Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

Annalen der Physik

Die Arbeiten E. Schrödingers in den „Annalen der Physik”

Published Jan 1, 1988• 0 citations
Publisher
DOI
10.1002/andp.19885000106

Related papers

Die Wellenmechanik Schrödingers

Eyvind H. Wichmann

Springer eBooks•Jan 1, 1989•0 citations

Eine Gleichung veränderte die Chemie

Jan Krüßmann

Abstract Am 13. März 1926 veröffentlichte Erwin Schrödinger eine Gleichung in den Annalen der Physik, die auch der Chemie völlig neue Perspektiven eröffnen sollte. Max Planck las seine Ausführungen „wie ein neugieriges Kind“, 100 Jahre später brüten Supercomputer über Schrödingers Ergebnissen.

Nachrichten aus der Chemie•Mar 31, 2026•0 citations

Die Schrödinger-Wellengleichung

Springer eBooks•Dec 10, 2005•0 citations

Die Wellenmechanik

Dieter Hoffmann

Die Mitte der zwanziger Jahre kennzeichnet nicht nur den Höhepunkt jenes tiefgreifenden Umbruchs im physikalischen Denken, den man heute vielfach als das „goldene Zeitalter der Physik“ heroisiert. Dieser Zeitraum war auch der Höhepunkt im Schaffen Erwin Schrödingers. Beginnend mit dem Jahr 1926 erschienen nämlich unter dem Titel „Quantisierung als Eigenwertproblem“ eine Reihe klassisch zu nennender Abhandlungen, mit denen Schrödinger die bis dahin etwas mysteriöse Wellenmechanik mit einem Schlage auf eine feste Grundlage zu stellen wußte. Diese Arbeiten und die etwa zur selben Zeit entstandene Matrizenmechanik Heisenbergs signalisierten zugleich das Ende jener „anarchischen“ Periode der Quantentheorie, die mit Plancks kühner Quantenhypothese begonnen und in der Bohr-Sommerfeld-schen Atomtheorie ihre Blüte erfahren hatte.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1984•0 citations

Anwendungen der Schrödinger-Gleichung

David Mills

Springer eBooks•Jan 1, 2016•1 citation

Quanten und Felder : Physikalische und philosophische Betrachtungen zum 70. Geburtstag von Werner Heisenberg

Werner Heisenberg, H. P. Dürr

Die theoretische Deutung der Ouantenstruktur der Materie hat unsere Vor stelluhg von der Wirklichkeit tiefgreifend veriindert. Der entscheidende Schritt dazu wurde von Werner Heisenberg vor fast einem halben Jahrhundert getan. Die neue Ouantenphysik hat in vielen physikalischen und philosophischen Arbeiten ihren Nieder schlag gefunden; sie hat ganz neue Gebiete erschlossen, wie insbesondere die Atomkem physik und die Physik der Elementarteilchen. Wemer Heisenberg hatte und hat noch an der Erforschung dieser neuen Gebiete wesentlichen Anteil. Sein Hauptinteresse in den letzten Jahren galt dabei der Entwicklung einer einheitlichen fundamentalen Feldtheorie der Materie. Das Lebenswerk Heisenbergs ist in so hohem MaRe Teil der heutigen physika lischen Literatur geworden, daB - damit verglichen - der Versuch einer gesonderten Darstellung in einem Festband immer als unzureichend oder uberflUssig erscheinen muB. Die in diesem Band gesammelten Arbeiten versuchen deshalb nicht, einen Oberblick uber sein Lebenswerk zu geben, sondem sind im wesentlichen Arbeiten aus dem augenblick lichen Interessengebiet der Autoren, thematisch allerdings 5.0 ausgewiihlt, daB sie mittel bar oder unmittelbar mit Arbeiten Heisenbergs in Verbindung stehen. AuBerdem wurde durch die Art der Darstellung angestrebt, uber den Fachmann hinaus einen groReren Leserkreis anzusprechen. Die meisten Beitriige haben deshalb mehr allgemeine und grund siitzliche Erorterungen zum Inhalt.

Friedr. Vieweg & Sohn eBooks•Jan 1, 1971•3 citations
Die Mitte der zwanziger Jahre kennzeichnet nicht nur den Höhepunkt jenes tiefgreifenden Umbruchs im physikalischen Denken, den man heute vielfach als das „goldene Zeitalter der Physik“ heroisiert. Dieser Zeitraum war auch der Höhepunkt im Schaffen Erwin Schrödingers. Beginnend mit dem Jahr 1926 erschienen nämlich unter dem Titel „Quantisierung als Eigenwertproblem“ eine Reihe klassisch zu nennender Abhandlungen, mit denen Schrödinger die bis dahin etwas mysteriöse Wellenmechanik mit einem Schlage auf eine feste Grundlage zu stellen wußte. Diese Arbeiten und die etwa zur selben Zeit entstandene Matrizenmechanik Heisenbergs signalisierten zugleich das Ende jener „anarchischen“ Periode der Quantentheorie, die mit Plancks kühner Quantenhypothese begonnen und in der Bohr-Sommerfeld-schen Atomtheorie ihre Blüte erfahren hatte.
Die theoretische Deutung der Ouantenstruktur der Materie hat unsere Vor stelluhg von der Wirklichkeit tiefgreifend veriindert. Der entscheidende Schritt dazu wurde von Werner Heisenberg vor fast einem halben Jahrhundert getan. Die neue Ouantenphysik hat in vielen physikalischen und philosophischen Arbeiten ihren Nieder schlag gefunden; sie hat ganz neue Gebiete erschlossen, wie insbesondere die Atomkem physik und die Physik der Elementarteilchen. Wemer Heisenberg hatte und hat noch an der Erforschung dieser neuen Gebiete wesentlichen Anteil. Sein Hauptinteresse in den letzten Jahren galt dabei der Entwicklung einer einheitlichen fundamentalen Feldtheorie der Materie. Das Lebenswerk Heisenbergs ist in so hohem MaRe Teil der heutigen physika lischen Literatur geworden, daB - damit verglichen - der Versuch einer gesonderten Darstellung in einem Festband immer als unzureichend oder uberflUssig erscheinen muB. Die in diesem Band gesammelten Arbeiten versuchen deshalb nicht, einen Oberblick uber sein Lebenswerk zu geben, sondem sind im wesentlichen Arbeiten aus dem augenblick lichen Interessengebiet der Autoren, thematisch allerdings 5.0 ausgewiihlt, daB sie mittel bar oder unmittelbar mit Arbeiten Heisenbergs in Verbindung stehen. AuBerdem wurde durch die Art der Darstellung angestrebt, uber den Fachmann hinaus einen groReren Leserkreis anzusprechen. Die meisten Beitriige haben deshalb mehr allgemeine und grund siitzliche Erorterungen zum Inhalt.