Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

Physikalische Blätter

Die Mechanik spinfreier Teilchen: Die Hamilton'sche und die Schrödinger'sche Bedingung

Rolf Hosemann

Published Mar 1, 1957• 0 citations
Publisher

Abstract

Die in Heft 11 der Physikalischen Blatter veroffentlichten Aufsatze von E .J. Dijksterhuis I ) und H. Scheffers2) enthalten einige fur das Folgende gewichtige Hinweise, die sich etwa so zusammenfassen lassen:
DOI
10.1002/phbl.19570130302

Related papers

Die Schrödinger‐Gleichung

Franz Bader

Abstract In der Quantenmechanik werden Teilchen als Wellenpakete dargestellt. Das mathematische Werkzeug, mit dem sie sich beschreiben lassen, ist die Schrödinger‐Gleichung. Der PC ermöglicht es, die Schrödinger‐Gleichung für bestimmte Fälle zu lösen und vermittelt so einen Einblick in die Quantenwelt.

Physik in unserer Zeit•Jan 1, 1998•0 citations

Schrödingers Wellenmechanik

Torsten Fließbach, Hans Walliser

ZusammenfassungAls zentrale Größe der Quantenmechanik wird die Wellenfunktion eingeführt. Die Wellenfunktion bestimmt die Wahrscheinlichkeit, ein Teilchen an einer bestimmten Stelle nachzuweisen. Die zeitliche Entwicklung der Wellenfunktion wird durch die Schrödingergleichung beschrieben. Für allgemeine Systeme wird die Schrödingergleichung aus der Hamiltonfunktion konstruiert.

Spektrum Akademischer Verlag eBooks•Oct 17, 2011•0 citations

Realismus in der Philosophie und Realismus in der Physik

Hilary Putnam

Abstract Der folgende Aufsatz ist ein Beitrag zur Interpretation der Quantenmechanik. In ihm wird der Versuch unternommen, einer unter Quantenphysikern weit verbreiteten positivistisch geprägten ‚Beruhigungsphilosophie’︁ (dies ist ein Ausdruck Einsteins), die wissenschaftliche Theorien nur als Instrumente zur Vorhersage von Beobachtbarem ansieht und sich auf diese Weise den Umgang mit der Quantentheorie in gewisser Hinsicht leicht macht, eine ambitioniertere Deutung der Quantentheorie entgegenzusetzen. Nach einer längeren, rein philosophischen Einführung zeigt der Autor, wie einige zentrale quantenmechanische Interpretationsprobleme — vor allem das Problem der Nichtlokalität — im Sinne seines „internen Realismus”︁ behandelt werden können. Die physikalischen Grundlagen dieser Diskussion sind z. B. im Aufsatz „Nonseparability and the Tentative Descriptions of Reality”︁ von B. d'Espagnat, Physics Reports 110, No. 4 (1984) 201–264, ausführlich beschrieben. Ferner sei auf die Beiträge von B. S. De‐Witt „Quantum Mechanics and Reality”︁, Physics today September 1970, S. 30 und April 1971, S. 36 sowie von W. Mücken‐heim „Das EPR‐Paradoxon und die Unbestimmtheit der Realität”︁, Physikalische Blätter Oktober 1983, S. 331 hingewiesen. Hilary Putnam ist einer der renommiertesten und scharfsinnigsten amerikanischen Philosophen der Gegenwart. Er bemüht sich zur Zeit darum, eine umfassende und konsistente Position des philosophischen Realismus zu entwickeln, die er „interner Realismus”︁ nennt.

Physikalische Blätter•Apr 1, 1986•2 citations

Wie real ist das Instantane Tunneln?

Abstract Der Beitrag „Instantanes Tunneln”︁ von G. Nimtz im Dezember‐Heft 1993 der Physikalischen Blätter (S. 1119), hat engagierten Widerspruch hervorgerufen. Die Interpretation der Nimtzschen Ergebnisse als Energieübertragung mit Geschwindigkeiten größer als c wird in den folgenden Zuschriften bestritten: P. Thoma und Th. Weiland zeigen auf, daß sich die Ergebnisse vollständig im Rahmen der Maxwell‐Theorie verifizieren lassen, aber dennoch kein Energietransport mit ν > c vorliegt, G. Eilenberger demonstriert die Inkompatibilität der Schlußfolgerung von G. Nimtz mit dem derzeitigen theoretischen Verständnis.

Physikalische Blätter•Apr 1, 1994•8 citations

Die wellenmäßige Darstellung mechanischer Vorgänge. Die Schrödinger-Gleichung. Die Quantenzahlen

Georg Karagounis

Springer eBooks•Jan 1, 1959•0 citations

Zur Geschichte der Quantenmechanik

Dieses Buch enthält keine Einführung in die Quantenmechanik und das aus gutem Grund. Aber es wäre unbefriedigend, wenn der Leser sich nach der Lektüre mit Quantenbits und kniffligen Quantenalgorithmen auskennen würde, er aber noch nie vom Planckschen Wirkungsquantum oder der Schrödingerschen Wellengleichung gehört hätte. Darum stellt dieses Kapitel Fragen und Konzepte der Quantenphysik mit Hilfe kurzer Portraits auf populärem Niveau dar.

Vieweg+Teubner eBooks•Feb 11, 2009•0 citations
Abstract Der folgende Aufsatz ist ein Beitrag zur Interpretation der Quantenmechanik. In ihm wird der Versuch unternommen, einer unter Quantenphysikern weit verbreiteten positivistisch geprägten ‚Beruhigungsphilosophie’︁ (dies ist ein Ausdruck Einsteins), die wissenschaftliche Theorien nur als Instrumente zur Vorhersage von Beobachtbarem ansieht und sich auf diese Weise den Umgang mit der Quantentheorie in gewisser Hinsicht leicht macht, eine ambitioniertere Deutung der Quantentheorie entgegenzusetzen. Nach einer längeren, rein philosophischen Einführung zeigt der Autor, wie einige zentrale quantenmechanische Interpretationsprobleme — vor allem das Problem der Nichtlokalität — im Sinne seines „internen Realismus”︁ behandelt werden können. Die physikalischen Grundlagen dieser Diskussion sind z. B. im Aufsatz „Nonseparability and the Tentative Descriptions of Reality”︁ von B. d'Espagnat, Physics Reports 110, No. 4 (1984) 201–264, ausführlich beschrieben. Ferner sei auf die Beiträge von B. S. De‐Witt „Quantum Mechanics and Reality”︁, Physics today September 1970, S. 30 und April 1971, S. 36 sowie von W. Mücken‐heim „Das EPR‐Paradoxon und die Unbestimmtheit der Realität”︁, Physikalische Blätter Oktober 1983, S. 331 hingewiesen. Hilary Putnam ist einer der renommiertesten und scharfsinnigsten amerikanischen Philosophen der Gegenwart. Er bemüht sich zur Zeit darum, eine umfassende und konsistente Position des philosophischen Realismus zu entwickeln, die er „interner Realismus”︁ nennt.
Abstract Der Beitrag „Instantanes Tunneln”︁ von G. Nimtz im Dezember‐Heft 1993 der Physikalischen Blätter (S. 1119), hat engagierten Widerspruch hervorgerufen. Die Interpretation der Nimtzschen Ergebnisse als Energieübertragung mit Geschwindigkeiten größer als c wird in den folgenden Zuschriften bestritten: P. Thoma und Th. Weiland zeigen auf, daß sich die Ergebnisse vollständig im Rahmen der Maxwell‐Theorie verifizieren lassen, aber dennoch kein Energietransport mit ν > c vorliegt, G. Eilenberger demonstriert die Inkompatibilität der Schlußfolgerung von G. Nimtz mit dem derzeitigen theoretischen Verständnis.