Roberts: The structure of the proton/Sugano: Microcluster Physics/Pupp/Hartmann: Vakuumtechnik/Meystre/Sargent III: Elements of Quantum Optics/Heinemann‐Grüder: Die sowjetische Atombombe/Müller/Neuneck: Rüstungsmodernisierung und Rüstungskontrolle/Liebscher: Relativitätstheorie mit Zirkel und Lineal/Wellner: Elements of Physics/Jones: Optoelektronik/Busch/Lahti/Mittelstaedt: The Quantum Theory of Measurement/Müller: Sternwarten in Bildern Architektur und Geschichte der Sternwarten von den Anfängen bis ca. 1950
K. Rith, Holger Lutz, Chr. Edelmann, Dieter Meschede, S. L. Wolff, B. Gonsior, F. Kuypers, A. Möschwitzer, Wolfgang Muckenheim, Rudolf Kippenhahn
Roberts: The structure of the proton/Sugano: Microcluster Physics/Pupp/Hartmann: Vakuumtechnik/Meystre/Sargent III: Elements of Quantum Optics/Heinemann‐Grüder: Die sowjetische Atombombe/Müller/Neuneck: Rüstungsmodernisierung und Rüstungskontrolle/Liebscher: Relativitätstheorie mit Zirkel und Lineal/Wellner: Elements of Physics/Jones: Optoelektronik/Busch/Lahti/Mittelstaedt: The Quantum Theory of Measurement/Müller: Sternwarten in Bildern Architektur und Geschichte der Sternwarten von den Anfängen bis ca. 1950
Die ästhetisch erlebbare äußere Erscheinungsform von Städtebau und Architektur wird als ruhende Form sozialer Bewegung interpretiert und als soziale Materie beschrieben. Um dieses Ästhetisch-Reale bewusst und auf gesetzmäßig voraussehbare Weise gestalten zu können, wird eine einheitliche Theorie mit den Erscheinungsformen des Physikalisch-Realen angestrebt. Mit der Sicht auf das Ästhetisch-Reale wird eine neue Deutung eines alten Problems der theoretischen Physik möglich. Die Betrachtung der äußeren Form der Materie macht die unbeugsame Überzeugung ALBERT EINSTEINs von der Unvollständigkeit der Quantentheorie verständlich; eine einheitliche Sicht für seine Relativitätstheorie und die Quantenmechanik war bisher nicht möglich. Erst ein einheitliches Formverständnis von Ästhetik und Physik lässt die eigentlichen Prinzipien der Quantenmechanik als ästhetische erkennbar werden, die den ästhetischen Prinzipien der direkt erkennbaren Realität, wie sie EINSTEIN formulierte, entsprechen. Die theoretische Physik hat zwar Beweise des Ästhetisch-Realen erarbeitet, konnte diese aber nicht deuten. Bei einer Betrachtung der Welt als Ganzes als einheitliche ästhetische Form wird eine realistische Erklärung der Quantenmechanik in Raum und Zeit möglich. So wird in Verfolg der hier vorgeschlagenen neuen Deutung die prinzipielle Unvereinbarkeit mit der Relativitätstheorie aufgehoben. Mit einer solchen einheitlichen Formtheorie wird es auch möglich sein, eine auf die ästhetisch-soziale Wirkung berechnete äußere Erscheinungsform von Städtebau und Architektur bewusst und der heutigen Zeit entsprechend zu gestalten. Ein wichtiges Beispiel eines allgemeinen Formprinzips ist die Entropie - ehemals eine rein physikalisch verstandene Zustandsbeschreibung ist sie geeignet, das soziologische System des modernen Städtebaus direkt zu charakterisieren.
Meyenn: Wolfgang Pauli. Wissenschaftlicher Briefwechsel mit Bohr, Einstein, Heisenberg U. A./Kraus: Von der Uranspaltung zur Göttinger Erklärung. Otto Hahn, Werner Heisenberg und Carl Friedrich von Weizsäcker und die Verantwortung des Wissenschaftlers/Dürr: Bohmsche Mechanik als Grundlage der Quantenmechanik/Thomas/Weise: The Structure of the Nucleon/Sube: Langenscheidts Fachwörterbuch Physik. Deutsch‐Englisch/ConceptDraw 1.6 — Zeichnen mit „intelligenten Objekten”/Rath: Quantenphysik für Windows Version 1.5
Die Geschichte der Entdeckung des Ausschließungsprinzips, für die mir im Jahre 1945 die Ehre der Verleihung des Nobelpreises zuteil geworden ist, reicht bis in meine Studentenjahre in München zurück. Nachdem ich mir schon als Schüler in Wien einiges Wissen in der klassischen Physik und von Einsteins damals neuer Relativitätstheorie erworben hatte, geschah es an der Universität München, daß ich durch Sommerfeld in den — vom Standpunkt der klassischen Physik aus etwas sonderbaren — Bau des Atoms eingeführt wurde. Mir wurde der Schock nicht erspart, den jeder Physiker, an die klassische Denkweise gewohnt, erhielt, als er zuerst Bohrs „Grundpostulat der Quantentheorie“ kennen lernte. Es gab damals zwei Wege, auf denen man sich den schwierigen mit dem Wirkungsquantum verknüpften Problemen nähern konnte. Der eine bestand in dem Bemühen, eine abstrakte Ordnung in die neuen Gedanken zu bringen, indem man nach einem Schlüssel zur Übersetzung der klassischen Mechanik und Elektrodynamik in die Quantensprache suchte, die eine logische Verallgemeinerung jener wäre. In diese Richtung zielte Bohrs Korrespondenzprinzip.
Bücher und Software/Greulich: Lexikon der Physik — in sechs Bänden. Band 1 und 2/Amoneit, Harenberg: Harenberg Lexikon der Nobelpreisträger/Kreysa: Fusionsfieber/Giulini: Decoherence and the Appearance of a Classical World in Quantum Theory/Peskin, Schroeder: An Introduction to Quantum Field Theory/Meakin: Fractals, scaling and growth far from equilibrium/Weber, Thiele: NMR Spectroscopy: Modern Spectral Analysis/Basu: Theory of Optical Processes in Semiconductors/Bachor: A Guide to Experiments in Quantum Optics/Sascha Wallentowitz/Mathcad 8
Von der Erklärung rätselhafter Spektrallinien und der Schwarzkörperstrahlung bis hin zu den tiefsten Fragen über die Natur von Realität und Information: Die Quantenphysik hat eine bemerkenswerte Entwicklung in den letzten hundert Jahren durchlaufen. Anfangs getrieben von praktischen Problemen der Atomphysik, wandte sich die Forschung zunehmend abstrakten Konzepten wie Superposition, Verschränkung und der Bedeutung eines physikalischen Zustands zu. Diese Grundlagenfragen führten zu revolutionären Einsichten, die lange als theoretische Kuriositäten galten. Heute bilden sie das Fundament moderner Quantentechnologien, wie Quantencomputer und Quantenkommunikation. Die Vorlesung lädt dazu ein, diese faszinierende Reise nachzuvollziehen und zu entdecken, wie aus Theorie greifbare Technologie wurde.