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Springer eBooks

Leben mit zwei Welten

Ernst Peter Fischer

Published Jan 1, 2025• 0 citations
Publisher
DOI
10.1007/978-3-662-71735-6_6

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Quantentheorie : ein Sachcomic

J.P. McEvoy

Man kommt auch durchs Leben, wenn man nichts über Quantentheorie weiß. Es geht ja auch nur um Kleinigkeiten (Elektronik, Kernspin, Atomwaffen und andere Winzigkeiten). Elementarteilchen können unsere Alltagslogik doch nicht aus der Bahn werfen?! Probieren Sie es aus, kommen Sie mit in Welten, wo nichts wirklich unmöglich ist – irgendwo. Wo etwas mit den Eigenschaften von Teilchen oder von Wellen beschrieben werden kann, wo es auch Viertelwahrheiten gibt. Und Schrödingers Katze ist auch dabei – oder nicht? Quantentheorie ist zugegeben nicht einfach zu verstehen, aber sie ist ein faszinierendes intellektuelles Abenteuer. Dieser Sachcomic begleitet Ihre Entdeckungsreise auch visuell. Schwieriges wird hier mit Geduld, Witz und vor allen Dingen verständlich erklärt.

•Jan 1, 2015•1 citation

Eigenzeit-Uhren als Primitiv - Ein physikalisches Rahmenprogramm ohne Blockuniversum und ohne Viele-Welten

Ulrich Meixner

Wir schlagen ein physikalisches Rahmenprogramm vor — das Seinsform-Modell Y (SFM-Y) — das weder das Blockuniversum (BU) noch die Viele-Welten-Interpretation (MWI) voraussetzt. Das Primitiv des Programms ist die Eigenzeit-Uhr: jedes massive System trägt eine interne periodische Struktur mit Frequenz ω = mc²/ħ. Aus diesem Primitiv werden Gleichzeitigkeit, Gleichörtlichkeit und Trajektorien relational konstruiert, ohne eine vorgängige Raumzeit-Mannigfaltigkeit vorauszusetzen. Lorentz-Invarianz wird als epistemisch charakterisiert: als Eigenschaft der Koordinatentransformationen zwischen Beobachterrahmen, nicht als ontische Eigenschaft der Welt. Quantenmechanische Einzelgeschichtlichkeit folgt aus Informationsdiffusion — nicht aus einem ontischen Kollaps und nicht aus einer Aufspaltung in Parallelrealitäten. Das Programm etabliert zwei formale Theoreme (Theorem 1: Eigenzeit ist stetig; Theorem 2: Erhaltungsgrößen ħ, L, mc² aus Noether auf S¹ × S²) sowie zwei strukturelle Vermutungen (Conjecture 1: vollständige Noether-Struktur der Triade; Conjecture 2: kategoriale Eigenzeitrate-Schwelle bei χ = 1, operationalisiert als Massenverhältnis χ = m_Referenz/m_langsam). Die Lorentz-Kovarianz der Eigenzeit-Korrelationen ist als strukturelles Argument skizziert (Proposition 1, Beweisskizze). Eine falsifizierbare strukturelle Vorhersage: Die Schwelle zwischen Quantenregime und klassischem Regime ist kategorial, nicht graduell — sie liegt bei der Minimalstruktur für eine realisierte Eigenzeitrate (intern dynamische Triade)

•Jul 19, 2026•0 citations
Man kommt auch durchs Leben, wenn man nichts über Quantentheorie weiß. Es geht ja auch nur um Kleinigkeiten (Elektronik, Kernspin, Atomwaffen und andere Winzigkeiten). Elementarteilchen können unsere Alltagslogik doch nicht aus der Bahn werfen?! Probieren Sie es aus, kommen Sie mit in Welten, wo nichts wirklich unmöglich ist – irgendwo. Wo etwas mit den Eigenschaften von Teilchen oder von Wellen beschrieben werden kann, wo es auch Viertelwahrheiten gibt. Und Schrödingers Katze ist auch dabei – oder nicht? Quantentheorie ist zugegeben nicht einfach zu verstehen, aber sie ist ein faszinierendes intellektuelles Abenteuer. Dieser Sachcomic begleitet Ihre Entdeckungsreise auch visuell. Schwieriges wird hier mit Geduld, Witz und vor allen Dingen verständlich erklärt.
Wir schlagen ein physikalisches Rahmenprogramm vor — das Seinsform-Modell Y (SFM-Y) — das weder das Blockuniversum (BU) noch die Viele-Welten-Interpretation (MWI) voraussetzt. Das Primitiv des Programms ist die Eigenzeit-Uhr: jedes massive System trägt eine interne periodische Struktur mit Frequenz ω = mc²/ħ. Aus diesem Primitiv werden Gleichzeitigkeit, Gleichörtlichkeit und Trajektorien relational konstruiert, ohne eine vorgängige Raumzeit-Mannigfaltigkeit vorauszusetzen. Lorentz-Invarianz wird als epistemisch charakterisiert: als Eigenschaft der Koordinatentransformationen zwischen Beobachterrahmen, nicht als ontische Eigenschaft der Welt. Quantenmechanische Einzelgeschichtlichkeit folgt aus Informationsdiffusion — nicht aus einem ontischen Kollaps und nicht aus einer Aufspaltung in Parallelrealitäten. Das Programm etabliert zwei formale Theoreme (Theorem 1: Eigenzeit ist stetig; Theorem 2: Erhaltungsgrößen ħ, L, mc² aus Noether auf S¹ × S²) sowie zwei strukturelle Vermutungen (Conjecture 1: vollständige Noether-Struktur der Triade; Conjecture 2: kategoriale Eigenzeitrate-Schwelle bei χ = 1, operationalisiert als Massenverhältnis χ = m_Referenz/m_langsam). Die Lorentz-Kovarianz der Eigenzeit-Korrelationen ist als strukturelles Argument skizziert (Proposition 1, Beweisskizze). Eine falsifizierbare strukturelle Vorhersage: Die Schwelle zwischen Quantenregime und klassischem Regime ist kategorial, nicht graduell — sie liegt bei der Minimalstruktur für eine realisierte Eigenzeitrate (intern dynamische Triade)