Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

De Gruyter eBooks

6 Die Philosophie der Quantenmechanik

Oliver Passon

Published Apr 7, 2025• 0 citations
Publisher
DOI
10.1515/9783111152622-006

Related papers

Die Philosophie der Quantenmechanik

Peter Byrne

Springer eBooks•Dec 27, 2011•0 citations

DIE ERÖRTERUNG DER PHILOSOPHISCHEN FRAGEN DER QUANTENMECHANIK

J. SATSCHKOW

De Gruyter eBooks•Dec 31, 1960•0 citations

Die Entwicklung der Quantentheorie seit der Begründung der Quantenmechanik

Siegfried Flügge

Angewandte Chemie•Apr 1, 1949•0 citations

Philosophische Aspekte der Quantenmechanik

H. Hörz

De Gruyter eBooks•Dec 31, 1977•0 citations

Kritik und Weiterentwicklung der Deutung

Kurt Baumann, Roman U. Sexl

Die positivistische und idealistische Deutung, die die Quantenmechanik in den Kopenhagener Diskussionen gefunden hatte, war für die marxistische Wissenschaftstheorie — den dialektischen Materialismus — unakzeptabel. Konnte es doch kaum einen schärferen Kontrast geben als zwischen Heisenbergs Feststellung „Die Bahn des Elektrons entsteht erst, indem wir sie beobachten“ und Lenins kategorischer Festlegung „Die einzige Eigenschaft der Materie, an deren Anerkennung der philosophische Materialismus gebunden ist, ist die Eigenschaft, objektive Realität zu sein, die außerhalb unseres Bewußtseins existiert“ [2]. Diese Feststellung findet sich in Lenins philosophischem Hauptwerk „Materialismus und Empiriokritizismus“, das 1909 erschien und später von Stalin zum philosophischen Kanon des Marxismus erklärt wurde. In diesem Werk wendet sich Lenin vor allem gegen die Philisophie Ernst Machs — und gerade diese hatte entscheidenden Einfluß auf die Entstehung und Deutung der Quantenmechanik. So galt es, die Philosophie des „Obskuranten, des Ordinarissimus der Philosophie an der Wiener Universität, Ernst Mach“ [3] zurückzudrängen und eine marxistische Deutung der Quantenmechanik zu finden.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1984•0 citations

Philosophische Fragen der Quantenmechanik

M. E. Omeljanowski

Deutsche Zeitschrift für Philosophie•Oct 1, 1962•1 citation
Die positivistische und idealistische Deutung, die die Quantenmechanik in den Kopenhagener Diskussionen gefunden hatte, war für die marxistische Wissenschaftstheorie — den dialektischen Materialismus — unakzeptabel. Konnte es doch kaum einen schärferen Kontrast geben als zwischen Heisenbergs Feststellung „Die Bahn des Elektrons entsteht erst, indem wir sie beobachten“ und Lenins kategorischer Festlegung „Die einzige Eigenschaft der Materie, an deren Anerkennung der philosophische Materialismus gebunden ist, ist die Eigenschaft, objektive Realität zu sein, die außerhalb unseres Bewußtseins existiert“ [2]. Diese Feststellung findet sich in Lenins philosophischem Hauptwerk „Materialismus und Empiriokritizismus“, das 1909 erschien und später von Stalin zum philosophischen Kanon des Marxismus erklärt wurde. In diesem Werk wendet sich Lenin vor allem gegen die Philisophie Ernst Machs — und gerade diese hatte entscheidenden Einfluß auf die Entstehung und Deutung der Quantenmechanik. So galt es, die Philosophie des „Obskuranten, des Ordinarissimus der Philosophie an der Wiener Universität, Ernst Mach“ [3] zurückzudrängen und eine marxistische Deutung der Quantenmechanik zu finden.