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Il Nuovo Cimento

Zur Berechnung des Grundzustandes und der Masse des Polarons

G. Höhler

Published Oct 1, 1955• 17 citations
Publisher
DOI
10.1007/bf02725033

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Störungstheoretische Berechnung der Selbstenergie und der Masse des Polarons

G. Höhler, A. Müllensiefen

The European Physical Journal A•Oct 1, 1959•56 citations

Berechnung des Polarisationsgrades der Resonanzfluoreszenz beim Auftreten der Strahlungsdiffusion. I

Rolf Seiwert, W. Ermisch

Abstract Wenn die Resonanzfluoreszenzstrahlung innerhalb des Resonanzgefäßes reabsorbiert wird, so tritt infolge der richtungsabhängigen Ausstrahlung und Absorption des π‐ und σ‐Lichts eine Depolarisation auf. Außerdem wirkt bei anomalem Zeeman‐Effeckt noch depolarisierend, daß bei Anregung mit π‐ oder σ‐Licht meistens π‐ und σ‐Licht emittiert wird. Es werden Gleichungen zur Berechnung des Polarisationsgrades der Resonanzfluoreszenz bei sehr schwachen Magnetfeldern (einschl. |ℌ| → 0) und schwacher Reabsorption der Resonanzstrahlung abgeleitet.

Annalen der Physik•Jan 1, 1959•5 citations

Zur Theorie des Polarons

G. Höhler

Zeitschrift Fur Naturforschung Section A-a Journal of Physical Sciences•Jan 1, 1954•0 citations

Zur Theorie der Polaronen

S. V. Tjablikov

Fortschritte der Physik/Progress of Physics•Jan 1, 1961•0 citations

Massiv parallele Implementierung eines zustandsselektierenden MRCI-Algorithmus

P. Stampfuß

In dieser Arbeit wird die Entwicklung eines Algorithmus beschrieben, der es erlaubt, das zustandsselektierende Multireference-Configuration-Interaction (MRCI) Verfahren auf massiv-parallelen Rechnerarchitekturen zur Anwendung zu bringen. Das MRCI Verfahren zählt zu den Standardverfahren in der Quantenchemie. Es ist daher wünschenswert, die leistungsfähigsten heute verfügbaren Rechnerarchitekturen für MRCI-Rechnungen verwenden zu können. Der hier vorgestellte Algorithmus erfüllt die an ein paralleles Programm zu stellenden Anforderungen der Effizienz und Skalierbarkeit.Wir haben unser Programm angewendet zur Berechnung der Elektronenaffinitäten von O2, BO und NO, zur Berechnung der spektralen Eigenschaften von VF2 und VCl2 und zur Berechnung der Potentialenergieoberfläche von NO2. Weiterhin haben wir quantenchemische Berechnungen des einfachsten Mitglieds der Endiin-Familie durchgeführt.

•May 24, 2002•0 citations

Optimization of Integral Transformations and Quantum Chemical Calculations on Organometallic Templates

Michael Hülsen

Diese Dissertation beschäftigt sich mit Themen aus den Gebieten der Quanten- und Computerchemie. Die Berechnung von Elektronenabstoßungsintegralen ist einewichtige Aufgabe in der quantenchemischen Behandlung von Mehrteilchensystemen, wobei der Aufwand zur Bestimmung der Integrale mit der vierten Potenz der Größe der Einteilchenbasis ansteigt. Bei der Berechnung von größeren molekularen Systemen wird dieser Schritt zu einem entscheidenden Faktor. Die “Quantum Objects Library” ist eine hauptsächlich in C++ geschriebene Sammlung von Klassen und Programmen aus dem Bereich der Quantenchemie. Das Fundament der entwicklerischen Arbeit dieser Dissertation stellt ein effizientes Teilprogramm der QuantumObjects Library dar, welches zur Berechnung der Elektronenabstoßungsintegrale verwendet wird. Dieses Programm ist ein code-generiertes Modul, welches auf einem optimierten Obara-Saika-Algorithmus basiert. Der erste Teil dieser Arbeit befasst sich mit der Implementierung einer Integraltransformation der berechneten aber noch unbearbeiteten Integrale aus dem Obara-Saika-Modul, welches einer Basistransformation vom kartesischen auf den kontrahierten und sphärisch-transformierten Raum entspricht. Dazu werden verschiedene Algorithmen und deren Vor- und Nachteile diskutiert. Die Analyse des Zeitaufwandes verschiedener Programmteile ergibt eine gemittelte Zeitersparnis von über 80% (Faktor 6) bei Testrechnungen mit Basissätzen von quadrupel-zeta Qualität, die Funktionen für eine maximale Bahndrehimpulsquantenzahl von l = 4 enthalten. Des weiteren konnte gezeigt werden, dass die Berechnung der unbearbeiteten Integrale weniger als 20% der Gesamtzeit zur Erzeugung der fertigen Integrale verbraucht, was die Effizienz des code-generierten Programmteiles unterstreicht. \nDer zweite Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit zwei Anwendungen aus dem Bereich der Computerchemie. Die betrachteten organometallischen molekularen Systeme beinhalten zwischen 45 und 110 leichte Atome inklusive eines Metallatomes. Die erste Anwendung ist die quantenchemische Untersuchung eines thermo-optischen molekularen Schalters, welcher auf einer haptotropen Umlagerung eines Chromkomplexes basiert. Die besondere Schwierigkeit stellte die Beschreibung von angeregten Zuständen dar, welche besonders wichtig sind, da im Experiment durch UV-Strahlung Photonabsorptionsprozesse auftreten. Die Rechnungen untermauern die Vermutung, dass die Photonabsorptionen sowohl die Decarbonylierung als auch die haptotrope Wanderung hin zum thermisch instabileren Isomer beeinflussen. Die zweite Anwendung ist die Untersuchung der Racematspaltung von chiralen Titanocenkomplexen, wobei die Trennung der Enantiomere mit Hilfe von chiralen, zur Stoffklasse der Diole gehörenden Liganden durchgeführt wird. Die Rechnungen zeigen, dass im Fall der behandelten Titanocene BINOL ein geeignetes Agens zur Racematspaltung ist.

•Jan 1, 2012•0 citations
Abstract Wenn die Resonanzfluoreszenzstrahlung innerhalb des Resonanzgefäßes reabsorbiert wird, so tritt infolge der richtungsabhängigen Ausstrahlung und Absorption des π‐ und σ‐Lichts eine Depolarisation auf. Außerdem wirkt bei anomalem Zeeman‐Effeckt noch depolarisierend, daß bei Anregung mit π‐ oder σ‐Licht meistens π‐ und σ‐Licht emittiert wird. Es werden Gleichungen zur Berechnung des Polarisationsgrades der Resonanzfluoreszenz bei sehr schwachen Magnetfeldern (einschl. |ℌ| → 0) und schwacher Reabsorption der Resonanzstrahlung abgeleitet.
In dieser Arbeit wird die Entwicklung eines Algorithmus beschrieben, der es erlaubt, das zustandsselektierende Multireference-Configuration-Interaction (MRCI) Verfahren auf massiv-parallelen Rechnerarchitekturen zur Anwendung zu bringen. Das MRCI Verfahren zählt zu den Standardverfahren in der Quantenchemie. Es ist daher wünschenswert, die leistungsfähigsten heute verfügbaren Rechnerarchitekturen für MRCI-Rechnungen verwenden zu können. Der hier vorgestellte Algorithmus erfüllt die an ein paralleles Programm zu stellenden Anforderungen der Effizienz und Skalierbarkeit.Wir haben unser Programm angewendet zur Berechnung der Elektronenaffinitäten von O2, BO und NO, zur Berechnung der spektralen Eigenschaften von VF2 und VCl2 und zur Berechnung der Potentialenergieoberfläche von NO2. Weiterhin haben wir quantenchemische Berechnungen des einfachsten Mitglieds der Endiin-Familie durchgeführt.
Diese Dissertation beschäftigt sich mit Themen aus den Gebieten der Quanten- und Computerchemie. Die Berechnung von Elektronenabstoßungsintegralen ist einewichtige Aufgabe in der quantenchemischen Behandlung von Mehrteilchensystemen, wobei der Aufwand zur Bestimmung der Integrale mit der vierten Potenz der Größe der Einteilchenbasis ansteigt. Bei der Berechnung von größeren molekularen Systemen wird dieser Schritt zu einem entscheidenden Faktor. Die “Quantum Objects Library” ist eine hauptsächlich in C++ geschriebene Sammlung von Klassen und Programmen aus dem Bereich der Quantenchemie. Das Fundament der entwicklerischen Arbeit dieser Dissertation stellt ein effizientes Teilprogramm der QuantumObjects Library dar, welches zur Berechnung der Elektronenabstoßungsintegrale verwendet wird. Dieses Programm ist ein code-generiertes Modul, welches auf einem optimierten Obara-Saika-Algorithmus basiert. Der erste Teil dieser Arbeit befasst sich mit der Implementierung einer Integraltransformation der berechneten aber noch unbearbeiteten Integrale aus dem Obara-Saika-Modul, welches einer Basistransformation vom kartesischen auf den kontrahierten und sphärisch-transformierten Raum entspricht. Dazu werden verschiedene Algorithmen und deren Vor- und Nachteile diskutiert. Die Analyse des Zeitaufwandes verschiedener Programmteile ergibt eine gemittelte Zeitersparnis von über 80% (Faktor 6) bei Testrechnungen mit Basissätzen von quadrupel-zeta Qualität, die Funktionen für eine maximale Bahndrehimpulsquantenzahl von l = 4 enthalten. Des weiteren konnte gezeigt werden, dass die Berechnung der unbearbeiteten Integrale weniger als 20% der Gesamtzeit zur Erzeugung der fertigen Integrale verbraucht, was die Effizienz des code-generierten Programmteiles unterstreicht. \nDer zweite Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit zwei Anwendungen aus dem Bereich der Computerchemie. Die betrachteten organometallischen molekularen Systeme beinhalten zwischen 45 und 110 leichte Atome inklusive eines Metallatomes. Die erste Anwendung ist die quantenchemische Untersuchung eines thermo-optischen molekularen Schalters, welcher auf einer haptotropen Umlagerung eines Chromkomplexes basiert. Die besondere Schwierigkeit stellte die Beschreibung von angeregten Zuständen dar, welche besonders wichtig sind, da im Experiment durch UV-Strahlung Photonabsorptionsprozesse auftreten. Die Rechnungen untermauern die Vermutung, dass die Photonabsorptionen sowohl die Decarbonylierung als auch die haptotrope Wanderung hin zum thermisch instabileren Isomer beeinflussen. Die zweite Anwendung ist die Untersuchung der Racematspaltung von chiralen Titanocenkomplexen, wobei die Trennung der Enantiomere mit Hilfe von chiralen, zur Stoffklasse der Diole gehörenden Liganden durchgeführt wird. Die Rechnungen zeigen, dass im Fall der behandelten Titanocene BINOL ein geeignetes Agens zur Racematspaltung ist.