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The European Physical Journal A

Eine neue Anordnung zum Nachweis der Teilfrequenzen bei Lichtwellen periodisch schwankender Intensit�t

E. Rupp

Published Jan 1, 1928• 7 citations
Publisher
DOI
10.1007/bf01391058

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Wechsellichtmethode zum Nachweis und zur Messung der Linienbreite des Natriumresonanzlichtes

P. Armbruster, Heinz Maier‐Leibnitz, E. Zimmer

Abstract Es wird ein Verfahren zur raschen Intensitätsmessung an den Natrium‐D‐Linien bie Anwesenheit anderer Strahlungen angegeben: Den Strahlengang kreuzt ein Na‐Atomstrahl, der periodisch unterbrochen wird und im D‐Linien‐licht eine Intensitätsschwankung erzeugt, die mit einem Multiplier unter Gleichrichtung mit einem Kommutator gemessen wird. Das Verfahren kann auch zur Ausmessung der Form oder Breite einer eingestrahlten Linie verwendet werden, wenn man nach Malinowski den Atomstrahl einem Magnetfeld aussetzt, das die Absorptionslinien verschiebt. Hier wird die Genauigkeit durch die Hyperfeinstruktur der Na‐D‐Linien begrenzt. Ein quantitatives Auswerteverfahren, das eine Hilfsmessung mit einer im Bereich der D‐Linien „weißen”︁ Lichtquelle verwendet, wird angegeben und durch Messungen an einer Resonazlampe bei verschiedenen Temperaturen bestätigt.

Annalen der Physik•Jan 1, 1959•0 citations

Nachweis eines optischen Gewinns nach UV‐Mehrphotonendissoziation von Molybden‐Hexacarbonyl

R. Grünwald, J. H. Hertz

Abstract Berichtet wird über den Nachweis einer optischen Verstärkung, die bei Mehrphotonen‐Dissoziation von Molybden‐Hexacarbonyl auftritt, und die vorwiegend auf neutrale Molybden‐Atome zurückgeführt wird. Als Anregungsquelle diente ein XeCl‐Laser (308 nm; 25 MW). Mit einer Zylinderlinsen‐Anordnung konnten Fluoreszenzzonen variabler Länge erzeugt und die Verstärkung der axialen Emission zeitaufgelöst gemessen werden.

Annalen der Physik•Jan 1, 1986•1 citation

Neuere Versuche über die innere Dispersion des Lichts

Annalen der Physik•Jan 1, 1853•0 citations

Efimov-Physik im Lithium-Rubidium-Gemisch

Maier, Reinhardt

Thema dieser Dissertation sind Experimente zum Nachweis einer Efimov-Resonanz im ultrakalten Gemisch atomarer Lithium- und Rubidium-Gase. Für diese Experimente wurde die bestehende Apparatur umfangreich verändert und erweitert. Im Rahmen dieser Arbeit konnte erstmals eine Efimov-Resonanz im Lithium-Rubidium-Gemisch beobachtet werden. Dazu wurde Kollisionsheizen nahe der breiten s-Wellen-Feshbach-Resonanz im Streukanal 7Li |1,1> + 87Rb |1,1> bei einer Magnetfeldstärke von 661G untersucht. Die heteronukleare Efimov-Resonanz zeigt sich durch eine überhöhte Dreikörperrekombinationsrate in der Hochfeldflanke der Feshbach-Resonanz. Zwei weitere Resonanzen wurden mit verbesserter Auflösung untersucht, womit ein neues Modell der Molekülpotentiale der Lithium-Rubidium-Isotopensysteme entwickelt werden konnte. Es liefert für die beobachtete Efimov-Resonanz einen Wert für die Streulänge von −1870(121)a0 Bohrradien. Die Übereinstimmung unterstützt die aktuell diskutierte Vermutung der Van-der-Waals-Universalität des Dreikörperparameters auch für heteronuklare Gemische. In einem zweiten Experiment wurden Radiofrequenzspektren an einem stark wechselwirkenden, fermionischen Lithium-Gas aufgenommen. In der Nähe einer p-Wellen-Feshbach-Resonanz bei 159,15 G konnten quasi-gebundene Moleküle und freie Atome beobachtet werden. Die Bindungsenergie konnte durch Radiofrequenzassoziation direkt gemessen werden.

•Jun 18, 2018•0 citations
Abstract Es wird ein Verfahren zur raschen Intensitätsmessung an den Natrium‐D‐Linien bie Anwesenheit anderer Strahlungen angegeben: Den Strahlengang kreuzt ein Na‐Atomstrahl, der periodisch unterbrochen wird und im D‐Linien‐licht eine Intensitätsschwankung erzeugt, die mit einem Multiplier unter Gleichrichtung mit einem Kommutator gemessen wird. Das Verfahren kann auch zur Ausmessung der Form oder Breite einer eingestrahlten Linie verwendet werden, wenn man nach Malinowski den Atomstrahl einem Magnetfeld aussetzt, das die Absorptionslinien verschiebt. Hier wird die Genauigkeit durch die Hyperfeinstruktur der Na‐D‐Linien begrenzt. Ein quantitatives Auswerteverfahren, das eine Hilfsmessung mit einer im Bereich der D‐Linien „weißen”︁ Lichtquelle verwendet, wird angegeben und durch Messungen an einer Resonazlampe bei verschiedenen Temperaturen bestätigt.
Thema dieser Dissertation sind Experimente zum Nachweis einer Efimov-Resonanz im ultrakalten Gemisch atomarer Lithium- und Rubidium-Gase. Für diese Experimente wurde die bestehende Apparatur umfangreich verändert und erweitert. Im Rahmen dieser Arbeit konnte erstmals eine Efimov-Resonanz im Lithium-Rubidium-Gemisch beobachtet werden. Dazu wurde Kollisionsheizen nahe der breiten s-Wellen-Feshbach-Resonanz im Streukanal 7Li |1,1> + 87Rb |1,1> bei einer Magnetfeldstärke von 661G untersucht. Die heteronukleare Efimov-Resonanz zeigt sich durch eine überhöhte Dreikörperrekombinationsrate in der Hochfeldflanke der Feshbach-Resonanz. Zwei weitere Resonanzen wurden mit verbesserter Auflösung untersucht, womit ein neues Modell der Molekülpotentiale der Lithium-Rubidium-Isotopensysteme entwickelt werden konnte. Es liefert für die beobachtete Efimov-Resonanz einen Wert für die Streulänge von −1870(121)a0 Bohrradien. Die Übereinstimmung unterstützt die aktuell diskutierte Vermutung der Van-der-Waals-Universalität des Dreikörperparameters auch für heteronuklare Gemische. In einem zweiten Experiment wurden Radiofrequenzspektren an einem stark wechselwirkenden, fermionischen Lithium-Gas aufgenommen. In der Nähe einer p-Wellen-Feshbach-Resonanz bei 159,15 G konnten quasi-gebundene Moleküle und freie Atome beobachtet werden. Die Bindungsenergie konnte durch Radiofrequenzassoziation direkt gemessen werden.