Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

Springer eBooks

Dekohärenz und andere Quantenmissverständnisse

H. D. Zeh

Published Aug 4, 2011• 1 citation
Publisher
DOI
10.1007/978-3-642-21890-3_9

Related papers

Die experimentelle Prüfung der Symmetrie-Ontologie

Steven Andreas Hildebandt

Der Ausblick lässt sich wie folgt zusammenfassen: 1. Die vier experimentellen Säulen: HUKE-Experiment, Supraleiter-Uhren-Vergleich, Kristallin-amorph-Vergleich, BEC-Dekohärenz-Messung. 2. Die nächsten Schritte: Kurzfristig: Realisierung des HUKE-Experiments; Mittelfristig: Erweiterung auf andere Elemente und Methoden; Langfristig: Verbindung zur BSM-Physik und Quantengravitation. 3. Die langfristige Perspektive: Mathematische, physikalische und ontologische Entwicklung der Theorie. 4. Die informationstheoretische Interpretation: Die Stabilität als Information, die Entropie als Maß für die Unordnung, die maximale Regularität der Entropie als mögliche mathematische Struktur. 5. Die offenen Fragen: Sechs zentrale Fragen, die in zukünftigen Arbeiten untersucht werden sollten. „Das HUKE-Experiment ist der erste Schritt – aber es ist nicht der letzte. Es eröffnet eine neue Forschungsrichtung, die die Verbindung zwischen Struktur, Zeit, Mathematik und Ontologie untersucht. Die nächsten Jahre werden zeigen, ob diese Theorie Bestand hat – und wohin sie uns führen wird.“

•Sep 2, 2026•0 citations

Zeitliche Entwicklung von Quantenzuständen

Herbert M. Rubin

Springer eBooks•Jan 1, 2026•0 citations

Theorie im Rahmen des modalen Realismus und einer global kohärenten Wellenfunktion

Gleißner, Michael

Diese Arbeit entwickelt die Theorie im Rahmen des modalen Realismus und einer global kohärenten Wellenfunktion. Ich führe das Konzept der Spiralzeit ein, einer zeitlich unbegrenzten und richtungsorientierten Struktur, die eine selbstähnliche Hierarchie kosmologischer Zweige erzeugt. In dieser Formulierung entsteht Realität nicht durch energetische Prozesse, sondern entfaltet sich durch Auswahl aus einem ewig existierenden Konfigurationsraum. Jede Modulation der physikalischen Realität entspricht einem Pfad durch diese präexistente Mannigfaltigkeit von Möglichkeiten. Die Theorie liefert eine mathematische Beschreibung der Spiralzeit, untersucht ihre Implikationen für die Entstehung von Universen und bewertet zwei Regime: eines, in dem die Spiralexpansion die Anzahl der realisierten Universen erhöht, und ein anderes, in dem die strukturelle Kopplung die Verzweigungsrate verringert.Die Arbeit diskutiert die theoretische Konsistenz, beobachtbare Einschränkungen und mögliche Wege für zukünftige empirische Relevanz. Kurz gesagt: Die beobachtete Realität ist ein durch Dekohärenz ausgewählter relativer Zustand innerhalb einer globalen, unitar entwickelnden Wellenfunktion, in der alle möglichen Modulationen von Raum, Zeit und Feldern ontologisch bereits existieren und keine physikalische Erzeugung neuer Universen stattfindet.

•Nov 23, 2025•0 citations

Von „Vielen Welten“ zur Quanten-Dekohärenz?

H. D. Zeh

Springer eBooks•Aug 4, 2011•0 citations

Ein-Atom-Maser: Erzeugung verschränkter Zustände und Dekohärenzuntersuchungen

Stefan Rinner

Es werden Experimente am Ein-Atom-Maser (Mikromaser) zu den Grundlagen der Quantenmechanik vorgestellt. Insbesondere wird auf die Relevanz des Dekohärenzproblems hinsichtlich der Realisierung von Quantencomputern eingegangen. Die vorgestellten Experimente bilden ein einfaches Modellsystem, an dem sich dieser Vorgang studieren lässt. Hauptaugenmerk liegt auf der Erzeugung eines Superpositionszustands, der nur aus den |0>- und |1>-Komponenten des Photonfeldes des Mikromasers besteht. An ihm lassen sich die Auswirkungen der Dekohärenz besonders deutlich studieren (nur zwei Komponenten bilden den überlagerten Zustand). Das gleiche Ziel lässt sich durch Kopplung zweier Mikromaser erreichen, von denen einer den Vakuumzustand |0>, der andere den Ein-Photon-Zustand |1> enthält. Die erwünschte kohärente Überlagerung entsteht hier durch das Tunneln des Photons zwischen den gekoppelten Resonatoren. Zusätzlich enthält die Arbeit Vorschläge, wie mit dem Ein-Atom-Maser die Bell'sche Ungleichung getestet und die Teleportation eines Quantenzustands verwirklicht werden kann.

•Jan 1, 2004•0 citations

Entwicklung der Quantenphysik

Wolfgang Demtröder

Springer-Lehrbuch•Jan 1, 2016•0 citations
Der Ausblick lässt sich wie folgt zusammenfassen: 1. Die vier experimentellen Säulen: HUKE-Experiment, Supraleiter-Uhren-Vergleich, Kristallin-amorph-Vergleich, BEC-Dekohärenz-Messung. 2. Die nächsten Schritte: Kurzfristig: Realisierung des HUKE-Experiments; Mittelfristig: Erweiterung auf andere Elemente und Methoden; Langfristig: Verbindung zur BSM-Physik und Quantengravitation. 3. Die langfristige Perspektive: Mathematische, physikalische und ontologische Entwicklung der Theorie. 4. Die informationstheoretische Interpretation: Die Stabilität als Information, die Entropie als Maß für die Unordnung, die maximale Regularität der Entropie als mögliche mathematische Struktur. 5. Die offenen Fragen: Sechs zentrale Fragen, die in zukünftigen Arbeiten untersucht werden sollten. „Das HUKE-Experiment ist der erste Schritt – aber es ist nicht der letzte. Es eröffnet eine neue Forschungsrichtung, die die Verbindung zwischen Struktur, Zeit, Mathematik und Ontologie untersucht. Die nächsten Jahre werden zeigen, ob diese Theorie Bestand hat – und wohin sie uns führen wird.“
Diese Arbeit entwickelt die Theorie im Rahmen des modalen Realismus und einer global kohärenten Wellenfunktion. Ich führe das Konzept der Spiralzeit ein, einer zeitlich unbegrenzten und richtungsorientierten Struktur, die eine selbstähnliche Hierarchie kosmologischer Zweige erzeugt. In dieser Formulierung entsteht Realität nicht durch energetische Prozesse, sondern entfaltet sich durch Auswahl aus einem ewig existierenden Konfigurationsraum. Jede Modulation der physikalischen Realität entspricht einem Pfad durch diese präexistente Mannigfaltigkeit von Möglichkeiten. Die Theorie liefert eine mathematische Beschreibung der Spiralzeit, untersucht ihre Implikationen für die Entstehung von Universen und bewertet zwei Regime: eines, in dem die Spiralexpansion die Anzahl der realisierten Universen erhöht, und ein anderes, in dem die strukturelle Kopplung die Verzweigungsrate verringert.Die Arbeit diskutiert die theoretische Konsistenz, beobachtbare Einschränkungen und mögliche Wege für zukünftige empirische Relevanz. Kurz gesagt: Die beobachtete Realität ist ein durch Dekohärenz ausgewählter relativer Zustand innerhalb einer globalen, unitar entwickelnden Wellenfunktion, in der alle möglichen Modulationen von Raum, Zeit und Feldern ontologisch bereits existieren und keine physikalische Erzeugung neuer Universen stattfindet.
Es werden Experimente am Ein-Atom-Maser (Mikromaser) zu den Grundlagen der Quantenmechanik vorgestellt. Insbesondere wird auf die Relevanz des Dekohärenzproblems hinsichtlich der Realisierung von Quantencomputern eingegangen. Die vorgestellten Experimente bilden ein einfaches Modellsystem, an dem sich dieser Vorgang studieren lässt. Hauptaugenmerk liegt auf der Erzeugung eines Superpositionszustands, der nur aus den |0>- und |1>-Komponenten des Photonfeldes des Mikromasers besteht. An ihm lassen sich die Auswirkungen der Dekohärenz besonders deutlich studieren (nur zwei Komponenten bilden den überlagerten Zustand). Das gleiche Ziel lässt sich durch Kopplung zweier Mikromaser erreichen, von denen einer den Vakuumzustand |0>, der andere den Ein-Photon-Zustand |1> enthält. Die erwünschte kohärente Überlagerung entsteht hier durch das Tunneln des Photons zwischen den gekoppelten Resonatoren. Zusätzlich enthält die Arbeit Vorschläge, wie mit dem Ein-Atom-Maser die Bell'sche Ungleichung getestet und die Teleportation eines Quantenzustands verwirklicht werden kann.