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Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung einer Zufallszahl

Kristoffer Schnieders, Yongmin Wang

Published Jan 1, 2025• 0 citations
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Wechsellichtmethode zum Nachweis und zur Messung der Linienbreite des Natriumresonanzlichtes

P. Armbruster, Heinz Maier‐Leibnitz, E. Zimmer

Abstract Es wird ein Verfahren zur raschen Intensitätsmessung an den Natrium‐D‐Linien bie Anwesenheit anderer Strahlungen angegeben: Den Strahlengang kreuzt ein Na‐Atomstrahl, der periodisch unterbrochen wird und im D‐Linien‐licht eine Intensitätsschwankung erzeugt, die mit einem Multiplier unter Gleichrichtung mit einem Kommutator gemessen wird. Das Verfahren kann auch zur Ausmessung der Form oder Breite einer eingestrahlten Linie verwendet werden, wenn man nach Malinowski den Atomstrahl einem Magnetfeld aussetzt, das die Absorptionslinien verschiebt. Hier wird die Genauigkeit durch die Hyperfeinstruktur der Na‐D‐Linien begrenzt. Ein quantitatives Auswerteverfahren, das eine Hilfsmessung mit einer im Bereich der D‐Linien „weißen”︁ Lichtquelle verwendet, wird angegeben und durch Messungen an einer Resonazlampe bei verschiedenen Temperaturen bestätigt.

Annalen der Physik•Jan 1, 1959•0 citations

Über ein einfaches Verfahren zur Berechnung von Zustandssummen

G�nther Leibfried, F. A. Kaempffer

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Die einfachsten Näherungsverfahren und ihre Anwendungen

Paul Gombás, D. Kisdi

Springer eBooks•Jan 1, 1970•0 citations

Elektrische Feldstärke und Interferenz von Laserstrahlen

G. Richter, W. Brunner, Henryk Paul

Abstract Die gemäß der Quantenelektrodynamik zur Interferenz von Licht aus zwei voneinander unabhängigen Lasern notwendigen Bedingungen für die Zustandsfunktion des Strahlungsfeldes werden im Zusammenhang mit der Interpretation des Erwartungswertes der elektrischen Feldstärke und der Lichtintensität als Mittelwerte über einer Gesamtheit gleichartiger Systeme näher untersucht; und es wird gezeigt, daß diese Interferenzen auch bei beliebig abgeschwächten Laserstrahlen zu erwarten sind. Zur Abschwächung der Lichtstrahlen wird eine Vorrichtung zur Strahlteilung, wie z. B. ein partiell durchlässiger Spiegel, betrachtet, deren Wirkung auf die Strahlung unter Voraussetzung der experimentell gesicherten „Interferenzen eines Photons mit sich selbst”︁ abgeleitet wird.

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Zusammenführung der Ergebnisse

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Springer eBooks•Aug 1, 2016•0 citations

Ableitung einer Integrodifferentialgleichung für die 2‐Teilchen‐Dichtematrix

W. Inthoff

Abstract Nach der Methode der Koordinatentransformation wird für die 2‐Teilchen‐Dichtematrix eine notwendige Bedingungsgleichung in Form einer Integrodifferentialgleichung abgeleitet. Die Beziehung dieser Gleichung zur Hartree‐Fockschen Näherung und zu einem 2‐Teilchen‐Verfahren von Bopp wird untersucht. Die Verwendung der Gleichung wird nur kurz diskutiert, da sie analog ist zu den früher [1] aufgezeigten Verfahren.

Annalen der Physik•Jan 1, 1966•0 citations
Abstract Es wird ein Verfahren zur raschen Intensitätsmessung an den Natrium‐D‐Linien bie Anwesenheit anderer Strahlungen angegeben: Den Strahlengang kreuzt ein Na‐Atomstrahl, der periodisch unterbrochen wird und im D‐Linien‐licht eine Intensitätsschwankung erzeugt, die mit einem Multiplier unter Gleichrichtung mit einem Kommutator gemessen wird. Das Verfahren kann auch zur Ausmessung der Form oder Breite einer eingestrahlten Linie verwendet werden, wenn man nach Malinowski den Atomstrahl einem Magnetfeld aussetzt, das die Absorptionslinien verschiebt. Hier wird die Genauigkeit durch die Hyperfeinstruktur der Na‐D‐Linien begrenzt. Ein quantitatives Auswerteverfahren, das eine Hilfsmessung mit einer im Bereich der D‐Linien „weißen”︁ Lichtquelle verwendet, wird angegeben und durch Messungen an einer Resonazlampe bei verschiedenen Temperaturen bestätigt.
Abstract Die gemäß der Quantenelektrodynamik zur Interferenz von Licht aus zwei voneinander unabhängigen Lasern notwendigen Bedingungen für die Zustandsfunktion des Strahlungsfeldes werden im Zusammenhang mit der Interpretation des Erwartungswertes der elektrischen Feldstärke und der Lichtintensität als Mittelwerte über einer Gesamtheit gleichartiger Systeme näher untersucht; und es wird gezeigt, daß diese Interferenzen auch bei beliebig abgeschwächten Laserstrahlen zu erwarten sind. Zur Abschwächung der Lichtstrahlen wird eine Vorrichtung zur Strahlteilung, wie z. B. ein partiell durchlässiger Spiegel, betrachtet, deren Wirkung auf die Strahlung unter Voraussetzung der experimentell gesicherten „Interferenzen eines Photons mit sich selbst”︁ abgeleitet wird.