammenhängende Diagramme definiert werden, die dieselbe Frequenzsumme ergeben.Die Einführung dieser "Muster" reduziert die Anzahl der Summanden, die berechnet werden müssen, um einen Faktor von der Größe der Ordnung der Entwicklung.Mit der vorliegenden Methode wurden das Resultat der herkömmlichen störungstheoretischen Behandlung bis zur dritten Ordnung der Entwicklung und das Resultat der Virialentwicklung in der tiefsten Ordnung für beliebige Wechselwirkung reproduziert.Zwei kurzreichweitige Modellwechselwirkungen, für die Laughlins Wellenfunktionen die exakten Grundzustände zu zwei verschiedenen Teilchendichten sind, wurden benutzt um die Zuverlässigkeit der Ergebnisse zu überprüfen.Wenn die Temperatur erniedrigt wird, entwickelt die Energie pro Teilchen, wie erwartet, einen Knick nahe der Teilchendichte, die der Wechselwirkung entspricht.Für eine Summe zweier kurzreichweitiger Wechselwirkungen ist nur ein Knick in der Energie pro Teilchen sichtbar.Die Teilchendichte, an der sich dieser Knick entwickelt, verändert sich mit dem Verhältnis der Wechselwirkungen in der Summe.Die Kurven der inversen Kompressibilität zu verschiedenen Temperaturen überkreuzen sich bei bestimmten Teilchendichten, die der untersuchten kurzreichweitigen Wechselwirkung entsprechen.Diese Überkreuzungspunkte wurden als Indikator für die Existenz des Grundzustandes des gebrochenzahligen Quanten Hall Effektes erkannt.Die Existenz der Überkreuzungspunkte wird analytisch durch die Temperaturunabhängigkeit eines Integrals der inversen Kompressibilität über die Teilchendichte garantiert.Diese Summenregel zeigt, daß die Überkreuzungspunkte durch die Wechselwirkung zustande kommen.Die numerischen Resultate demonstrieren auf der anderen Seite, daß die Position der Überkreuzungspunkte auf der Achse der Teilchenzahl in der Nähe des Punktes ist, wo man eine verschwindende Kompressibilität bei Temperatur Null für die gegebene kurzreichweitige Wechselwirkung erwartet.Mit der Hilfe der Überkreuzungspunkte wurde die gleichzeitige Existenz zweier Quanten Hall Zustände beobachtet, die für eine kombinierte Wechselwirkung erwartet wird.So erweisen sich die Überkreuzungspunkte in der inversen Kompressibilität als sehr nützliche Hilfsmittel, um das gebrochenzahlige Quanten Hall System bei endlichen Temperaturen zu studieren.