Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

J.B. Metzler eBooks

Was halten Sie von Teleportern?

John Farndon

Published Jan 1, 2016• 0 citations
Publisher

Abstract

Spätestens seitdem Captain James T. Kirk in der Science-Fiction- Fernsehserie Raumschiff Enterprise aus den 1960er Jahren die unsterblichen Worte geäußert haben soll: »Beam mich rauf, Scotty!«, ist die Idee der Teleportation oder auch Materieübertragung allgemein bekannt geworden. Die dafür benötigten Teleporter sind das Nonplusultra im Reich der Science-Fiction-Fantasietechnologie.

DOI
10.1007/978-3-476-05476-0_18

Related papers

Teleportation und dichte Kodierung

AuszugUnter Teleportation versteht man die Überwindung des Raumes, ohne dass Zeit vergeht oder ein Weg zurückgelegt wird. Ein Teleportationsverfahren ist durch die Serie Raumschiff Enterprise populär geworden. Scotty, beam me up, there is no intelligent life on this planet! ist unter Science Fiction Fans zu einem geflügelten Wort geworden. Auf dieses Kommando hin wird eine exakte Beschreibung Captain Kirks ermittelt. Mit diesen Informationen wird die Person an Bord des Raumschiffs wieder zusammengesetzt, während sie zeitgleich von dem trostlosen Planeten verschwindet (eine ähnliche Situation illustriert Abbildung 5.1).

Vieweg+Teubner eBooks•Feb 11, 2009•0 citations

Daten Teleportation mit Hilfe der Quantenphysik – ein Einblick in aktuelle Entwicklungen

Patrick Plamper

Aus Filmen wie „Star Trek“ kennen wir „Beamen“. Dort werden komplette Personen durch Beamen auf z.B. Planeten transportiert. Dies hört sich im ersten Moment sehr nach Science-Fiction an, allerdings ist das Beamen von Informationen seit ein paar Jahren sehr real geworden. Nach einem Grundverständnis für herkömmliche Datenübertragungen wird die Quantenphysik vorgestellt mit ihren grundlegendsten Begriffen. Anschließend wird nun die Quantenteleportation vorgestellt. Einleitend dazu wird zuerst die Quantenverschränkung erklärt, auf der die Teleportation beruht. Es wird erklärt, wie solche Verschränkungen entstehen, um dann den Aufbau einer Teleportation mit den aktuellen Fortschritten vorzustellen sowie Ziele der Quantenteleportation zu beschrieben. Mit deren Hilfe werden Quantencomputern unterstützt.

•Jan 1, 2017•0 citations

Formaler Ausbau der Theorie und exemplarische Anwendungen auf Systeme mit endlich vielen Freiheitsgraden

Werner R. Theis

Im Teil I haben wir im Rahmen der Quantentheorie Operationen kennengelernt, die der klassischen Physik fremd sind. Wir haben uns zwar von einer klassischen Wellentheorie leiten lassen, aber bei der Behandlung des harmonischen Oszillators zeigte sich, daß dies nicht das Wesentliche ist. Im Teil II soll daher eine Formulierung eingeführt werden, die den Grundstrukturen der Quantentheorie speziell angepaßt ist. Diese Formulierung, die auf Dirac zurückgeht, ist auch in ihrer Notation so allgemein gewählt, daß sie auf Teilchen und Felder sowie auf nichtklassische Freiheitsgrade (Spin) anwendbar ist.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1985•0 citations

Interferenz und Beugung

AuszugInterferenz und Beugung sind typische Welleneigenschaften. Wir haben sie schon bei der Besprechung mechanischer Wellen kennen gelernt; denken wir z.B. an die stehenden Wellen bei Musikinstrumenten, die durch Interferenz zweier gegenläufiger Wellen zustande kommen oder an die Überlagerung zweier sich radial von benachbarten Punkten ausbreitenden Wasserwellen. Auch die Beugung von Schallwellen kennen wir von Kindesbeinen an, denn Schall nehmen wir auch dann wahr, wenn sich etwa die Schallquelle hinter einer Hausecke befindet: Schall geht „um die Ecke“. Das liegt daran, dass die Wellenlänge von Schallwellen vergleichbar ist mit den Abmessungen von Hindernissen im täglichen Leben. Interferenz und Beugung von Lichtwellen machen sich wegen ihrer um Größenordnungen kleineren Wellenlängen nur in Sonderfällen bemerkbar, zumal das Licht der meisten Lichtquellen aus unterschiedlichen Wellenlängen besteht. Ein Beispiel sind die auf Interferenzen beruhenden „Farben dünner Blättchen“, die bei dünnen Ölhäuten oder Seifenblasen zu beobachten sind. Das Auftreten von Interferenzen setzt in der Regel (nahezu) monochromatisches Licht voraus, das Licht muss kohärent sein. Im Folgenden soll dieser Begriff genauer gefasst werden. Anschließend werden typische Interferenzphänomene besprochen. Der zweite Teil behandelt Beugungserscheinungen. Interferenz bzw. Beugung bestimmen das geometrische Auflösungsvermögen optischer Instrumente. Auf ihnen beruhen weiter die Wirkungsweise der Spektralapparate und andere Anwendungen.

Physik•Dec 12, 2007•0 citations

Teleportation in the background of Schwarzschild space–time

Xian-Hui Ge, You-Gen Shen

arXiv:quant-ph/0501083•Physics Letters B•Dec 13, 2004•22 citations

Quantenteleportation experimentell nachgewiesen. Scotty: Beam me up!

Jürgen Rink

Abstract Forschern der Universität Innsbruck gelang es kürzlich, einen Quantenzustand von einem Ort zu einem anderen zu übertragen [1]. Quantenteleportation ist nicht nur von grundlegender Bedeutung, sondern könnte überdies bei zukünftigen Quantencomputern von Bedeutung sein.

Physik in unserer Zeit•Jan 1, 1998•1 citation
Spätestens seitdem Captain James T. Kirk in der Science-Fiction- Fernsehserie Raumschiff Enterprise aus den 1960er Jahren die unsterblichen Worte geäußert haben soll: »Beam mich rauf, Scotty!«, ist die Idee der Teleportation oder auch Materieübertragung allgemein bekannt geworden. Die dafür benötigten Teleporter sind das Nonplusultra im Reich der Science-Fiction-Fantasietechnologie.
AuszugUnter Teleportation versteht man die Überwindung des Raumes, ohne dass Zeit vergeht oder ein Weg zurückgelegt wird. Ein Teleportationsverfahren ist durch die Serie Raumschiff Enterprise populär geworden. Scotty, beam me up, there is no intelligent life on this planet! ist unter Science Fiction Fans zu einem geflügelten Wort geworden. Auf dieses Kommando hin wird eine exakte Beschreibung Captain Kirks ermittelt. Mit diesen Informationen wird die Person an Bord des Raumschiffs wieder zusammengesetzt, während sie zeitgleich von dem trostlosen Planeten verschwindet (eine ähnliche Situation illustriert Abbildung 5.1).
Aus Filmen wie „Star Trek“ kennen wir „Beamen“. Dort werden komplette Personen durch Beamen auf z.B. Planeten transportiert. Dies hört sich im ersten Moment sehr nach Science-Fiction an, allerdings ist das Beamen von Informationen seit ein paar Jahren sehr real geworden. Nach einem Grundverständnis für herkömmliche Datenübertragungen wird die Quantenphysik vorgestellt mit ihren grundlegendsten Begriffen. Anschließend wird nun die Quantenteleportation vorgestellt. Einleitend dazu wird zuerst die Quantenverschränkung erklärt, auf der die Teleportation beruht. Es wird erklärt, wie solche Verschränkungen entstehen, um dann den Aufbau einer Teleportation mit den aktuellen Fortschritten vorzustellen sowie Ziele der Quantenteleportation zu beschrieben. Mit deren Hilfe werden Quantencomputern unterstützt.
Im Teil I haben wir im Rahmen der Quantentheorie Operationen kennengelernt, die der klassischen Physik fremd sind. Wir haben uns zwar von einer klassischen Wellentheorie leiten lassen, aber bei der Behandlung des harmonischen Oszillators zeigte sich, daß dies nicht das Wesentliche ist. Im Teil II soll daher eine Formulierung eingeführt werden, die den Grundstrukturen der Quantentheorie speziell angepaßt ist. Diese Formulierung, die auf Dirac zurückgeht, ist auch in ihrer Notation so allgemein gewählt, daß sie auf Teilchen und Felder sowie auf nichtklassische Freiheitsgrade (Spin) anwendbar ist.
AuszugInterferenz und Beugung sind typische Welleneigenschaften. Wir haben sie schon bei der Besprechung mechanischer Wellen kennen gelernt; denken wir z.B. an die stehenden Wellen bei Musikinstrumenten, die durch Interferenz zweier gegenläufiger Wellen zustande kommen oder an die Überlagerung zweier sich radial von benachbarten Punkten ausbreitenden Wasserwellen. Auch die Beugung von Schallwellen kennen wir von Kindesbeinen an, denn Schall nehmen wir auch dann wahr, wenn sich etwa die Schallquelle hinter einer Hausecke befindet: Schall geht „um die Ecke“. Das liegt daran, dass die Wellenlänge von Schallwellen vergleichbar ist mit den Abmessungen von Hindernissen im täglichen Leben. Interferenz und Beugung von Lichtwellen machen sich wegen ihrer um Größenordnungen kleineren Wellenlängen nur in Sonderfällen bemerkbar, zumal das Licht der meisten Lichtquellen aus unterschiedlichen Wellenlängen besteht. Ein Beispiel sind die auf Interferenzen beruhenden „Farben dünner Blättchen“, die bei dünnen Ölhäuten oder Seifenblasen zu beobachten sind. Das Auftreten von Interferenzen setzt in der Regel (nahezu) monochromatisches Licht voraus, das Licht muss kohärent sein. Im Folgenden soll dieser Begriff genauer gefasst werden. Anschließend werden typische Interferenzphänomene besprochen. Der zweite Teil behandelt Beugungserscheinungen. Interferenz bzw. Beugung bestimmen das geometrische Auflösungsvermögen optischer Instrumente. Auf ihnen beruhen weiter die Wirkungsweise der Spektralapparate und andere Anwendungen.