Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

Physik in unserer Zeit

Moleküle eiskalt geordnet

Gerhard Rempe

Published Dec 28, 2006• 1 citation
Publisher

Abstract

Abstract Moleküle könnten die Informationsträger der Zukunft sein. Allerdings muss man sie hierfür exakt kontrollieren können. Unserer Gruppe am Max‐Planck‐Institut für Quantenoptik ist es jetzt erstmals gelungen, ein Gas ultrakalter Moleküle periodisch anzuordnen. Als “Handwerkszeug” diente ein Gitter aus Licht.
DOI
10.1002/piuz.200690131

Related papers

Physikalische Eigenschaften des Lichtes

Friedrich Lühe

In der Physik werden die Eigenschaften der zu untersuchenden Objekte durch Experimente bestimmt. Eines der interessantesten physikalischen Objekte mit den überraschendsten Eigenschaften ist das Licht. Mit dem Licht sind viele Experimente ausführbar. Analysiert man alle und ordnet sie, so kann man zwei Gruppen bilden. Die eine Gruppe ist nur zu verstehen und zu erklären, wenn Licht als aus elementaren, mit Masse behafteten Teilchen, den Lichtquanten oder Photonen, bestehend angenommen wird. Die andere Gruppe wird verständlich, wenn dem Licht eine Welleneigenschaft zugesprochen wird. Zu diesen beiden Gruppen gehören die folgenden Vorgänge.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1993•0 citations

Moleküle leisten Sisyphus‐Arbeit

Barbara G. U. Englert

Abstract Die Kühlung von Atomen bis hin zum ultrakalten Bose‐Einstein‐Kondensat ist seit Jahren Stand der Technik. Für Moleküle, insbesondere solche mit mehr als zwei Atomen, ist es bislang jedoch nicht gelungen, in diesen Temperaturbereich vorzustoßen. Die in unserer Gruppe am Max‐Planck‐Institut für Quantenoptik entwickelte optoelektrische Sisyphus‐Kühlung birgt erstmals das Potenzial, ultrakalte Moleküle zu produzieren.

Physik in unserer Zeit•Mar 1, 2013•1 citation

Vier mehrjährige EG‐Forschungsprogramme

Quantengesetze sind das .Primare; erst als eine Folgerung davon gibt es im physikalischen Wellenfeld auch die Teilchen, die Korpuskeln.Fur mein eigenes privates Denken habe ich diese Erkenntnis gern in der scherzhaften Ungleichung ,,Planck groi3er als Demokrit" ausgedruckt: Die Atomistik der Materie ist nur ein besonderer Ausflui3 der von Planck entdeckten Unstetigkeit des physikalischen Feingeschehens.

Physikalische Blätter•Dec 1, 1975•1 citation

Zur Quantentheorie der Molekeln

Max Born, R. Oppenheimer

Hier sol1 die Frage vom Standpunkte der Quantenmechsnik neu aufgenommen werdeal) Dabei stellt

Annalen der Physik•Jan 1, 1927•4,972 citations

Recheneinheit für zwei Photonen

Stephan Ritter, Bastian Hacker, Stephan Welte +1 more

Abstract Photonen können als vielseitige Träger von Quanteninformation genutzt werden. Allerdings verhinderte das Fehlen einer direkten Wechselwirkung bisher die Implementierung einer deterministischen, kontrollierten Logikoperation zwischen zwei Photonen. Ein solches Quantengatter ist am Max‐Planck‐Institut für Quantenoptik in Garching nun erstmals realisiert worden. Als “Schaltstelle” dient ein einzelnes Atom in einem optischen Resonator, das die Wechselwirkung der aufeinanderfolgenden Photonen ermöglicht.

Physik in unserer Zeit•Nov 1, 2016•0 citations

Die Realität der Moleküle

A. Pais

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1986•0 citations
In der Physik werden die Eigenschaften der zu untersuchenden Objekte durch Experimente bestimmt. Eines der interessantesten physikalischen Objekte mit den überraschendsten Eigenschaften ist das Licht. Mit dem Licht sind viele Experimente ausführbar. Analysiert man alle und ordnet sie, so kann man zwei Gruppen bilden. Die eine Gruppe ist nur zu verstehen und zu erklären, wenn Licht als aus elementaren, mit Masse behafteten Teilchen, den Lichtquanten oder Photonen, bestehend angenommen wird. Die andere Gruppe wird verständlich, wenn dem Licht eine Welleneigenschaft zugesprochen wird. Zu diesen beiden Gruppen gehören die folgenden Vorgänge.
Abstract Photonen können als vielseitige Träger von Quanteninformation genutzt werden. Allerdings verhinderte das Fehlen einer direkten Wechselwirkung bisher die Implementierung einer deterministischen, kontrollierten Logikoperation zwischen zwei Photonen. Ein solches Quantengatter ist am Max‐Planck‐Institut für Quantenoptik in Garching nun erstmals realisiert worden. Als “Schaltstelle” dient ein einzelnes Atom in einem optischen Resonator, das die Wechselwirkung der aufeinanderfolgenden Photonen ermöglicht.