Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

Annalen der Physik

Über die verschiedenen Darstellungsmöglichkeiten eines homogenen elektrischen Feldes in der Wellenmechanik

F. Sauter

Published Jan 1, 1943• 0 citations
Publisher
DOI
10.1002/andp.19434350603

Related papers

Über eine Verallgemeinerung der Schhödinger- Gleichung der Wellenmechanik

J. Picht

De Gruyter eBooks•Dec 31, 1959•0 citations

Über die Bestimmung gewisser Eigenwerte der Wellenmechanik

P. Urban

Annalen der Physik•Jan 1, 1938•3 citations

Über ein in der Wellenmechanik auftretendes Integral

J. Podolanski

Annalen der Physik•Jan 1, 1931•7 citations

Zur Theorie der nichtstationären Resonanzfluoreszenz an bewegten Molekülen. II. Untersuchungen zur hochauflösenden Resonanzfluoreszenzspektroskopie

H. Paerschke, K.‐E. Süsse, D.‐G. Welsch

Abstract Unter Berücksichtigung des Doppler‐Effekts wird ein Ausdruck für die spektrale Energiedichte der Resonanzfluoreszenzstrahlung von Gasen (Dämpfen) bei Laserimpulsanregung hergeleitet. Die spektrale Energiedichte zerfällt in einen kohärenten und einen inkohärenten Anteil, die sich in charakteristischer Weise voneinander unterscheiden. Die kohärente Resonanzfluoreszenzstrahlung reproduziert im wesentlichen das Spektrum der Laserstrahlung, Aussagen über die homogenen Linienbreiten lassen sich nur aus den inkohärenten Spektren gewinnen. Es werden Ergebnisse numerischer Berechnungen der in Vorwärts‐ und in Rückwärtsrichtung unter verschiedenen Anregungsbedingungen zu erhaltenden hochaufgelösten Spektren diskutiert.

Annalen der Physik•Jan 1, 1976•0 citations

Elektrodynamik und Wellenmechanik vom Standpunkt des Korrespondenzprinzips

Oskar Klein

Zeitschrift für Physik A Hadrons and Nuclei•Oct 1, 1927•239 citations

Die Kohärenz der induzierten Strahlung

Harry Paul

Abstract Da die Energie U und die elektrische Feldstärke (𝔈 eines (quantisierten) elektromagnetischen Feldes nicht gleichzeitig scharf sein können, ist unter einem kohärenten Zustand des Feldes ein solcher zu verstehen, bei dem sowohl U als auch 𝔈 möglichst wenig streuen. Unter der Annahme, daß nur eine Eigenschwingung des Feldes angeregt ist, werden die Unschärfen (der Querstrich bedeutet Mittelung über die Zeit t) vor und nach der induzierten Emission eines Photons berechnet, und zwar für den Fall eines kohärenten und eines (vollständig) inkohärenten induzierenden Feldes. In beiden Fällen vergrößert die induzierte Emission σ um den Betrag δσ = σ/2 N (N mittlere Zahl der vorhandenen Photonen). δσ ist viel kleiner für ein kohärentes als für ein inkohärentes Feld, weil dasselbe für σ selbst gilt. In diesem Sinn kann die induzierte Strahlung als kohärent zur induzierenden (kohärenten) Strahlung bezeichnet werden.

Annalen der Physik•Jan 1, 1963•13 citations
Abstract Unter Berücksichtigung des Doppler‐Effekts wird ein Ausdruck für die spektrale Energiedichte der Resonanzfluoreszenzstrahlung von Gasen (Dämpfen) bei Laserimpulsanregung hergeleitet. Die spektrale Energiedichte zerfällt in einen kohärenten und einen inkohärenten Anteil, die sich in charakteristischer Weise voneinander unterscheiden. Die kohärente Resonanzfluoreszenzstrahlung reproduziert im wesentlichen das Spektrum der Laserstrahlung, Aussagen über die homogenen Linienbreiten lassen sich nur aus den inkohärenten Spektren gewinnen. Es werden Ergebnisse numerischer Berechnungen der in Vorwärts‐ und in Rückwärtsrichtung unter verschiedenen Anregungsbedingungen zu erhaltenden hochaufgelösten Spektren diskutiert.
Abstract Da die Energie U und die elektrische Feldstärke (𝔈 eines (quantisierten) elektromagnetischen Feldes nicht gleichzeitig scharf sein können, ist unter einem kohärenten Zustand des Feldes ein solcher zu verstehen, bei dem sowohl U als auch 𝔈 möglichst wenig streuen. Unter der Annahme, daß nur eine Eigenschwingung des Feldes angeregt ist, werden die Unschärfen (der Querstrich bedeutet Mittelung über die Zeit t) vor und nach der induzierten Emission eines Photons berechnet, und zwar für den Fall eines kohärenten und eines (vollständig) inkohärenten induzierenden Feldes. In beiden Fällen vergrößert die induzierte Emission σ um den Betrag δσ = σ/2 N (N mittlere Zahl der vorhandenen Photonen). δσ ist viel kleiner für ein kohärentes als für ein inkohärentes Feld, weil dasselbe für σ selbst gilt. In diesem Sinn kann die induzierte Strahlung als kohärent zur induzierenden (kohärenten) Strahlung bezeichnet werden.