Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

Springer eBooks

Die Quantenhypothese und die ersten Atommodelle

Herbert V. R. Pietschmann

Published Jan 1, 2003• 1 citation
Publisher
DOI
10.1007/978-3-642-55588-6_2

Related papers

Grundlagen der Quantentheorie und des Bohrschen Atommodelles

A. Sommerfeld

Die Naturwissenschaften•Nov 1, 1924•11 citations

Atommodelle, Ergebnisse und Methoden der Atomforschung

P. P. Ewald

Springer eBooks•Jan 1, 1929•0 citations

Einführung

Gerhard Heber, Gerhard‐Wilhelm Weber

Als Geburtstag der Quantentheorie muß man den 14. 12. 1900 bezeichnen. An diesem Tage begründete nämlich Max Planck vor der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin seine zwei Monate vorher angegebene Formel für die Temperatur- und Frequenzabhängigkeit der Intensität der Wärmestrahlung und führte dabei erstmals die berühmt gewordene Plancksche Quantenhypothese ein.

Teubner-Studienbücher. Physik•Jan 1, 1960•0 citations

Das Quantenpostulat und die neuere Entwicklung der Atomistik

Niels Henrik David Bohr

Die Naturwissenschaften•Apr 1, 1928•252 citations

Das Quantenpostulat und die neuere Entwicklung der Atomistik

Niels Henrik David Bohr

Springer eBooks•Jan 1, 1931•133 citations

Atombau

Hanno Krieger

Zur Beschreibung von Atomen und anderen mikroskopischen Systemen werden in der Physik Atommodelle verwendet. Sie sind je nach Anwendungszweck mehr oder weniger anschaulich oder kompliziert und abstrakt. Sie sollen ein räumliches Bild vom Aufbau der Atome vermitteln. Für die Brauchbarkeit eines bestimmten Modells kommt es nicht auf seine absolute physikalische „Richtigkeit“ an, sondern auf die korrekte Beschreibung des Verhaltens und der Eigenschaften des Atoms in bestimmten Situationen. Für die Atomphysik existieren tatsächlich eine Reihe verschiedener Modelle, die jeweils zwar Teilaspekte richtig beschreiben, zu anderen Eigenschaften des Atoms aber keine oder falsche Aussagen machen.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1998•1 citation
Zur Beschreibung von Atomen und anderen mikroskopischen Systemen werden in der Physik Atommodelle verwendet. Sie sind je nach Anwendungszweck mehr oder weniger anschaulich oder kompliziert und abstrakt. Sie sollen ein räumliches Bild vom Aufbau der Atome vermitteln. Für die Brauchbarkeit eines bestimmten Modells kommt es nicht auf seine absolute physikalische „Richtigkeit“ an, sondern auf die korrekte Beschreibung des Verhaltens und der Eigenschaften des Atoms in bestimmten Situationen. Für die Atomphysik existieren tatsächlich eine Reihe verschiedener Modelle, die jeweils zwar Teilaspekte richtig beschreiben, zu anderen Eigenschaften des Atoms aber keine oder falsche Aussagen machen.