Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

Springer eBooks

Die Natur ist noch viel verrückter

Anton Zeilinger

Published Jan 1, 1997• 0 citations
Publisher
DOI
10.1007/978-3-7091-6538-6_34

Related papers

Ist die Natur unscharf?

Claus Kiefer

Brill | Schöningh eBooks•Jan 1, 2016•0 citations

Ist es möglich, dass die natur so verrückt ist?

Auszug„Aus irgendeinem Grund hatte ich ihn mir viel älter und mit einem Bart vorgestellt“, erzählte Ralph Kronig über seine erste Begegnung mit Pauli im Januar 1925 — und setzte fort: „Er sah ganz anders aus, als ich erwartet hatte, aber ich spürte sogleich das Kraftfeld, das von seiner Persönlichkeit ausging, eine faszinierende und zugleich beunruhigende Wirkung.“

Birkhäuser Basel eBooks•Nov 26, 2007•0 citations

Ist die Natur wirklich nichtlokal?

Nicolas Gisin

Springer eBooks•Jan 1, 2014•0 citations

Quantencomputing als Chance für den Handel

Michael Falkenthal, Matthias Kaiser

Quantencomputing, das klingt für viele noch wie Science-Fiction. Doch die Technologie könnte schon in den kommenden Jahren für Unternehmen interessant werden. Daher ist es Zeit, sich mit ihr vertraut zu machen.

Lebensmittel Zeitung•Jan 1, 2024•0 citations

Die Wiederkehr der Unschärfe

Bernd Hüppauf

Merkur•Mar 1, 2004•1 citation

Fock-Darstellung von Viel-Teilchen-Zuständen

Eckhard Rebhan

Die Konstruktion vollständig symmetrischer bzw. vollständig antisymmetrischer Zustände durch Superposition von Viel-Teilchen-Zuständen, bei denen formal zwischen — an sich ununterscheidbaren — identischen Teilchen unterschieden wird, ist einerseits konzeptionell unbefriedigend und andererseits auch umständlich. Es gibt jedoch auch eine Darstellung ohne dieses Manko. Bei dieser wird das System identischer Teilchen nicht mehr durch Permutationen konkreter, aus Ein-Teilchen-Zuständen aufgebauter Viel-Teilchen-Zustände beschrieben, sondern es wird nur noch angegeben, mit wievielen Teilchen jeder mögliche Ein-Teilchen-Zustand besetzt ist. Es wird sich zeigen, daß die derart charakterisierten Zustände durch die sukzessive Einwirkung von Erzeugungs-operatoren auf einen Vakuumzustand erzeugt werden können. Wir beschränken unsere Beschäftigung mit dieser Darstellung zunächst auf den Fall, daß die Ein-Teilchen-Zustände der betrachteten identischen Teilchen vollständig durch die Eigenzustände eines Operators mit diskretem Spektrum beschrieben werden können. Wie die dabei erzielten Ergebnisse auf den Fall eines kontinuierlichen Spektrums übertragen werden können, ist evident und wird bei der Einführung von Feldoperatoren demonstriert.

Spektrum Akademischer Verlag eBooks•Jan 1, 2010•0 citations
Die Konstruktion vollständig symmetrischer bzw. vollständig antisymmetrischer Zustände durch Superposition von Viel-Teilchen-Zuständen, bei denen formal zwischen — an sich ununterscheidbaren — identischen Teilchen unterschieden wird, ist einerseits konzeptionell unbefriedigend und andererseits auch umständlich. Es gibt jedoch auch eine Darstellung ohne dieses Manko. Bei dieser wird das System identischer Teilchen nicht mehr durch Permutationen konkreter, aus Ein-Teilchen-Zuständen aufgebauter Viel-Teilchen-Zustände beschrieben, sondern es wird nur noch angegeben, mit wievielen Teilchen jeder mögliche Ein-Teilchen-Zustand besetzt ist. Es wird sich zeigen, daß die derart charakterisierten Zustände durch die sukzessive Einwirkung von Erzeugungs-operatoren auf einen Vakuumzustand erzeugt werden können. Wir beschränken unsere Beschäftigung mit dieser Darstellung zunächst auf den Fall, daß die Ein-Teilchen-Zustände der betrachteten identischen Teilchen vollständig durch die Eigenzustände eines Operators mit diskretem Spektrum beschrieben werden können. Wie die dabei erzielten Ergebnisse auf den Fall eines kontinuierlichen Spektrums übertragen werden können, ist evident und wird bei der Einführung von Feldoperatoren demonstriert.