Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

The European Physical Journal A

Weitere Versuche über dieD-Linienfluoreszenz des Natriums bei höheren Dampfdrucken

A. Jabłoński, Peter Pringsheim

Published May 1, 1932• 4 citations
Publisher
DOI
10.1007/bf01341140

Related papers

Die Polarisation der Resonanzfluoreszenz von Natrium-dampf bei Anregung mit zirkular polarisiertem Licht

Wilhelm Hanle

Zeitschrift für Physik A Hadrons and Nuclei•Jun 1, 1927•18 citations

Die Depolarisation der Natrium‐Resonanzfluoreszenz

W. Ermisch, Rolf Seiwert

Abstract Die Polarisation der Resonanzfluoreszenz wurde bei verschiedenen Dampfdrucken des Natriums im Bereich von 1 · 10−7 bis 1 · 10−4 Torr und Magnetfeldstärken zwischen 0 und 300 Gauß untersucht. Das eingestrahlte NaD‐Licht war linear polarisiert, und zwar parallel zu ℌ. Die Abnahme des Polarisationsgrades, die bereits bei etwa 1 · 1010 Na‐Atomen pro cm3 einsetzte, wird bei den sehr niedrigen Dampfdrucken als Effekt der Strahlungsdiffusion gedeutet.

Annalen der Physik•Jan 1, 1959•5 citations

Das Verh�ltnis der beidenD-Linien des Natriumdampfes

R. Ladenburg

The European Physical Journal A•Dec 1, 1921•15 citations

Über die Auslöschung der Resonanzfluoreszenz von Natriumdampf

Reinhold Mannkopff

The European Physical Journal A•Apr 1, 1926•26 citations

Ein Demonstrationsversuch zur Hyperfeinaufspaltung von Atomen

A. Schmitzer, Helmut Bechtel, D. Fick

Abstract Der Nachweis der laserinduzierten Resonanzfluoreszenz an einem thermischen Atomstrahl erlaubt auf einfache Weise die Beobachtung der Hyperfeinaufspaltung im Grund‐ und angeregten Zustand von Natrium. Ein für Demonstrationen geeigneter Versuch kann, neben dem Atomstrahl selbst, die Wirkung von Elektronen‐ und Kernspin im Hörsaal vorführen. Das benötigte Laserlicht wird hierbei über ein Lichtleiterkabel vom Labor in den Hörsaal geführt. Der Versuch kann auch zur Demonstration des optischen Pumpens und durch Anlegen eines Magnetfeldes in der Beobachtungsregion zur Demonstration des Zeeman‐Effektes benutzt werden.

Annalen der Physik•Jan 1, 1985•0 citations

Geordnete Ionenstrukturen in einem Quadrupol‐Speicherring

G. Birkl, S. Kassner, HERBERT WALTHER

Abstract Durch Laserkühlung ist es heute möglich, gespeicherte Ionen auf Temperaturen im Millikelvin‐Bereich und darunter zu kühlen. Dies ermöglicht neue Experimente an geordneten, stark gekoppelten Ionenstrukturen. In diesem Beitrag wird über Versuche mit einem Quadrupol‐Speicherring von 115 mm Durchmesser berichtet, in dem geordnete Strukturen aus lasergekühlten Mg+‐Ionen erzeugt werden können. Bei zunehmender Ionendichte wurden zunächst eine lineare Ionenkette, dann eine Zickzack‐Struktur und schließlich Helizes beobachtet. Eine weitere Erhöhung der Ionendichte führt zu mehrfachen konzentrischen Schalen. Die beobachteten Strukturen ähneln denen, die man auch bei der Kühlung in Hochenergie‐Speicherringen erwartet.

Physikalische Blätter•May 1, 1992•8 citations
Abstract Der Nachweis der laserinduzierten Resonanzfluoreszenz an einem thermischen Atomstrahl erlaubt auf einfache Weise die Beobachtung der Hyperfeinaufspaltung im Grund‐ und angeregten Zustand von Natrium. Ein für Demonstrationen geeigneter Versuch kann, neben dem Atomstrahl selbst, die Wirkung von Elektronen‐ und Kernspin im Hörsaal vorführen. Das benötigte Laserlicht wird hierbei über ein Lichtleiterkabel vom Labor in den Hörsaal geführt. Der Versuch kann auch zur Demonstration des optischen Pumpens und durch Anlegen eines Magnetfeldes in der Beobachtungsregion zur Demonstration des Zeeman‐Effektes benutzt werden.
Abstract Durch Laserkühlung ist es heute möglich, gespeicherte Ionen auf Temperaturen im Millikelvin‐Bereich und darunter zu kühlen. Dies ermöglicht neue Experimente an geordneten, stark gekoppelten Ionenstrukturen. In diesem Beitrag wird über Versuche mit einem Quadrupol‐Speicherring von 115 mm Durchmesser berichtet, in dem geordnete Strukturen aus lasergekühlten Mg+‐Ionen erzeugt werden können. Bei zunehmender Ionendichte wurden zunächst eine lineare Ionenkette, dann eine Zickzack‐Struktur und schließlich Helizes beobachtet. Eine weitere Erhöhung der Ionendichte führt zu mehrfachen konzentrischen Schalen. Die beobachteten Strukturen ähneln denen, die man auch bei der Kühlung in Hochenergie‐Speicherringen erwartet.