Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

Physikalische Blätter

Fortschritte auf dem Weg zum absoluten Nullpunkt

Frank Pobell

Published Jul 1, 1980• 3 citations
Publisher

Abstract

Abstract Es wird über die Entwicklung der Methoden zur Erreichung tiefer und ultratiefer Temperaturen berichtet, die der Physik den Bereich bis sehr nahe an den absoluten Nullpunkt (−273, 15 °C = 0 K) heran erschlossen haben.
DOI
10.1002/phbl.19800360709

Related papers

Der absolute Nullpunkt

Joanne Baker

Am absoluten Nullpunkt der Temperatur hören die Atome aller Stoffe auf, sich zu bewegen. Dieser Zustand ist noch niemals beobachtet worden, weder in der Natur noch im Labor. Inzwischen sind die Wissenschaftler ihm zwar sehr nahe gekommen, aber es könnte durchaus sein, dass man ihn prinzipiell nicht erreichen kann. Selbst wenn es möglich wäre — wie sollte man den Nullpunkt nachweisen, wenn kein Thermometer in der Lage ist, ihn zu messen?

Spektrum Akademischer Verlag eBooks•Jan 1, 2009•0 citations

Ultrakalte Atome: die Jagd zum absoluten Nullpunkt

Wolfgang H. Petrich

Abstract Experimentelle Entwicklungen innerhalb der letzten zwanzig Jahre ermöglichen es, Gase bis auf Temperaturen von weniger als 20 milliardstel Kelvin abzukühlen. Diese Fortschritte eröffnen der physikalischen Forschung vollkommen neue Bereiche, wie die Realisierung des Bose‐Einstein‐Kondensats eines nahezu idealen Teilchengases.

Physik in unserer Zeit•Jan 1, 1996•8 citations

Temperaturen im Keller. Das kälteste Gas des Universums

Matthias Weidemüller

Wie nahe kann man dem absoluten Nullpunkt der Temperatur kommen? Der Wettlauf um das Erreichen der niedrigstmöglichen Temperatur begann Mitte des 19. Jahrhunderts und hält bis heute an – mit spektakulären Quanteneffekten.

Ruperto Carola•Jul 2, 2019•0 citations

Ultrakalte Atome. Die Geschichte des Eises

Werner Aeschbach, Markus K. Oberthaler

Wie kalt ist kalt? Selbst innerhalb der Physik gehen die Vorstellungen dazu auseinander. Für Umweltphysiker mit Spezialgebiet Eisforschung sind Gletscher „kalt“, wenn die Temperatur im Eis permanent unterhalb des Gefrierpunktes liegt, das Eis also nie zum Schmelzen kommt. Solche Gletscher eignen sich als Klimaund Umweltarchive. Für Atomphysiker mit Spezialisierung auf Laserkühlung hingegen sind Atome „kalt“, wenn ihre Temperatur sehr nahe am absoluten Nullpunkt liegt. Die zwei Forschungsgebiete haben mehr miteinander zu tun, als man denken könnte: Die extrem kalten Atome können helfen, die Geschichte der nicht ganz so kalten Gletscher zu entschlüsseln.

Ruperto Carola•Dec 13, 2018•0 citations

Quantenstatistische Thermodynamik mit mehreren Temperaturen hei nichtzerlegharer Beobachtungsebene

Eugen Fick, Helmut Schwegler

The European Physical Journal A•Apr 1, 1967•13 citations

Kalte Moleküle: Herstellung, Anwendungen und Herausforderungen

Melanie Schnell, Gerard Meijer

Abstract Die Forschung an kalten Molekülen hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Es gibt mittlerweile eine Reihe etablierter Methoden, um Moleküle in der Gasphase auf Temperaturen im Millikelvin‐Bereich zu kühlen. Dennoch konzentriert sich ein Schwerpunkt der aktuellen Forschung darauf, neue Wege zu finden, um die Temperaturen der Moleküle dem absoluten Nullpunkt noch näher zu bringen. Proben kalter Moleküle bieten nicht nur wichtige Anwendungen für die hochauflösende Spektroskopie, die von den verlängerten Wechselwirkungszeiten der langsamen Moleküle mit der elektromagnetischen Strahlung profitiert. Sie versprechen auch einen Zugang zu einem exotischen Regime der chemischen Reaktivität, in dem Phänomene wie Quantentunneln und ‒resonanzen vorherrschen. Dieser Aufsatz beginnt mit einer Einführung in die Methoden, mit denen kalte Moleküle hergestellt werden können, mit besonderem Schwerpunkt auf der Stark‐Abbremsung und auf Molekülfallen. Ein wichtiger Teil des Aufsatzes ist neben den teilweise bereits realisierten auch den zukünftig möglichen Anwendungen kalter Moleküle gewidmet, die beide mithilfe ausgewählter Beispiele näher beleuchtet werden.

Angewandte Chemie•Jul 27, 2009•13 citations
Wie kalt ist kalt? Selbst innerhalb der Physik gehen die Vorstellungen dazu auseinander. Für Umweltphysiker mit Spezialgebiet Eisforschung sind Gletscher „kalt“, wenn die Temperatur im Eis permanent unterhalb des Gefrierpunktes liegt, das Eis also nie zum Schmelzen kommt. Solche Gletscher eignen sich als Klimaund Umweltarchive. Für Atomphysiker mit Spezialisierung auf Laserkühlung hingegen sind Atome „kalt“, wenn ihre Temperatur sehr nahe am absoluten Nullpunkt liegt. Die zwei Forschungsgebiete haben mehr miteinander zu tun, als man denken könnte: Die extrem kalten Atome können helfen, die Geschichte der nicht ganz so kalten Gletscher zu entschlüsseln.
Abstract Die Forschung an kalten Molekülen hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Es gibt mittlerweile eine Reihe etablierter Methoden, um Moleküle in der Gasphase auf Temperaturen im Millikelvin‐Bereich zu kühlen. Dennoch konzentriert sich ein Schwerpunkt der aktuellen Forschung darauf, neue Wege zu finden, um die Temperaturen der Moleküle dem absoluten Nullpunkt noch näher zu bringen. Proben kalter Moleküle bieten nicht nur wichtige Anwendungen für die hochauflösende Spektroskopie, die von den verlängerten Wechselwirkungszeiten der langsamen Moleküle mit der elektromagnetischen Strahlung profitiert. Sie versprechen auch einen Zugang zu einem exotischen Regime der chemischen Reaktivität, in dem Phänomene wie Quantentunneln und ‒resonanzen vorherrschen. Dieser Aufsatz beginnt mit einer Einführung in die Methoden, mit denen kalte Moleküle hergestellt werden können, mit besonderem Schwerpunkt auf der Stark‐Abbremsung und auf Molekülfallen. Ein wichtiger Teil des Aufsatzes ist neben den teilweise bereits realisierten auch den zukünftig möglichen Anwendungen kalter Moleküle gewidmet, die beide mithilfe ausgewählter Beispiele näher beleuchtet werden.