Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

Springer eBooks

Was ist ein Teilchen, wenn es eine Welle ist?

Wouter Schmitz

Published Jan 1, 2023• 0 citations
Publisher
DOI
10.1007/978-3-031-46280-1_4

Related papers

Was ist ein Teilchen?

Peter Gschwind

Elemente der Naturwissenschaft•Dec 1, 2010•0 citations

Die Schrödinger-Gleichung

Joanne C. Baker

Wie können wir wissen, wo sich ein Teilchen wirklich aufhält, wenn es als Welle über den ganzen Raum verteilt ist? Erwin Schrödinger formulierte eine Gleichung, mit der man die Wahrscheinlichkeit berechnen kann, ein solches Wellen-Teilchen an einem bestimmten Ort zu finden. Mit ihrer Hilfe lassen sich auch die Energieniveaus von Elektronen in Atomen erklären. Damit bereitete Schrödinger sowohl der Quantenmechanik als auch der modernen Chemie den Weg.

Spektrum Akademischer Verlag eBooks•Jan 1, 2009•0 citations

Fernwirkung Fließen Gefühle und Gedanken in der Quantenwelt?

Joachim Müller-Jung

Nicht einmal Albert Einstein mochte die Welt für so verrückt halten. Für ihn war es Spuk, nicht mehr und nicht weniger, was sich die Quantenmechanik da ausgedacht hatte. »Verschränkte« Teilchen. Absolut getrennt und dennoch permanent verbunden. Egal, wie weit die Teilchen voneinander entfernt sind, wenn wir das eine messen, kennen wir den Wert des anderen. Verändern wir den Drehimpuls des einen oder dessen Polarisation, ändert sich die Eigenschaft des anderen Teilchens entsprechend. Und zwar augenblicklich und, wenn es sein muss, über tausende Kilometer Entfernung. Es fließt kein Strom, kein Licht, keine Information, nichts, was diese »spukhafte Fernwirkung« mit der klassischen Physik erklären oder messen könnte. Fest steht nur: Sie ist inzwischen unabweisbar. Die Verschränkung der Quantenzustände von Teilchen ist in den letzten Jahrzehnten zu einem Thema mit geradezu soziokultureller Sprengkraft geworden; denn in dem Phänomen steckt womöglich der Schlüssel für prinzipiell abhörsichere superschnelle Quantencomputer, die von nichts und niemandem geknackt werden können. Was aber, wenn es das Phänomen — oder ein prinzipiell ähnliches — nicht nur in der Quantenwelt gibt, sondern es ein Teil der Evolution ist und ins Leben eingreift?

J.B. Metzler eBooks•Jan 1, 2015•0 citations

Welle oder Teilchen?

Werner Klein

Springer eBooks•Jan 1, 2017•0 citations

Wenn ein Teilchen eine Welle ist

Emily Dickinson

Das Bedürfnis nach einem mechanischen Modell des Atoms sollte neue Nahrung erhalten. Bohrs Quantenbahnen waren zu verwirrend. Es mußte einen physikalischen Grund haben, warum Elektronen keine Energie abgaben, solange sie sich auf vorgeschriebenen Bahnen bewegten. Außerdem mußte es eine vernünftige und physikalische Erklärung für Plancks geheimnisvolle Formel E = hv geben, die einen Zusammenhang zwischen der Energie eines Einsteinschen Photons und der Frequenz der Wellenbewegung dieses Lichts unterstellte. Aber welche Erklärung hätte es geben können? Während die klassische Newtonsche Mechanik nicht weiterhalf, konnte vielleicht die «neue» Mechanik der speziellen Relativitätstheorie Einsteins die Natur des Lichts erhellen. Und vielleicht war dies auch der Wunsch eines wohlhabenden Prinzen der französischen Aristokratie, Louis Victor de Broglie.

Birkhäuser Basel eBooks•Jan 1, 1986•0 citations

Teilchen oder Welle?

Werner Klein

Springer eBooks•Jan 1, 2017•0 citations
Nicht einmal Albert Einstein mochte die Welt für so verrückt halten. Für ihn war es Spuk, nicht mehr und nicht weniger, was sich die Quantenmechanik da ausgedacht hatte. »Verschränkte« Teilchen. Absolut getrennt und dennoch permanent verbunden. Egal, wie weit die Teilchen voneinander entfernt sind, wenn wir das eine messen, kennen wir den Wert des anderen. Verändern wir den Drehimpuls des einen oder dessen Polarisation, ändert sich die Eigenschaft des anderen Teilchens entsprechend. Und zwar augenblicklich und, wenn es sein muss, über tausende Kilometer Entfernung. Es fließt kein Strom, kein Licht, keine Information, nichts, was diese »spukhafte Fernwirkung« mit der klassischen Physik erklären oder messen könnte. Fest steht nur: Sie ist inzwischen unabweisbar. Die Verschränkung der Quantenzustände von Teilchen ist in den letzten Jahrzehnten zu einem Thema mit geradezu soziokultureller Sprengkraft geworden; denn in dem Phänomen steckt womöglich der Schlüssel für prinzipiell abhörsichere superschnelle Quantencomputer, die von nichts und niemandem geknackt werden können. Was aber, wenn es das Phänomen — oder ein prinzipiell ähnliches — nicht nur in der Quantenwelt gibt, sondern es ein Teil der Evolution ist und ins Leben eingreift?
Das Bedürfnis nach einem mechanischen Modell des Atoms sollte neue Nahrung erhalten. Bohrs Quantenbahnen waren zu verwirrend. Es mußte einen physikalischen Grund haben, warum Elektronen keine Energie abgaben, solange sie sich auf vorgeschriebenen Bahnen bewegten. Außerdem mußte es eine vernünftige und physikalische Erklärung für Plancks geheimnisvolle Formel E = hv geben, die einen Zusammenhang zwischen der Energie eines Einsteinschen Photons und der Frequenz der Wellenbewegung dieses Lichts unterstellte. Aber welche Erklärung hätte es geben können? Während die klassische Newtonsche Mechanik nicht weiterhalf, konnte vielleicht die «neue» Mechanik der speziellen Relativitätstheorie Einsteins die Natur des Lichts erhellen. Und vielleicht war dies auch der Wunsch eines wohlhabenden Prinzen der französischen Aristokratie, Louis Victor de Broglie.