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The European Physical Journal A

�ber die Kopplung zwischen elementaren Strahlungsvorg�ngen

W. Bothe

Published Jul 1, 1926• 28 citations
Publisher
DOI
10.1007/bf01397290

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Die Verschiedengestaltigkeit der Wirklichkeit

Gerhard M. Fasching

Springer eBooks•Jan 1, 2003•0 citations

Strukturelle Vollständigkeit der Quantenklassifizierung: Das binäre Modell der dimensionalen Entitätenklassen (0D bis 6D)

Dieter A. Fritsch

ZUSAMMENFASSUNG (deutsch) Diese Arbeit stellt ein neuartiges Klassifikationsmodell für Quantenzustände vor, das auf einer hierarchischen Expansion räumlicher Koordinaten basiert und als "Binary Cascade of Entities" bezeichnet wird. Im Gegensatz zur traditionellen Auffassung des Spins als abstrakte intrinsische Rotation interpretiert das Modell Spin-Zustände als direkte Folge der Kopplung quantischer Entitäten an höhere räumliche Dimensionen (0D bis 6D). Durch die Einführung eines systematischen binären Vorzeichencodes (+/–) wird eine 64 Zustände-Matrix der Ebene F konstruiert, die eine vollständige und deterministische Abbildung des Hilbertraums für Mehrteilchensysteme ermöglicht. Das Modell zeigt, dass jeder bekannte Quantenzustand – von elementaren Leptonen (1D) und Baryonen (3D) bis hin zu exotischen Pentaquarks (5D) – eine spezifische geometrische Position innerhalb dieses dimensionalen Rahmens einnimmt. Dieser Ansatz bietet eine strukturell geschlossene Alternative zu statistischen Beschreibungen der Quantenmechanik und eröffnet eine neue geometrische Grundlage für die Wechselwirkung zwischen Materie und der vierten räumlichen Dimension. Bei Kollisionsexperimenten ist zu erwarten, dass Hexaquark-Resonanzen genau in jenen Konfigurationen stabil detektiert werden die diesen hochsymmetrischen Adressen in der 8x8-Matrix entsprechen. ZUSAMMENFASSUNG (englisch) Dieses Papier präsentiert ein neuartiges Klassifikationsmodell für Quantenzustände, das auf der hierarchischen Expansion räumlicher Koordinaten basiert und als "Binary Cascade of Entities" bezeichnet wird. Abweichend von der traditionellen Auffassung von Spin als abstrakte intrinsische Rotation interpretiert dieses Modell Spin-Zustände als direkte Folge der Kopplung von Quantenentitäten zu höheren räumlichen Dimensionen (0D bis 6D). Durch die Einführung eines systematischen binären Vorzeichencodes (+/-) wird eine 64-Zustands-Matrix (Stufe F) konstruiert, die eine vollständige und deterministische Abbildung des Hilbertraums für Mehrteilchensysteme liefert. Das Modell zeigt, dass jeder bekannte Quantenzustand, von elementaren Leptonen (1D) und Baryonen (3D) bis hin zu exotischen Pentaquarken (5D), innerhalb dieses dimensionalen Rahmens eine spezifische geometrische Position einnimmt. Dieser Ansatz bietet eine strukturell vollständige Alternative zu statistischen Quantenbeschreibungen und stellt eine neue geometrische Grundlage für die Wechselwirkung zwischen Materie und der vierten räumlichen Dimension dar. In Kollisionsexperimenten wird erwartet, dass Hexaquark-Resonanzen stabil genau in jenen Konfigurationen detektiert werden, die den hochsymmetrischen Adressen innerhalb der 8×8-Matrix entsprechen.

•May 8, 2026•0 citations

Cavity enhanced optical processes in microsphere resonators

A. Mazzei

Diese Arbeit beschreibt eine ausfŸhrliche Untersuchung der physikalischen Eigenschaften von Mikrokugelresonatoren aus Quarzglas. Diese Resonatoren unterstŸtzen sogennante whispering-gallery Moden (WGM), die GŸten so hoch bis 109 bieten. Als experimentelle Hilfsmittel wurden ein Nahfeld- und ein Konfokalmikroskop benutzt, um die Struktur der Moden bezŸglich der Topographie des Resonators eindeutig zu identifizieren, oder um einzelne Quantenemitter zu detektieren und anzuregen. Die resonante †berhšhung des elektromagnetischen Feldes in den Moden des Resonators wurde ausgenutzt, um stimulierte Raman-Streuung mit extrem niedrigem Schwellenwert im Quarzglas zu beobachten. Ein Rekordschwellenwert von 4.5 Mikrowatts wurde gemessen. Mittels einer Nahfeldsonde wurde die Modenstruktur des Mikro-Ramanlasers gemessen. Mikroresonatoren stellen einen Grundbaustein der Resonator-Quantenelektrodynamik dar. In dieser Arbeit wurde die Kopplung von einem einzelnen strahlenden Dipol an die WGM sowohl theoretisch als auch experimentell untersucht. Die kontrollierte Kopplung von einem einzelnen Nanoteilchen an die WGM eines Mikrokugelresonators wurde nachgewiesen. Erste Ergebnisse in der Kopplung eines einzelnen Emitters an die Moden des Resonators wurden erzielt. Die resonante Wechselwirkung mit Resonatormoden wurde ausgenutzt, um den Photonentransfer zwischen zwei Nanoteilchen dramatisch zu verstŠrken. Schlie§lich wurde die bislang unbeachtete Analogie zwischen dem Quantensystem eines einzelnen Emitters in Wechselwirkung mit einer einzelnen Resonatormode und dem klassischen System zweier gekoppelten Moden experimentell untersucht. Es wurde bewiesen, wie die aus der Resonatorquantenelektrodynamik bekannten Kopplungsregime der starken und schwachen Kopplung in Analogie auch an einem klassischen System beobachtet werden kšnnen. Der †bergang von schwacher zu starker Kopplung wurde beobachtet, und bislang gemessene unerwartet hohe Kopplungsraten konnten einfach erklŠrt werden.

•Mar 7, 2008•1 citation

Bemerkungen zur Strahlungstheorie

Werner Karl Heisenberg

Springer eBooks•Jan 1, 1989•0 citations
ZUSAMMENFASSUNG (deutsch) Diese Arbeit stellt ein neuartiges Klassifikationsmodell für Quantenzustände vor, das auf einer hierarchischen Expansion räumlicher Koordinaten basiert und als "Binary Cascade of Entities" bezeichnet wird. Im Gegensatz zur traditionellen Auffassung des Spins als abstrakte intrinsische Rotation interpretiert das Modell Spin-Zustände als direkte Folge der Kopplung quantischer Entitäten an höhere räumliche Dimensionen (0D bis 6D). Durch die Einführung eines systematischen binären Vorzeichencodes (+/–) wird eine 64 Zustände-Matrix der Ebene F konstruiert, die eine vollständige und deterministische Abbildung des Hilbertraums für Mehrteilchensysteme ermöglicht. Das Modell zeigt, dass jeder bekannte Quantenzustand – von elementaren Leptonen (1D) und Baryonen (3D) bis hin zu exotischen Pentaquarks (5D) – eine spezifische geometrische Position innerhalb dieses dimensionalen Rahmens einnimmt. Dieser Ansatz bietet eine strukturell geschlossene Alternative zu statistischen Beschreibungen der Quantenmechanik und eröffnet eine neue geometrische Grundlage für die Wechselwirkung zwischen Materie und der vierten räumlichen Dimension. Bei Kollisionsexperimenten ist zu erwarten, dass Hexaquark-Resonanzen genau in jenen Konfigurationen stabil detektiert werden die diesen hochsymmetrischen Adressen in der 8x8-Matrix entsprechen. ZUSAMMENFASSUNG (englisch) Dieses Papier präsentiert ein neuartiges Klassifikationsmodell für Quantenzustände, das auf der hierarchischen Expansion räumlicher Koordinaten basiert und als "Binary Cascade of Entities" bezeichnet wird. Abweichend von der traditionellen Auffassung von Spin als abstrakte intrinsische Rotation interpretiert dieses Modell Spin-Zustände als direkte Folge der Kopplung von Quantenentitäten zu höheren räumlichen Dimensionen (0D bis 6D). Durch die Einführung eines systematischen binären Vorzeichencodes (+/-) wird eine 64-Zustands-Matrix (Stufe F) konstruiert, die eine vollständige und deterministische Abbildung des Hilbertraums für Mehrteilchensysteme liefert. Das Modell zeigt, dass jeder bekannte Quantenzustand, von elementaren Leptonen (1D) und Baryonen (3D) bis hin zu exotischen Pentaquarken (5D), innerhalb dieses dimensionalen Rahmens eine spezifische geometrische Position einnimmt. Dieser Ansatz bietet eine strukturell vollständige Alternative zu statistischen Quantenbeschreibungen und stellt eine neue geometrische Grundlage für die Wechselwirkung zwischen Materie und der vierten räumlichen Dimension dar. In Kollisionsexperimenten wird erwartet, dass Hexaquark-Resonanzen stabil genau in jenen Konfigurationen detektiert werden, die den hochsymmetrischen Adressen innerhalb der 8×8-Matrix entsprechen.
Diese Arbeit beschreibt eine ausfŸhrliche Untersuchung der physikalischen Eigenschaften von Mikrokugelresonatoren aus Quarzglas. Diese Resonatoren unterstŸtzen sogennante whispering-gallery Moden (WGM), die GŸten so hoch bis 109 bieten. Als experimentelle Hilfsmittel wurden ein Nahfeld- und ein Konfokalmikroskop benutzt, um die Struktur der Moden bezŸglich der Topographie des Resonators eindeutig zu identifizieren, oder um einzelne Quantenemitter zu detektieren und anzuregen. Die resonante †berhšhung des elektromagnetischen Feldes in den Moden des Resonators wurde ausgenutzt, um stimulierte Raman-Streuung mit extrem niedrigem Schwellenwert im Quarzglas zu beobachten. Ein Rekordschwellenwert von 4.5 Mikrowatts wurde gemessen. Mittels einer Nahfeldsonde wurde die Modenstruktur des Mikro-Ramanlasers gemessen. Mikroresonatoren stellen einen Grundbaustein der Resonator-Quantenelektrodynamik dar. In dieser Arbeit wurde die Kopplung von einem einzelnen strahlenden Dipol an die WGM sowohl theoretisch als auch experimentell untersucht. Die kontrollierte Kopplung von einem einzelnen Nanoteilchen an die WGM eines Mikrokugelresonators wurde nachgewiesen. Erste Ergebnisse in der Kopplung eines einzelnen Emitters an die Moden des Resonators wurden erzielt. Die resonante Wechselwirkung mit Resonatormoden wurde ausgenutzt, um den Photonentransfer zwischen zwei Nanoteilchen dramatisch zu verstŠrken. Schlie§lich wurde die bislang unbeachtete Analogie zwischen dem Quantensystem eines einzelnen Emitters in Wechselwirkung mit einer einzelnen Resonatormode und dem klassischen System zweier gekoppelten Moden experimentell untersucht. Es wurde bewiesen, wie die aus der Resonatorquantenelektrodynamik bekannten Kopplungsregime der starken und schwachen Kopplung in Analogie auch an einem klassischen System beobachtet werden kšnnen. Der †bergang von schwacher zu starker Kopplung wurde beobachtet, und bislang gemessene unerwartet hohe Kopplungsraten konnten einfach erklŠrt werden.