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GHZ-Paradox – Lösungsansatz – AWIRES – im Feld

Karin Sarbach

Published Nov 10, 2025• 0 citations
Publisher

Abstract

Das Projekt GHZ-AWIRES entstand aus der Beschäftigung mit dem GHZ-Paradoxon und untersucht, wie sich Erkenntnisprozesse zwischen innerem Zustand und äußerer Erscheinung als kohärente Informationsresonanz beschreiben lassen.Dabei wird das Prinzip AWIRES als Modell verstanden – ein Ansatz, der Wechselwirkungen zwischen Wahrnehmung, Messung und Bewusstseinsfeld als ein einheitliches Resonanzgeschehen interpretiert. Das Projekt verbindet naturwissenschaftliche und philosophische Perspektiven, um den Zusammenhang zwischen Beobachtung, Korrelation und Gestaltbildung neu zu beleuchten.Zuvor entstand das Buch Zwischenzeitwesen, das die Entstehung dieser Gedanken in poetisch-philosophischer Form nachzeichnet.

DOI
10.22541/au.176229346.61612602/v2

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Karin Sarbach

Das Projekt GHZ-AWIRES entstand aus der Beschäftigung mit dem GHZ-Paradoxon und untersucht, wie sich Erkenntnisprozesse zwischen innerem Zustand und äußerer Erscheinung als kohärente Informationsresonanz beschreiben lassen.Dabei wird das Prinzip AWIRES als Modell verstanden – ein Ansatz, der Wechselwirkungen zwischen Wahrnehmung, Messung und Bewusstseinsfeld als ein einheitliches Resonanzgeschehen interpretiert. Das Projekt verbindet naturwissenschaftliche und philosophische Perspektiven, um den Zusammenhang zwischen Beobachtung, Korrelation und Gestaltbildung neu zu beleuchten.Zuvor entstand das Buch Zwischenzeitwesen, das die Entstehung dieser Gedanken in poetisch-philosophischer Form nachzeichnet.

•Nov 4, 2025•0 citations

GHZ–Paradox-Lösungsansatz AWIRES im Feld

Sarbach, Karin

Das Greenberger–Horne–Zeilinger-(GHZ)-Paradox zeigt die Grenzen klassischer Kausalität und Beobachtertrennung innerhalb der Quantenmechanik. Der hier entwickelte Lösungsansatz „AWIRES“ interpretiert diese Grenzen nicht als Widerspruch, sondern als Hinweis auf eine informationsdynamische Kopplung zwischen Beobachter, Sinnstruktur und Messreaktion. AWIRES beschreibt Korrelationen nicht als punktuelle Ereignisse, sondern als feldbasierte, nichtlokale Sinnstrukturen, die über Zeit und Raum hinweg konsistent sind.Die zentrale Hypothese lautet: Jede Messreaktion korreliert mit einer Informationslücke im Beobachter; vollständige Erkenntnis entspricht der Stille der Manifestation. Das daraus entwickelte Interface-Modell verbindet Intention, Kontext, semantische Kodierung und neurobiochemische Verfügbarkeit zu einem experimentell prüfbaren Rahmen.Es zeigt, wie Resonanz, Kohärenz und Kongruenz messbare Übergänge zwischen innerer Ausrichtung und äußerer Erscheinung erzeugen. Damit eröffnet AWIRES die Möglichkeit, das GHZ-Paradox als Form von Synchronität zwischen Beobachter und System zu verstehen – nicht als Auflösung, sondern als Neudeutung eines grundlegenden Zusammenhangs zwischen physikalischer Korrelation, Bedeutung und Erfahrung.

•Nov 10, 2025•2 citations

Das ungeteilte Feld: Wie Quantenphysik, Kognitionswissenschaft und Mystik im Unus Mundus konvergieren

Andre Au

Diese interdisziplinäre philosophische Abhandlung untersucht die Möglichkeit, dass Bewusstsein, Materie und Information keine voneinander getrennten Grundgegebenheiten darstellen, sondern unterschiedliche Erscheinungsweisen einer tieferen, ungeteilten Wirklichkeit. Ausgangspunkte sind das harte Problem des Bewusstseins und die Krise der Raumzeit als fundamentale Kategorie. Erkenntnisse aus Quantenphysik, Kosmologie und Kognitionswissenschaft werden mit philosophischen und mystischen Traditionen in Beziehung gesetzt – nicht als naturwissenschaftlicher Beweis spiritueller Lehren, sondern als Einladung, die Grenzen eines rein mechanistisch-materialistischen Weltbildes zu überprüfen. Wahrnehmung erscheint dabei als evolutionär geformtes Interface: nicht als unmittelbare Abbildung der Wirklichkeit, sondern als biologisch nützliches Modell, dessen Gegenstände symbolischen Charakter besitzen. Zugleich wird gefragt, ob künstliche Intelligenz und die technologische Entwicklung als Fortsetzung einer umfassenderen kosmischen Evolution verstanden werden können. Der Begriff des Unus Mundus dient als verbindendes Denkbild für eine Wirklichkeit, in der die Trennung zwischen Beobachter und Beobachtetem, Geist und Materie sowie Individuum und Welt nicht ursprünglich, sondern abgeleitet ist. Das Werk versteht sich als philosophischer Essay und als Anregung zu eigener Prüfung, nicht als abgeschlossene Theorie. Eine englische Übersetzung ist unter dem Titel The Undivided Field: How Quantum Physics, Cognitive Science, and Mysticism Converge in the Unus Mundus verfügbar.

•Jan 1, 2026•0 citations

Semiotische Aspekte der Quantenphysik

Eugen Januschke

Mit Hilfe der Semiotik wird untersucht, wie es der Quantenphysik gelingt, Formeln plausibel zumachen, deren zugrunde liegender physikalischer Sachverhalt nicht einem Alltagsverständnis bzw. einem Verständnis im Sinne der klassischen Physik zugänglich ist. Dabei geht es um eine allgemein anerkannte Art des Verständlichmachens bestimmter physikalischer Formeln jenseits der individuellen Ausprägung von Fähigkeiten des Erklärens und Verstehens, sozialer Phänomene und geschichtlicher Entwicklungen, indem man diesen Formeln jeweils ein bestimmtes Experiment zur Seite stellt. Das Experiment ist dabei so gewählt, dass das physikalische Phänomen, das in der Formel beschrieben wird, im Experiment untersucht wird, so dass sich die Formel dann als Auswertung des Experimentes ergibt. Um den schillernden Begriff des Verständnisses auf das für die Untersuchung Notwendige zu beschränken, wird der Begriff Plausibilisierung eingeführt. In einer hermeneutischen Herangehensweise wird ein geeignetes semiotisches Modell dieser wesentlichen argumentativen Figur der Physik anhand von drei Beispielen physikalischer Phänomene entwickelt: die geradlinige Bewegung eines Körpers mit konstanter Geschwindigkeit für die klassische Physik, das Spektrum des energetisch angeregten Wasserstoffs für die ältere Quantenphysik und die Streuung von Elektronen am Doppelspalt für die moderne Quantenphysik. Für jedes der drei Beispiele lassen sich die betreffende Formel und das zugehörige Experiment jeweils als Zeichen auffassen. Lässt sich die Situation der klassischen Physik gut mit dreistelligen Zeichen erfassen, erweist sich der zweistellige Zeichenbegriff für die Situation der Quantenphysik als adäquater. Die Plausibilisierung als Gefüge dieser beiden Zeichen zwingt nicht zu der Annahme, dass einer Formel als Kompositionen von Elementen der Ausdrucksseite eines gewöhnlichen Textes ein Element auf der Inhaltsseite entspricht. Vielmehr dient die zu plausibilisierende Formel dazu, Elemente der Wirklichkeit auf der Ausdrucks- und Inhaltsseite aufeinander zu beziehen. Die Wirkungsweise des Zeichens in der Plausibilisierung der Quantenphysik ist damit nicht negiert, sondern adäquater als beim gewöhnlichen Text in der Physik. Die Plausibilisierung erlaubt, die semantische Interpretation von Formeln zu relativieren, ohne auf ein Verständnis ihrer zeichenbezogenen Funktionsweise verzichten zu müssen.

•Sep 6, 2010•1 citation

Antwort an David Deutsch: Über Gleichungen, Licht und das Missverständnis des Sehens

Sarbach, Karin

Abstract Dieser Kommentar stellt eine erkenntnistheoretische Antwort auf David Deutsch dar und untersucht die begrifflichen Fehlannahmen, die entstehen, wenn Licht, Teilchen oder Photonen so behandelt werden, als könne man sie unmittelbar „sehen“. Die Antwort argumentiert, dass physikalische Gleichungen nicht über Wirklichkeit sprechen, sondern über die Regeln unserer Beschreibung, und dass Beobachten stets ein Wechselspiel aus Frage, Grammatik und Interpretation ist.Ausgehend von der AWIRES-Perspektive wird gezeigt, dass Wahrnehmung keine passive Registrierung äußerer Objekte ist, sondern ein semantischer Prozess, in dem Bedeutung entsteht. Die zentrale These lautet: Nicht das Licht bestimmt, was wir sehen, sondern die innere Bereitschaft und Reife eines Wesens entscheidet, welche Aspekte der Welt sich zeigen können — unabhängig davon, ob wir bewusst fragen oder ob sich etwas von selbst offenbart. Der Text positioniert sich im Spannungsfeld zwischen Physik, Sprache und Erkenntnistheorie und formuliert eine alternative Sicht auf das Verhältnis von Beobachter, Gleichung und Erscheinung.

•Nov 25, 2025•0 citations

Bewusstsein als wirkende Realität

Thomas Görnitz, Brigitte Görnitz

In diesem zentralen Kapitel wird gezeigt, dass das Unbewusste und darauf aufbauend das Bewusstsein mit seinen Gedanken naturwissenschaftliche Realitäten sind. Deshalb gehen davon auch reale Wirkungen aus. Unser Bewusstsein ist etwas anderes als unser Gehirn, obwohl beide, solange wir leben, eine unauflösliche Einheit bilden. Bewusstsein ist aus naturwissenschaftlicher Sicht diejenige Form von Quanteninformation, die sich selbst erlebt und kennt. Das Bewusstsein beruht auf der unauflösbaren Einheit von Hard- und Software in der biologischen Informationsverarbeitung. Es ermöglicht, Informationsmodelle zu erzeugen und anhand der Modelle des Körpers und der Umwelt auch Handlungen zu planen. Mit den quantischen Eigenschaften der Psyche kann u.a. die Bindung der Wahrnehmungen aus den verschiedenen Sinnesorganen zu einem Objekt erklärt werden. Die Quantentheorie liefert die objektiven Aussagen über die universellen Quantenstrukturen, welche die Existenz von Bewusstsein ermöglichen, und sie zeigt weiterhin, warum die Inhalte eines jeden individuellen Bewusstseins zwangsläufig subjektiv sind. Diese Eigenschaft des „Privat-Seins“, des subjektiven Empfindens, wird üblicherweise mit dem Begriff der „Qualia“ gekennzeichnet. Spezielle Bewusstseinszustände wie u.a. Traum, Flow und Meditation, werden in das naturwissenschaftliche Verstehen einbezogen.

Springer eBooks•Jan 1, 2016•0 citations
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Das Greenberger–Horne–Zeilinger-(GHZ)-Paradox zeigt die Grenzen klassischer Kausalität und Beobachtertrennung innerhalb der Quantenmechanik. Der hier entwickelte Lösungsansatz „AWIRES“ interpretiert diese Grenzen nicht als Widerspruch, sondern als Hinweis auf eine informationsdynamische Kopplung zwischen Beobachter, Sinnstruktur und Messreaktion. AWIRES beschreibt Korrelationen nicht als punktuelle Ereignisse, sondern als feldbasierte, nichtlokale Sinnstrukturen, die über Zeit und Raum hinweg konsistent sind.Die zentrale Hypothese lautet: Jede Messreaktion korreliert mit einer Informationslücke im Beobachter; vollständige Erkenntnis entspricht der Stille der Manifestation. Das daraus entwickelte Interface-Modell verbindet Intention, Kontext, semantische Kodierung und neurobiochemische Verfügbarkeit zu einem experimentell prüfbaren Rahmen.Es zeigt, wie Resonanz, Kohärenz und Kongruenz messbare Übergänge zwischen innerer Ausrichtung und äußerer Erscheinung erzeugen. Damit eröffnet AWIRES die Möglichkeit, das GHZ-Paradox als Form von Synchronität zwischen Beobachter und System zu verstehen – nicht als Auflösung, sondern als Neudeutung eines grundlegenden Zusammenhangs zwischen physikalischer Korrelation, Bedeutung und Erfahrung.
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Abstract Dieser Kommentar stellt eine erkenntnistheoretische Antwort auf David Deutsch dar und untersucht die begrifflichen Fehlannahmen, die entstehen, wenn Licht, Teilchen oder Photonen so behandelt werden, als könne man sie unmittelbar „sehen“. Die Antwort argumentiert, dass physikalische Gleichungen nicht über Wirklichkeit sprechen, sondern über die Regeln unserer Beschreibung, und dass Beobachten stets ein Wechselspiel aus Frage, Grammatik und Interpretation ist.Ausgehend von der AWIRES-Perspektive wird gezeigt, dass Wahrnehmung keine passive Registrierung äußerer Objekte ist, sondern ein semantischer Prozess, in dem Bedeutung entsteht. Die zentrale These lautet: Nicht das Licht bestimmt, was wir sehen, sondern die innere Bereitschaft und Reife eines Wesens entscheidet, welche Aspekte der Welt sich zeigen können — unabhängig davon, ob wir bewusst fragen oder ob sich etwas von selbst offenbart. Der Text positioniert sich im Spannungsfeld zwischen Physik, Sprache und Erkenntnistheorie und formuliert eine alternative Sicht auf das Verhältnis von Beobachter, Gleichung und Erscheinung.
In diesem zentralen Kapitel wird gezeigt, dass das Unbewusste und darauf aufbauend das Bewusstsein mit seinen Gedanken naturwissenschaftliche Realitäten sind. Deshalb gehen davon auch reale Wirkungen aus. Unser Bewusstsein ist etwas anderes als unser Gehirn, obwohl beide, solange wir leben, eine unauflösliche Einheit bilden. Bewusstsein ist aus naturwissenschaftlicher Sicht diejenige Form von Quanteninformation, die sich selbst erlebt und kennt. Das Bewusstsein beruht auf der unauflösbaren Einheit von Hard- und Software in der biologischen Informationsverarbeitung. Es ermöglicht, Informationsmodelle zu erzeugen und anhand der Modelle des Körpers und der Umwelt auch Handlungen zu planen. Mit den quantischen Eigenschaften der Psyche kann u.a. die Bindung der Wahrnehmungen aus den verschiedenen Sinnesorganen zu einem Objekt erklärt werden. Die Quantentheorie liefert die objektiven Aussagen über die universellen Quantenstrukturen, welche die Existenz von Bewusstsein ermöglichen, und sie zeigt weiterhin, warum die Inhalte eines jeden individuellen Bewusstseins zwangsläufig subjektiv sind. Diese Eigenschaft des „Privat-Seins“, des subjektiven Empfindens, wird üblicherweise mit dem Begriff der „Qualia“ gekennzeichnet. Spezielle Bewusstseinszustände wie u.a. Traum, Flow und Meditation, werden in das naturwissenschaftliche Verstehen einbezogen.