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Verfahren zum Auslesen der Zustände mehrerer insbesondere supraleitender Qubits, Auslesevorrichtung und Quantencomputer

Lioubov Jokhovets, Christian Grewing, Stefan van Waasen, Schlösser, Mario, Johannes van den Boom

Published Jan 1, 2024• 0 citations
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auslesen der Zustände mehrerer insbesondere supraleitender Qubits (Q1-Qn), bevorzugt Flux-Qubits, wobei den Qubits (Q1-Qn) für das Auslesen der Zustände das gleiche Probensignal (7) über eine gemeinsame Probenleitung (8) zugeführt wird, und wobei jedem Qubit (Q1-Qn) eine eigene, bevorzugt einen Antwort-Resonator (4) aufweisende Antwort-Schaltung (5) zugeordnet ist, und wobei in Reaktion auf das zugeführte Probensignal (7) über die jeweilige Antwort-Schaltung (5) ein Antwortsignal (20) mit einer Information über den Zustand des jeweiligen Qubits (Q1-Qn)ausgegeben wird, wobei dass das Antwortsignal (20) wenigstens eines Qubits (Q1-Qn) gegenüber dem Antwortsignal (20) wenigstens eines weiteren Qubits (Q1-Qn) verzögert wird.

•Jan 1, 2023•0 citations

Qubits, Gatter und Register Grundlagen des Quantencomputings mit quantenoptischen Systemen

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Angewandtes Quantencomputing

Jörg Lässig

Zusammenfassung Quantencomputing ist als Konzept mittlerweile zwar mehrere Jahrzehnte alt und hat von der Idee bis zu den heutigen Noisy Intermediate-Scale Quantum Maschinen verschiedene Phasen stetiger Entwicklung durchlaufen, jedoch insbesondere in den letzten Jahren deutlich an Dynamik gewonnen. Im aktuellen Stadium stehen Quantenrechner zur Verfügung, die zwar noch immer stark limitiert sind, jedoch die Ausführung maßgeschneiderter Algorithmen unterstützen, die bestehende Schwächen dieser Maschinen mit ihrem speziellen Design zu umgehen versuchen. Diese Algorithmen adressieren dabei mit Maschinellem Lernen, kombinatorischer Optimierung und Simulationsanwendungen sowie weiteren potenziellen Anwendungsfeldern Problemstellungen, die praktisch vielfältig relevant und deshalb von breitem, allgemeinen Interesse sind. Das prinzipielle Potenzial des Quantencomputers, in bestimmten Anwendungsfeldern deutlich leistungsfähiger zu sein als klassische Rechner, ruft viel Aufmerksamkeit hervor. Außerdem stellt bereits eine ganze Reihe von prinzipiell für jedermann zugänglichen Softwareframeworks Implementierungen aktueller Quantenalgorithmen zum Test und zur Evaluierung bereit. Der Artikel stellt die bisherige Entwicklung, aktuelle Verfahren sowie weitere Perspektiven der Technologie in Grundzügen dar und informiert über mögliche Anwendungsgebiete aber auch bekannte Grenzen des Quantencomputing-Paradigmas.

Informatik-Spektrum•Sep 23, 2020•1 citation

Experimental realization of an interferometric quantum circuit to increase the computational depth

Yannick Ole Lipp

Ein Quantencomputer bietet Anwendungsmöglichkeiten über das Feld der Physik hinaus. In dieser Arbeit beschreiben wir ein Konzept und realisieren fehlende Bestandteile eines universellen Zwei-Qubit-Quantencomputers mit den Möglichkeiten von linearer Optik und Photonen als Qubits. Hierzu vergleichen wir verschiedene existierende Realisierungen von Zwei-Qubit-Gattern und untersuchen die Möglichkeit mehrere davon hintereinander zu setzen. Wir betrachten die experimentellen Schwierigkeiten und argumentieren unsere Wahl. Gleichzeitig suchen wir nach Wegen, wie die benötigten Resourcen auf der Quanten-Seite minimiert werden können, ohne dadurch die Universalität des Ansatzes zu beeinträchtigen. Aufbauend auf der bestehenden Infrastruktur in unserem Labor vervollständigen wir die Liste der notwendigen Bauteile und führen eine umfassende Analyse dieser durch. Insbesondere machen wir eine Prozess-Tomografie eines Controlled-NOT Gatters. Im Anschluss daran eröffnen wir Anwendungen, die sich mit diesem Quantencomputer bewerkstelligen lassen. Im Rahmen von „Quantum Computation“ beschreiben wir eine minimale Implementierung des Algorithmus zur Lösung von linearen Gleichungssystemen. Auf dem Gebiet der Simulation zeigen wir, wie der Quantencomputer dazu verwendet werden kann das Zwei-Qubit Heisenberg XY Model bei Vorhandensein eines transversalen Feldes zu simulieren. Dies ermöglicht es den Grundzustand und die angeregeten Zustände zu präparieren, aber auch Superpositionen dieser und thermische Zustände. Außerdem können die Systemparameter allein durch Ein-Qubit-Gatter kontrolliert werden.

•Jan 1, 2011•1 citation

Technische Perspektiven des Quantencomputers

Klaus Mainzer

Springer eBooks•Jan 1, 2020•1 citation
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auslesen der Zustände mehrerer insbesondere supraleitender Qubits (Q1-Qn), bevorzugt Flux-Qubits, wobei den Qubits (Q1-Qn) für das Auslesen der Zustände das gleiche Probensignal (7) über eine gemeinsame Probenleitung (8) zugeführt wird, und wobei jedem Qubit (Q1-Qn) eine eigene, bevorzugt einen Antwort-Resonator (4) aufweisende Antwort-Schaltung (5) zugeordnet ist, und wobei in Reaktion auf das zugeführte Probensignal (7) über die jeweilige Antwort-Schaltung (5) ein Antwortsignal (20) mit einer Information über den Zustand des jeweiligen Qubits (Q1-Qn)ausgegeben wird, wobei dass das Antwortsignal (20) wenigstens eines Qubits (Q1-Qn) gegenüber dem Antwortsignal (20) wenigstens eines weiteren Qubits (Q1-Qn) verzögert wird.
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