Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

De Gruyter eBooks

Einstein und die Deutung der Quantentheorie

Frank Kaschluhn

Published Dec 31, 1979• 1 citation
Publisher
DOI
10.1515/9783112729496-018

Related papers

Die Entwicklung der Deutung der Quantentheorie

Werner Karl Heisenberg

Physikalische Blätter•Jul 1, 1956•34 citations

Die Kopenhagener Deutung der Quantentheorie

Joanne C. Baker

Springer eBooks•Jan 1, 2015•1 citation

Der neue Determinismus und die unteilbare Welt

Kurt Baumann, Roman U. Sexl

ZusammenfassungIst die Beschreibung der Natur durch die Quantenmechanik vollständig? Mit den von Schrödinger und Einstein, Podolsky, Rosen aufgezeigten Paradoxien wurde diese Frage immer mehr zu einem Kernproblem in der Debatte über die Quantenmechanik. Gemäß der Kopenhagener Deutung sollte die Quantentheorie die Natur vollständig beschreiben: Wenn die Wellenfunktion den Ort eines Teilchens nicht festlegt, dann hat das Teilchen tatsächlich keinen bestimmten Ort. Dadurch werden beispielsweise begriffliche Schwierigkeiten bei der Deutung des Doppelspaltexperimentes vermieden.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1984•0 citations

Einsteins Beitrag zur Quantentheorie

Wolfgang Ernst Friederich Pauli

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1979•0 citations

Die Entwicklung der Deutung der Quantentheorie (1955)

Werner Karl Heisenberg

ZusammenfassungDaß die Plancksche Quantentheorie1 zu Verschiebungen in den Fundamenten der Physik führen würde, mußte spätestens nach der Arbeit Einsteins2 über die Lichtquanten im Jahre 1905 als sicher angenommen werden. Trotzdem entwickelte sich die Quantentheorie noch fast 20 Jahre lang ohne eine Klärung ihrer Prinzipien, und die Arbeit von Bohr, Kramers und Slater3 von 1924 war der erste ernsthafte Versuch, die Paradoxien der Strahlung in rationale Physik aufzulösen. Im folgenden soll die Geschichte dieser Klärung, so wie sie sich von 1924 bis 1927 abgespielt hat, kurz geschildert und dann auf die Kritiken eingegangen werden, die neuerdings gegen die Kopenhagener Deutung der Quantentheorie erhoben werden.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1984•2 citations

Einstein und die Quantisierung des Lichts

Malcolm S. Longair

Springer eBooks•Jan 1, 1991•0 citations
ZusammenfassungIst die Beschreibung der Natur durch die Quantenmechanik vollständig? Mit den von Schrödinger und Einstein, Podolsky, Rosen aufgezeigten Paradoxien wurde diese Frage immer mehr zu einem Kernproblem in der Debatte über die Quantenmechanik. Gemäß der Kopenhagener Deutung sollte die Quantentheorie die Natur vollständig beschreiben: Wenn die Wellenfunktion den Ort eines Teilchens nicht festlegt, dann hat das Teilchen tatsächlich keinen bestimmten Ort. Dadurch werden beispielsweise begriffliche Schwierigkeiten bei der Deutung des Doppelspaltexperimentes vermieden.
ZusammenfassungDaß die Plancksche Quantentheorie1 zu Verschiebungen in den Fundamenten der Physik führen würde, mußte spätestens nach der Arbeit Einsteins2 über die Lichtquanten im Jahre 1905 als sicher angenommen werden. Trotzdem entwickelte sich die Quantentheorie noch fast 20 Jahre lang ohne eine Klärung ihrer Prinzipien, und die Arbeit von Bohr, Kramers und Slater3 von 1924 war der erste ernsthafte Versuch, die Paradoxien der Strahlung in rationale Physik aufzulösen. Im folgenden soll die Geschichte dieser Klärung, so wie sie sich von 1924 bis 1927 abgespielt hat, kurz geschildert und dann auf die Kritiken eingegangen werden, die neuerdings gegen die Kopenhagener Deutung der Quantentheorie erhoben werden.