Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

Vieweg+Teubner eBooks

Bemerkungen zur statistischen Deutung der Quantenmechanik

Max Born

Published Jan 1, 1961• 11 citations
Publisher

Abstract

Als der Herausgeber dieses Bandes, Herr Bopp, mich einlud, an der Ehrung Heisenbergs teilzunehmen, schlug er mir vor — wohl wissend, daß auf einen richtigen Beitrag meines Alters wegen nicht zu rechnen sei — ich solle berichten, wie die ursprüngliche Idee der statistischen Deutung der Quantenmechanik entstand, und was ich heute darüber und über die weitere Entwicklung dieser Ansätze denke.

DOI
10.1007/978-3-663-05439-9_10

Related papers

Transformationstheorie und Grundlinien der statistischen Deutung der Quantenmechanik

Eugen Wigner

Während anfangs das Bestreben der Quantenmechanik sich nur auf die Bestimmung der Energiewerte, spontanen Übergangswahrscheinlichkeiten usw. richtete, ging man später immer mehr zu prinzipiellen Fragen über und versuchte, sich unter den Matrizen, Operatoren und Eigenfunktionen auch etwas vorzustellen. So entstand die statistische Deutung der Quantenmechanik, bei deren Entwicklung M. Born, P. A. M. Dirac, P. Jordan, W. Pauli jr. und W. Heisenberg in erster Reihe beteiligt waren.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1931•0 citations

Diskussion mit Einstein über Erkenntnistheoretische Probleme in der Atomphysik

Niels Henrik David Bohr

Als ich von dem Herausgeber der Reihe „Living Philosophers“ aufgefordert wurde, einen Beitrag zu liefern zu diesem Bande, in dem zeitgenössische Forscher den epochemachenden Einsatz Albert Einsteins auf dem Gebiete der Naturwissenschaften würdigen und die Dankbarkeit unserer heutigen Generation für den Weg, den sein Genius gewiesen hat, zum Ausdruck bringen, habe ich viel darüber nachgedacht, wie ich wohl am besten die Inspiration beschreiben könnte, die ich ihm verdanke. Dabei sind mir die zahlreichen Gelegenheiten lebhaft ins Gedächtnis zurückgekommen, bei denen ich den Vorzug hatte, im Laufe der Jahre mit Einstein die erkenntnistheoretischen Probleme zu diskutieren, die die neuere Entwicklung der Atomphysik aufgeworfen hat, und ich glaube kaum, daß ich etwas Besseres beitragen könnte als einen Bericht eben dieser Diskussionen, die — wenn sie auch bisher noch nicht zu völliger Übereinstimmung geführt haben — außerordentlich wertvoll und anregend für mich gewesen sind. Gleichzeitig hoffe ich, daß ein solcher Bericht weiteren Kreisen eine Vorstellung davon vermitteln kann, wie hilfreich offener Gedankenaustausch für den Fortschritt auf einem Gebiete gewesen ist, auf dem neue Erfahrungen immer wieder eine Überprüfung unserer Anschauungen gefordert haben.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1983•36 citations

Anmerkung zur statistischen Deutung der Quantenmechanik

P. Jordan

The European Physical Journal A•Apr 1, 1927•29 citations

Diskussion mit Einstein über erkenntnistheoretische Probleme in der Atomphysik

Niels Henrik David Bohr

ZusammenfassungAls ich von dem Herausgeber der Reihe „Living Philosophers“ aufgefordert wurde, einen Beitrag zu liefern zu diesem Bande, in dem zeitge-nössische Forscher den epochemachenden Einsatz Albert Einsteins auf dem Gebiete der Naturwissenschaften würdigen und die Dankbarkeit unserer heutigen Generation für den Weg, den sein Genius gewiesen hat, zum Ausdruck bringen, habe ich viel darüber nachgedacht, wie ich wohl am besten die Inspiration beschreiben könnte, die ich ihm verdanke. Dabei sind mir die zahlreichen Gelegenheiten lebhaft ins Gedächtnis zurückgekommen, bei denen ich den Vorzug hatte, im Laufe der Jahre mit Einstein die erkenntnistheoretischen Probleme zu diskutieren, die die neuere Entwicklung der Atomphysik aufgeworfen hat, und ich glaube kaum, daß ich etwas Besseres beitragen könnte als einen Bericht eben dieser Diskussionen, die außerordentlich wertvoll und anregend für mich gewesen sind. Gleichzeitig hoffe ich, daß ein solcher Bericht weiteren Kreisen eine Vorstellung davon vermitteln kann, wie hilfreich offener Gedankenaustausch für den Fortschritt auf einem Gebiete gewesen ist, auf dem neue Erfahrungen immer wieder eine Überprüfung unserer Anschauungen gefordert haben.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1985•0 citations

Bemerkungen zur ?statistischen Auffassung? in der Quantenmechanik

Wilhelm Heinrich Holzapfel

The European Physical Journal A•May 1, 1937•0 citations

7. Die statistische Deutung der Quantenmechanik

De Gruyter eBooks•Dec 31, 1964•0 citations
Als der Herausgeber dieses Bandes, Herr Bopp, mich einlud, an der Ehrung Heisenbergs teilzunehmen, schlug er mir vor — wohl wissend, daß auf einen richtigen Beitrag meines Alters wegen nicht zu rechnen sei — ich solle berichten, wie die ursprüngliche Idee der statistischen Deutung der Quantenmechanik entstand, und was ich heute darüber und über die weitere Entwicklung dieser Ansätze denke.
Als ich von dem Herausgeber der Reihe „Living Philosophers“ aufgefordert wurde, einen Beitrag zu liefern zu diesem Bande, in dem zeitgenössische Forscher den epochemachenden Einsatz Albert Einsteins auf dem Gebiete der Naturwissenschaften würdigen und die Dankbarkeit unserer heutigen Generation für den Weg, den sein Genius gewiesen hat, zum Ausdruck bringen, habe ich viel darüber nachgedacht, wie ich wohl am besten die Inspiration beschreiben könnte, die ich ihm verdanke. Dabei sind mir die zahlreichen Gelegenheiten lebhaft ins Gedächtnis zurückgekommen, bei denen ich den Vorzug hatte, im Laufe der Jahre mit Einstein die erkenntnistheoretischen Probleme zu diskutieren, die die neuere Entwicklung der Atomphysik aufgeworfen hat, und ich glaube kaum, daß ich etwas Besseres beitragen könnte als einen Bericht eben dieser Diskussionen, die — wenn sie auch bisher noch nicht zu völliger Übereinstimmung geführt haben — außerordentlich wertvoll und anregend für mich gewesen sind. Gleichzeitig hoffe ich, daß ein solcher Bericht weiteren Kreisen eine Vorstellung davon vermitteln kann, wie hilfreich offener Gedankenaustausch für den Fortschritt auf einem Gebiete gewesen ist, auf dem neue Erfahrungen immer wieder eine Überprüfung unserer Anschauungen gefordert haben.
ZusammenfassungAls ich von dem Herausgeber der Reihe „Living Philosophers“ aufgefordert wurde, einen Beitrag zu liefern zu diesem Bande, in dem zeitge-nössische Forscher den epochemachenden Einsatz Albert Einsteins auf dem Gebiete der Naturwissenschaften würdigen und die Dankbarkeit unserer heutigen Generation für den Weg, den sein Genius gewiesen hat, zum Ausdruck bringen, habe ich viel darüber nachgedacht, wie ich wohl am besten die Inspiration beschreiben könnte, die ich ihm verdanke. Dabei sind mir die zahlreichen Gelegenheiten lebhaft ins Gedächtnis zurückgekommen, bei denen ich den Vorzug hatte, im Laufe der Jahre mit Einstein die erkenntnistheoretischen Probleme zu diskutieren, die die neuere Entwicklung der Atomphysik aufgeworfen hat, und ich glaube kaum, daß ich etwas Besseres beitragen könnte als einen Bericht eben dieser Diskussionen, die außerordentlich wertvoll und anregend für mich gewesen sind. Gleichzeitig hoffe ich, daß ein solcher Bericht weiteren Kreisen eine Vorstellung davon vermitteln kann, wie hilfreich offener Gedankenaustausch für den Fortschritt auf einem Gebiete gewesen ist, auf dem neue Erfahrungen immer wieder eine Überprüfung unserer Anschauungen gefordert haben.