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Vieweg+Teubner eBooks

Quanteneigenschaften des Lichtes

Helmut Lindner

Published Jan 1, 1991• 0 citations
Publisher

Abstract

Nach der ersten Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit aus astronomischen Beobachtungen durch Olaf Römer (1673) entstanden zwei Theorien über das Wesen des Lichtes:
DOI
10.1007/978-3-322-86079-8_47

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Die grundlegenden Gesetzmäßigkeiten der Optik sind schon seit alters her bekannt. Zum Beispiel wurde das Gesetz von der geradlinigen Ausbreitung und Reflexion des Lichtes erstmals im Jahre 430 v. Chr. formuliert. Aristoteles und Ptolemäus untersuchten 350 v. Chr. die Lichtbrechung. Die ersten Vorstellungen zur Natur des Lichtes entstanden bei den alten Griechen und den Ägyptern. Diese Vorstellungen erfuhren im Laufe der Entwicklung und unter dem Einfluß wichtiger Entdeckungen (zum Beispiel Parabolspiegel (13. Jahrhundert), Mikroskop (16. Jahrhundert), Fernrohr (17. Jahrhundert)) ihre Fortsetzung und Transformation. Ende des 17. Jahrhunderts entstanden auf der Grundlage der jahrhundertealten Erfahrungen zwei Theorien des Lichtes: die Korpuskulartheorie (I. Newton) und die Wellentheorie des Lichtes (R. Hooke und C. Huygens).

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•Jan 1, 2018•0 citations

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Licence: CC BY-NC-ND Abstract Diese theoretische Untersuchung dekonstruiert das Wesen des Lichts und definiert es im Rahmen der Generellen Informationstheorie (GIT) nach Dieter Walter Liedtke als rein informationelles Phänomen. Durch die Erweiterung der einsteinschen Äquivalenz zur evolutionären Weltformel i = E = mc² wird Information (i) als die primäre, zeitlose Ur-Substanz des Kosmos identifiziert. Die Arbeit formuliert eine fundamentale evolutionäre Ergänzung der Transaktionsinterpretation der Quantenmechanik (TIQM) nach John G. Cramer. Während Cramer einen mechanisch-sequenziellen „Handschlag“ zwischen retardierten und avancierten Wellen postuliert, erweitert diese Studie den Ansatz um das Prinzip der Simultanen Oszonanz: Die zeitlos gespiegelte Informationswelle und die zeitpfeilgerichtete Energiewelle oszillieren während ihrer gesamten raumzeitlichen Reise als untrennbare Einheit. Dieser simultane Mechanismus ist aus Gründen der evolutionären Zeiteffizienz und der Systemdynamik kognitiver Prozesse zwingend notwendig, da das Durchlaufen linearer Suchläufe (beispielsweise im Gehirn bei Gefahr) biologisch ineffizient wäre. Solange sich Licht im Vakuum bewegt, verbleibt es in dieser ungetrennten Oszonanz und ist für den Beobachter vollkommen unsichtbar und dunkel. Erst das Zusammentreffen mit Materie wirkt wie eine explizite „Fragestellung“, die diese Schwingung lokalisiert, den Zeitpfeil aktiviert und ein diskretes Teilchen (Photon) als physische Synapse im kosmischen Netzwerk einrasten lässt. Dieser identische Algorithmus ergänzt unser Verständnis des menschlichen Gehirns: Die Konfrontation mit einem kognitiven Problem zwingt die unbewusste, zeitlose Informationsmatrix zur instantanen Resonanz, schaltet biologische Synapsen (Neuroplastizität) und erzeugt eine geistige Aufhellung (Erkenntnis). Die Arbeit schließt die ontologische Erklärungslücke zwischen Geist und Materie und beschreibt das Universum als ein selbst-erhellendes, evolutionäres Informationsnetzwerk, dessen sichtbare Bausteine – von Photonen über Atome bis zu Planeten – die materialisierten Synapsen eines wachsenden, universellen Bewusstseins sind.

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