Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

The European Physical Journal A

Erwiderung auf eine Kritik von G. Wentzel

A. Landé

Published Apr 1, 1926• 1 citation
Publisher
DOI
10.1007/bf01557840

Related papers

Bemerkungen zu vorstehender Kritik von O. Laporte und G. Wentzel

A. Landé

Zeitschrift für Physik•Feb 1, 1925•1 citation

Erwiderung von H. Rechenberg

Physikalische Blätter•Sep 1, 1991•0 citations

Kritik an der Physik

Flemming Topsøe

Nach dieser heftigen Kritik an der Mathematik wäre es kaum gerechtfertigt, die Physik ganz ungeschoren davonkommen zu lassen. Zwei Punkte sind es vor allem, wo Kritik anzusetzen ist. Der eine und zugleich primäre berührt das von uns untersuchte Phänomen überhaupt. Der andere, sekundäre bezieht sich auf die Beobachtungsmethode; hier stellt sich nämlich die Frage, ob die verwendete Apparatur uns wirklich zu präzisen Beobachtungen des von uns angepeilten Phänomens führt — möglicherweise gibt es irgendwelche Fehlerquellen, die uns in die Irre führen, d. h. zur Beobachtung eines anderen als des beabsichtigten Phänomens verleiten.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1990•0 citations

Zum Diskussionsbeitrag von W. Brauer

Ludmila Eckertová, Jiřina Vejvodová

Czechoslovak Journal of Physics•Jul 1, 1957•1 citation

Gott würfelt nicht. Einsteins immer noch aktuelle Kritik der Quantenmechanik

Gregor Schiemann

Kaum eine Äußerung Einsteins ist so bekannt wie sein Wort, dass Gott nicht würfelt. In ähnlicher Weise, wie Einstein dies unerläutert gelassen hat, ist seine gesamte Position zur Quantenmechanik, auf die es sich bezieht, von Uneindeutigkeiten nicht frei geblieben. Für seine Würfelmetapher ergibt sich ein Spielraum von gegensätzlichen Sichtweisen. Sie lässt sich zum einen mit jüngeren Forschungsresultaten verbinden und weist zum anderen auf rückschrittliche Elemente in Einsteins Denken hin. Ich wende mich zuerst diesen Elementen zu und betrachte dann eine dazu entgegengerichtete Interpretationsvariante, die an den neueren Resultaten anknüpft.

•Jan 1, 2005•0 citations

Zur Übersicht

An Rettig

BesMasters•Jan 1, 2020•0 citations
Nach dieser heftigen Kritik an der Mathematik wäre es kaum gerechtfertigt, die Physik ganz ungeschoren davonkommen zu lassen. Zwei Punkte sind es vor allem, wo Kritik anzusetzen ist. Der eine und zugleich primäre berührt das von uns untersuchte Phänomen überhaupt. Der andere, sekundäre bezieht sich auf die Beobachtungsmethode; hier stellt sich nämlich die Frage, ob die verwendete Apparatur uns wirklich zu präzisen Beobachtungen des von uns angepeilten Phänomens führt — möglicherweise gibt es irgendwelche Fehlerquellen, die uns in die Irre führen, d. h. zur Beobachtung eines anderen als des beabsichtigten Phänomens verleiten.
Kaum eine Äußerung Einsteins ist so bekannt wie sein Wort, dass Gott nicht würfelt. In ähnlicher Weise, wie Einstein dies unerläutert gelassen hat, ist seine gesamte Position zur Quantenmechanik, auf die es sich bezieht, von Uneindeutigkeiten nicht frei geblieben. Für seine Würfelmetapher ergibt sich ein Spielraum von gegensätzlichen Sichtweisen. Sie lässt sich zum einen mit jüngeren Forschungsresultaten verbinden und weist zum anderen auf rückschrittliche Elemente in Einsteins Denken hin. Ich wende mich zuerst diesen Elementen zu und betrachte dann eine dazu entgegengerichtete Interpretationsvariante, die an den neueren Resultaten anknüpft.