Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

De Gruyter eBooks

48. Drehimpulsoperator

Erich Kähler

Published Dec 31, 1961• 0 citations
Publisher
DOI
10.1515/9783112550441-013

Related papers

Eigenschaften des Drehimpulsoperators

Wolfgang Werner

Springer eBooks•Jan 1, 2023•1 citation

Die Drehimpulsoperatoren

Peter Schmüser

Springer-Lehrbuch•Jan 1, 2012•0 citations

Drehimpuls

W. Schultz

Die bisher eingeführten Operatoren hingen in einfacher Weise mit den $$\mathop q\limits_{ \sim i} $$ und $$\mathop p\limits_{ \sim i} $$ zusammen, so daß ihre Wirkungsweise sich leicht übersehen ließ. Das ist beim Drehimpulsoperator (4.1) $$\mathop {\underline M }\limits_ \sim = \mathop {\underline r }\limits_ \sim \times \mathop {\underline p }\limits_ \sim $$ nicht mehr der Fall, so daß dieser Ausdruck gesondert betrachtet werden muß. Hierbei wird sich eine Quantisierung ergeben, die für magnetische Wechselwirkungen von Bedeutung ist. Auf die damit verknüpfte Atomphysik soll allerdings nicht eingegangen werden.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1969•0 citations

Drehimpulsoperatoren

Peter RENNERT, A. Chassé, W. Hergert

Springer eBooks•Jan 1, 2013•1 citation

Über die Möglichkeit von Spinmodellen

Fritz Bopp, Rudolf Haag

Abstract Es wird gezeigt, daß sich die Zustände des Spins in völliger Analogie zu denen anderer quantenmechanischer Größen durch stetige Eigenfunktionen gewisser Differentialoperatoren beschreiben lassen. Während die Kugelfunktionen mit halbzahligem Index hierfür bekanntlich wegen ihrer Transformationseigenschaften nicht in Frage kommen, besitzt bereits der Schrödingersche Drehimpulsoperator des Zweikörperproblems (echte) Eigenfunktionen zu halbzahli-gen Eigenwerten. Das Modell von Goudsmit-Uhlenbeck und das feldmechanische Modell des Spins werden unter diesem neuen Gesichtspunkt diskutiert.

Zeitschrift für Naturforschung A•Dec 1, 1950•82 citations

43 Eigenzustände des Drehimpulses

Wilhelm Macke

De Gruyter eBooks•Dec 31, 1959•0 citations
Die bisher eingeführten Operatoren hingen in einfacher Weise mit den q∼i\mathop q\limits_{ \sim i} ∼iq​ und p∼i\mathop p\limits_{ \sim i} ∼ip​ zusammen, so daß ihre Wirkungsweise sich leicht übersehen ließ. Das ist beim Drehimpulsoperator (4.1) M‾∼=r‾∼×p‾∼\mathop {\underline M }\limits_ \sim = \mathop {\underline r }\limits_ \sim \times \mathop {\underline p }\limits_ \sim ∼M​​=∼r​​×∼p​​ nicht mehr der Fall, so daß dieser Ausdruck gesondert betrachtet werden muß. Hierbei wird sich eine Quantisierung ergeben, die für magnetische Wechselwirkungen von Bedeutung ist. Auf die damit verknüpfte Atomphysik soll allerdings nicht eingegangen werden.
Abstract Es wird gezeigt, daß sich die Zustände des Spins in völliger Analogie zu denen anderer quantenmechanischer Größen durch stetige Eigenfunktionen gewisser Differentialoperatoren beschreiben lassen. Während die Kugelfunktionen mit halbzahligem Index hierfür bekanntlich wegen ihrer Transformationseigenschaften nicht in Frage kommen, besitzt bereits der Schrödingersche Drehimpulsoperator des Zweikörperproblems (echte) Eigenfunktionen zu halbzahli-gen Eigenwerten. Das Modell von Goudsmit-Uhlenbeck und das feldmechanische Modell des Spins werden unter diesem neuen Gesichtspunkt diskutiert.