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Advances in physics theories and applications

Measurement Compression With Quantum Side Information", Beable-Guided Quantum Theories, Death Of God, Quantum Measurement-Induced Back-Action On The Homodyne Photo-Current Of The Lasers, Quantum Measurement-Induced Correlations

K.N.P. Kumar, B S Kiranagi, C.J. Prabhakara, S.K. Narasimha Murthy, J.S. Sadananda

Published Jan 1, 2013• 0 citations
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Abstract

The subjective thinker’s form, the form of his communication, is his style. His form must be just as manifold as are the opposites that he holds together. The systematic eins, zwei, drei is an abstract form that also must inevitably run into trouble whenever it is to be applied to the concrete. To the same degree as the subjective thinker is concrete, to the same degree his form must also be concretely dialectical. But just as he himself is not a poet, not an ethicist, not a dialectician, so also his form is none of theirs directly. His form must first and last be related to existence, and in this regard he must have at his disposal the poetic, the ethical, the dialectical, the religious. Subordinate character, setting, etc., which belong to the well balanced character of the esthetic production, are in themselves breadth; the subjective thinker has only one setting-existence-and has nothing to do with localities and such things. The full paper: http://www.iiste.org/PDFshare/APTA-PAGENO-203062-207552.pdf

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Zu einer neueren „Kritik“ an der Komplementarität

Paul K. Feyerabend

Die Diskussionen zur Interpretation der Quantentheorie leiden gegenwärtig an (1) der zunehmenden Axiomanie in Physik und Philosophie, die Grundprobleme durch Formulierungsprobleme in einem vorgegebenen Kalkül ersetzt, und (2) am (seit 1927) abnehmenden philosophischen Interesse und Feingefühl bei Fachphysikern wie auch Fachphilosophen, das zur Ersetzung differenzierter durch grobe Positionen und dialektischer Argumente durch dogmatische geführt hat. Des näheren bestehen Hindernisse in der Ignoranz der Gegner sowie auch der Verteidiger der Kopenhagener Auffassung bezüglich älterer Argumente für diese. Das Erscheinen von Bunges Quantum Theory and Reality und insbesondere des Popperschen Beitrags dienen als Anlaß zu einer Neuformulierung der Bohrschen Position und der Widerlegung einiger recht beliebter, aber überraschend naiver und kenntnisloser Einwände gegen sie. Bohrs Position unterscheidet sich sowohl von der Heisenbergs als auch von den Vulgärformen, die in die sogenannte „Kopenhagener Deutung“ eingegangen sind, und deren Undifferenziertheit ein Segen für alle jene Kritiker war, die leichte Siege einer vernünftigen Diskussion vorziehen. Einsteins Haupteinwand wird erörtert, und seine Widerlegung von Bohr wird neu formuliert. Auch der philosophische Hintergrund sowie ältere Formen von Bohrs Auffassungen werden dargestellt. als jede vorhandene Alternative; daher muß die Grundlagendiskussion erst einmal auf sie zurückgehen. Es wird aber nicht behauptet, daß sie die einzigen sind. Hier ist der Verfasser immer noch der Ansicht, daß hundert bescheidene Blümchen besser sind als eine einzige noch so prächtige Blüte. Doch hundert bescheidene Blümchen plus eine prächtige Blüte sind noch besser. Diese Auffassungen sind detaillierter und den Tatsachen der Mikrophysik näher als jede vorhandene Alternative; daher muß die Grundlagendiskussion erst einmal auf sie zurückgehen. Es wird aber nicht behauptet, daß sie die einzigen sind. Hier ist der Verfasser immer noch der Ansicht, daß hundert bescheidene Blümchen besser sind als eine einzige noch so prächtige Blüte. Doch hundert bescheidene Blümchen plus eine prächtige Blüte sind noch besser.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1981•1 citation

Does The Wave Function Directly Correspond To An Objective, Observer-Independent Physical Reality, Or Does It Simply Represent An Observer’s Partial Knowledge Of It?, Does Wave Function Merely Represent Our Limited Knowledge Of A System, Or Is It An Eleme

Kunal Kumar, C.J. Prabhakara, S.K. Narasimha Murthy +1 more

Reality is the conjectured state of things as they actually exist, rather than as they may appear or might beimagined. [1] In a wider definition, reality includes everything that is and has been, whether or not it is observable orcomprehensible. A still broader definition includes everything that has existed, exists, or will exist. Philosophers,mathematicians, and other ancient and modern thinkers, such as Aristotle, Plato, Frege, Wittgenstein, and Russell,have made a distinction between thought corresponding to reality, coherent abstractions (thoughts of things that areimaginable but not real), and that which cannot even be rationally thought. By contrast existence is often restrictedsolely to that which has physical existence or has a direct basis in it in the way that thoughts do The full paper: http://www.iiste.org/PDFshare/APTA-PAGENO-362446-366609.pdf

Advances in physics theories and applications•Jan 1, 2013•0 citations

Ultra-Secure Internet, Bell’s Inequalities, Entanglement Distillation, Bizarre Quantum Physics And Encryption, Antibunching Dip In The Resonance Fluorescence, “Of The Self-Overcoming”, Charginos, Neutralinos, Sleptons And Supersymmetric Standard Model, Em

Krishan Kumar, C.J. Prabhakara, S.K. Narasimha Murthy +1 more

Nature’s General ledger continues to be written. Apprehensional - argumentation, bounds-comprehension, dialectics-discernment, generalizational induction, inferential intellect, soundness-speculation.... The full paper: http://www.iiste.org/PDFshare/APTA-PAGENO-243628-248382.pdf

Advances in physics theories and applications•Jan 1, 2013•0 citations

Indefinite causality and information processing in quantum theory

Philippe Allard Guérin

Das Ziel dieser Doktorarbeit ist die Untersuchung der unbestimmten Kausalstrukturen, die mit der Quantenmechanik kompatibel sind, mithilfe eines auf Quanteninformation basierendem Ansatzes. Es ist zu erwarten, dass in Bereichen wo Quantenmechanik und die allgemeine Relativitatstheorie relevant sind, die kausale Beziehung zwischen Ereignisse unbestimmt wird. Ein Beispiel fur solch unbestimmte Kausalstrukturen ist der sogenannte gravitative Quantenswitch, wo die kausale Abfolge zweier Ereignisse durch die raumliche superposition eines massiven Gegenstandes kontrolliert wird. Der Prozessmatrizenformalismus ist ein allgemeines Modell zur Beschreibung von Situationen, in denen die kausale Ordnung zwischen Quantenereignisse unbestimmt ist. Dieser Formalismus enthalt Prozesse, die bisher keine physikalische Interpretation haben und die, wenn sie existierten, sogenannte kausale Ungleichungen verletzen konnten. Ein Aspekt dieser Arbeit ist die Untersuchung der informationstheorischen Eigenschaften von Prozessen mit unbestimmter Kausalitat, vor allem der Quantenkontrolle von kausaler Ordnung — wie es beim Quantenswitch der Fall ist. Wir zeigen wie, im Kontex von verteilter Berechnung, der Quantenswitch Vorteile im Vergleich zu einfachgerichteter Quantenkommunikation mit bestimmter kausaler Ordnung erbringen kann. Genauer gesagt, wir definieren eine dreigeteilte Kommunikationsaufgabe fur welche die Quantenswitch exponentielle Reduktion an benotigten Qubits aufweist. Auserdem untersuchen wir Behauptungen, dass der Quantenswitch verbesserte Kommunikation durch verrauschten Kanalen ermoglicht. Wir stellen fest, dass diese Verbesserung jedoch nicht auf die unbestimmte kausale Ordnung zuruckzufuhren ist, sondern auf die Fahigkeit die Anwendung der Kanale koharent zu kontrollieren. Der zweite Teil dieser Arbeit befasst sich mit der Frage nach der Realisierbarkeit von Prozessen mit unbestimmter Kausalitat. Angetrieben durch den Mangel an physikalischer Interpretation fur viele interessante Prozesse, entwickeln wir das Konzept des kausalen Bezugsystems. Dadurch konnen wir eine bestimmte Klasse von Prozessen — reine Prozesse — vom Standpunk eines der beteiligten Beobachter beschreiben. Dabei stellt sich heraus, dass fur einen in Ereignis A lokalisierten Beobachter, das Ereignis eines anderen Beobachters B generell zeitlich delokalisiert erscheint. Wir untersuchen die kausalen Bezugsysteme interessanter Prozessen mit unbestimmten Kausalstruktur, und machen dadurch einige Fortschritte auf dem Wege zum Verstandnis vom Unterschied zwischen solchen Prozessen und dem besser verstandenen Quantenswitch. Ein letzter Aspekt, den wir in dieser Arbeit betrachten, ist wie man aus bekannten Prozessen neuen machen kann — Kompositionsregeln. Wir beweisen, dass es keine parallele Kompositionsregel fur allgemeine Prozessmatrizen gibt, die einige vernunftig anmutende Axiome erfullt.

•Jan 1, 2020•0 citations

The Subject of Quantum Mechanics in Comparison with Kant"s Critical Subject and Husserl"s Phenomenological Subject - A reinforcement of the Western metaphysical tradition or its problematization? -

Yusuk Lee

인식주체의 의미와 역할, 그것이 객체와 맺는 관계 등은 전통적으로 서구형이상학의 핵심 의제였다. 한편 객체결정론에 대한 양자역학적 문제제기와 그에 따른 양자역학의 혁신성 평가에 있어서 인식주체의 개념은 중심적인 역할을 해왔다. 그럼에도 정작 양자역학적 인식주체 해석과 전통형이상학 주체이론과의 관계에 대한 논의는 과학철학, 철학일반 모두에서 찾아보기 힘들다. 이 논문은 그러한 문제의식의 발로에서 양자역학적 인식주체가 서구 근대 철학사를 통해 가장 영향력이 컸던 후썰과 칸트의 주체이론과 어떤 관련을 맺을 수 있는가 살펴보고, 그에 바탕해 양자역학적 인식주체론이 과연 서구형이상학 전통의 극복인지 아니면 강화인지 따져보며 양자역학에 대한 혁신성 평가를 재검토 한다.

철학•Nov 30, 2017•0 citations

Testing Quantum Physics With Neutrinos, Measurements Disturb The System And Skew The Results, Of Photon Recoil From A Levitated Nanoparticle, Cool The Harmonic Motion Of The Nanoparticle By Means Of A Phase-Sensitive Feedback Scheme, New Evidence Could ‗B

K.N.P. Kumar

System discussed is as follows: Testing Quantum Physics With Neutrinos, Measurements Disturb The System And Skew The Results, Of Photon Recoil From A Levitated Nanoparticle, Cool The Harmonic Motion Of The Nanoparticle By Means Of A Phase-Sensitive Feedback Scheme, New Evidence Could ‗Break‘ The Standard.............. he full paper: http://www.iiste.org/PDFshare/APTA-PAGENO-849965-856520.pdf

Advances in physics theories and applications•Jan 1, 2013•0 citations
The subjective thinker’s form, the form of his communication, is his style. His form must be just as manifold as are the opposites that he holds together. The systematic eins, zwei, drei is an abstract form that also must inevitably run into trouble whenever it is to be applied to the concrete. To the same degree as the subjective thinker is concrete, to the same degree his form must also be concretely dialectical. But just as he himself is not a poet, not an ethicist, not a dialectician, so also his form is none of theirs directly. His form must first and last be related to existence, and in this regard he must have at his disposal the poetic, the ethical, the dialectical, the religious. Subordinate character, setting, etc., which belong to the well balanced character of the esthetic production, are in themselves breadth; the subjective thinker has only one setting-existence-and has nothing to do with localities and such things. The full paper: http://www.iiste.org/PDFshare/APTA-PAGENO-203062-207552.pdf
Die Diskussionen zur Interpretation der Quantentheorie leiden gegenwärtig an (1) der zunehmenden Axiomanie in Physik und Philosophie, die Grundprobleme durch Formulierungsprobleme in einem vorgegebenen Kalkül ersetzt, und (2) am (seit 1927) abnehmenden philosophischen Interesse und Feingefühl bei Fachphysikern wie auch Fachphilosophen, das zur Ersetzung differenzierter durch grobe Positionen und dialektischer Argumente durch dogmatische geführt hat. Des näheren bestehen Hindernisse in der Ignoranz der Gegner sowie auch der Verteidiger der Kopenhagener Auffassung bezüglich älterer Argumente für diese. Das Erscheinen von Bunges Quantum Theory and Reality und insbesondere des Popperschen Beitrags dienen als Anlaß zu einer Neuformulierung der Bohrschen Position und der Widerlegung einiger recht beliebter, aber überraschend naiver und kenntnisloser Einwände gegen sie. Bohrs Position unterscheidet sich sowohl von der Heisenbergs als auch von den Vulgärformen, die in die sogenannte „Kopenhagener Deutung“ eingegangen sind, und deren Undifferenziertheit ein Segen für alle jene Kritiker war, die leichte Siege einer vernünftigen Diskussion vorziehen. Einsteins Haupteinwand wird erörtert, und seine Widerlegung von Bohr wird neu formuliert. Auch der philosophische Hintergrund sowie ältere Formen von Bohrs Auffassungen werden dargestellt. als jede vorhandene Alternative; daher muß die Grundlagendiskussion erst einmal auf sie zurückgehen. Es wird aber nicht behauptet, daß sie die einzigen sind. Hier ist der Verfasser immer noch der Ansicht, daß hundert bescheidene Blümchen besser sind als eine einzige noch so prächtige Blüte. Doch hundert bescheidene Blümchen plus eine prächtige Blüte sind noch besser. Diese Auffassungen sind detaillierter und den Tatsachen der Mikrophysik näher als jede vorhandene Alternative; daher muß die Grundlagendiskussion erst einmal auf sie zurückgehen. Es wird aber nicht behauptet, daß sie die einzigen sind. Hier ist der Verfasser immer noch der Ansicht, daß hundert bescheidene Blümchen besser sind als eine einzige noch so prächtige Blüte. Doch hundert bescheidene Blümchen plus eine prächtige Blüte sind noch besser.
Reality is the conjectured state of things as they actually exist, rather than as they may appear or might beimagined. [1] In a wider definition, reality includes everything that is and has been, whether or not it is observable orcomprehensible. A still broader definition includes everything that has existed, exists, or will exist. Philosophers,mathematicians, and other ancient and modern thinkers, such as Aristotle, Plato, Frege, Wittgenstein, and Russell,have made a distinction between thought corresponding to reality, coherent abstractions (thoughts of things that areimaginable but not real), and that which cannot even be rationally thought. By contrast existence is often restrictedsolely to that which has physical existence or has a direct basis in it in the way that thoughts do The full paper: http://www.iiste.org/PDFshare/APTA-PAGENO-362446-366609.pdf
Das Ziel dieser Doktorarbeit ist die Untersuchung der unbestimmten Kausalstrukturen, die mit der Quantenmechanik kompatibel sind, mithilfe eines auf Quanteninformation basierendem Ansatzes. Es ist zu erwarten, dass in Bereichen wo Quantenmechanik und die allgemeine Relativitatstheorie relevant sind, die kausale Beziehung zwischen Ereignisse unbestimmt wird. Ein Beispiel fur solch unbestimmte Kausalstrukturen ist der sogenannte gravitative Quantenswitch, wo die kausale Abfolge zweier Ereignisse durch die raumliche superposition eines massiven Gegenstandes kontrolliert wird. Der Prozessmatrizenformalismus ist ein allgemeines Modell zur Beschreibung von Situationen, in denen die kausale Ordnung zwischen Quantenereignisse unbestimmt ist. Dieser Formalismus enthalt Prozesse, die bisher keine physikalische Interpretation haben und die, wenn sie existierten, sogenannte kausale Ungleichungen verletzen konnten. Ein Aspekt dieser Arbeit ist die Untersuchung der informationstheorischen Eigenschaften von Prozessen mit unbestimmter Kausalitat, vor allem der Quantenkontrolle von kausaler Ordnung — wie es beim Quantenswitch der Fall ist. Wir zeigen wie, im Kontex von verteilter Berechnung, der Quantenswitch Vorteile im Vergleich zu einfachgerichteter Quantenkommunikation mit bestimmter kausaler Ordnung erbringen kann. Genauer gesagt, wir definieren eine dreigeteilte Kommunikationsaufgabe fur welche die Quantenswitch exponentielle Reduktion an benotigten Qubits aufweist. Auserdem untersuchen wir Behauptungen, dass der Quantenswitch verbesserte Kommunikation durch verrauschten Kanalen ermoglicht. Wir stellen fest, dass diese Verbesserung jedoch nicht auf die unbestimmte kausale Ordnung zuruckzufuhren ist, sondern auf die Fahigkeit die Anwendung der Kanale koharent zu kontrollieren. Der zweite Teil dieser Arbeit befasst sich mit der Frage nach der Realisierbarkeit von Prozessen mit unbestimmter Kausalitat. Angetrieben durch den Mangel an physikalischer Interpretation fur viele interessante Prozesse, entwickeln wir das Konzept des kausalen Bezugsystems. Dadurch konnen wir eine bestimmte Klasse von Prozessen — reine Prozesse — vom Standpunk eines der beteiligten Beobachter beschreiben. Dabei stellt sich heraus, dass fur einen in Ereignis A lokalisierten Beobachter, das Ereignis eines anderen Beobachters B generell zeitlich delokalisiert erscheint. Wir untersuchen die kausalen Bezugsysteme interessanter Prozessen mit unbestimmten Kausalstruktur, und machen dadurch einige Fortschritte auf dem Wege zum Verstandnis vom Unterschied zwischen solchen Prozessen und dem besser verstandenen Quantenswitch. Ein letzter Aspekt, den wir in dieser Arbeit betrachten, ist wie man aus bekannten Prozessen neuen machen kann — Kompositionsregeln. Wir beweisen, dass es keine parallele Kompositionsregel fur allgemeine Prozessmatrizen gibt, die einige vernunftig anmutende Axiome erfullt.
인식주체의 의미와 역할, 그것이 객체와 맺는 관계 등은 전통적으로 서구형이상학의 핵심 의제였다. 한편 객체결정론에 대한 양자역학적 문제제기와 그에 따른 양자역학의 혁신성 평가에 있어서 인식주체의 개념은 중심적인 역할을 해왔다. 그럼에도 정작 양자역학적 인식주체 해석과 전통형이상학 주체이론과의 관계에 대한 논의는 과학철학, 철학일반 모두에서 찾아보기 힘들다. 이 논문은 그러한 문제의식의 발로에서 양자역학적 인식주체가 서구 근대 철학사를 통해 가장 영향력이 컸던 후썰과 칸트의 주체이론과 어떤 관련을 맺을 수 있는가 살펴보고, 그에 바탕해 양자역학적 인식주체론이 과연 서구형이상학 전통의 극복인지 아니면 강화인지 따져보며 양자역학에 대한 혁신성 평가를 재검토 한다.