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Oldenbourg Wissenschaftsverlag eBooks

1 Über das Problem der verborgenen Variablen in der Quantenmechanik; 2 Über das Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon; 3 Der „moralische” Aspekt der Quantenmechanik; 4 Einführung in die Frage der verborgenen Variablen; 5 Subjekt und Objekt; 6 Über die Reduktion des Wellenpakets im Coleman-Hepp-Modell; 7 Die Theorie der lokalen „beables”; 8 Lokalität in der Quantenmechanik: Antwort an Kritiker; 9 Wie lehrt man spezielle Relativität?; 10 Einstein-Podolsky-Rosen-Experimente

John S. Bell, Alain Aspect

Published Jan 1, 2012• 0 citations
Publisher

Abstract

1 Über das Problem der verborgenen Variablen in der Quantenmechanik; 2 Über das Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon; 3 Der „moralische” Aspekt der Quantenmechanik; 4 Einführung in die Frage der verborgenen Variablen; 5 Subjekt und Objekt; 6 Über die Reduktion des Wellenpakets im Coleman-Hepp-Modell; 7 Die Theorie der lokalen „beables”; 8 Lokalität in der Quantenmechanik: Antwort an Kritiker; 9 Wie lehrt man spezielle Relativität?; 10 Einstein-Podolsky-Rosen-Experimente was published in Sechs mögliche Welten der Quantenmechanik on page 1.

DOI
10.1524/9783486716283.1

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11 Die Theorie der Messung von Everett und de Broglies Führungswelle; 12 Freie Variablen und lokale Kausalität; 13 Atomkaskaden-Photonen und quantenmechanische Nichtlokalität; 14 de Broglie-Bohm, Doppelspalt-Experiment mit verzögerter Auswahl und Dichtematrix; 15 Quantenmechanik für Kosmologen; 16 Bertlmanns Socken und das Wesen der Realität; 17 Über die unmögliche Führungswelle; 18 „Aussprechbares” und „Unaussprechliches” in der Quantenmechanik; 19 „Beables” für die Quantenfeldtheorie

J. S. Bell, Alain Aspect

11 Die Theorie der Messung von Everett und de Broglies Führungswelle; 12 Freie Variablen und lokale Kausalität; 13 Atomkaskaden-Photonen und quantenmechanische Nichtlokalität; 14 de Broglie-Bohm, Doppelspalt-Experiment mit verzögerter Auswahl und Dichtematrix; 15 Quantenmechanik für Kosmologen; 16 Bertlmanns Socken und das Wesen der Realität; 17 Über die unmögliche Führungswelle; 18 „Aussprechbares” und „Unaussprechliches” in der Quantenmechanik; 19 „Beables” für die Quantenfeldtheorie was published in Sechs mögliche Welten der Quantenmechanik on page 105.

Oldenbourg Wissenschaftsverlag eBooks•Jan 1, 2012•0 citations

1. Über das Problem der verborgenen Variablen in der Quantenmechanik

De Gruyter eBooks•Oct 14, 2015•0 citations

Kann man die quantenmechanische Beschreibung der physikalischen Wirklichkeit als vollständig betrachten?

N. Rosen

Im Jahre 1935 erschien ein Artikel mit dem obigen Titel (Einstein, Podolski, Rosen 1935) in “The Physical Review”. Diese Arbeit war das Ergebnis einer Reihe von Gesprächen, die Albert Einstein, Boris Podolski und ich am Institute for Advanced Study in Princeton geführt hatten. In diesen Gesprächen versuchten wir die Begriffe und Prinzipien der Quantenmechanik zu verstehen, und was wir zu verstehen glaubten beunruhigte uns. Denn die Schlußfolgerung unserer Gespräche war, daß die obige Frage mit „nein“ zu beantworten ist.

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Sechs mögliche Welten der Quantenmechanik

J. S. Bell, Alain Aspect

Die Übersetzung der englischen Originalausgabe 'Speakable and Unspeakable in Quantum Mechanics' enthält sowohl alle publizierten als auch unpublizierten Artikel John Bells über die konzeptionellen und philosophischen Probleme der Quantenmechanik wie z.B. 'Über das Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon', 'Bertlmanns Socken und das Wesen der Realität' oder 'Sechs mögliche Welten der Quantenmechanik'. Für unser heutiges Verständnis von Quantenkonzepten und ihrer eingeschränkten Verwendbarkeit auf klassische Vorstellungen von Raum, Zeit und Lokalität haben seine Arbeiten eine herausragende Rolle gespielt. Nach einem kurzen Vorwort von John Bell erläutert Alain Aspect den gewaltigen Beitrag, den John Bell in der Quantenphilosophie geleistet hat.

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2. Über das Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon

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Nichtlokale Korrelation in kaonischen Systemen

Tataroglu, Hatice

Die Nichtlokalität von Quantensystemen steht im Mittelpunkt der heutigen Physik. Sie ergibt sich direkt aus dem Superpositionsprinzip. Sie ist eine Eigenschaft, die aus dem Wellencharakter von Quantenobjekten folgt. Die Nichtlokalität gibt uns Physikern noch immer einige Rätsel auf. So hat man durch statistische Messungen mit Hilfe der Bellschen Ungleichungen nachweisen können, dass die Nichtlokalität nicht etwa ein scheinbarer Effekt ist, der nur auf Unkenntnis der wahren Verhältnisse zurückzuführen ist, sondern zu realen Effekten, wie z.B. der Quantenteleportation, führt. Diese Arbeit untersucht die nichtlokalen Korrelationen in kaonischen Systemen in Lichte der zwei Gebiete, nämlich der Teilchen Physik und der Grundlagen der Quantenmechanik. Der erste Teil bringt eine Einführung in die neutralen Kaonen. Die Verletzung der CP- Symmetrie (charge, parity) ist für das Verständnis der Elementarteilchenphysik von entscheidender Bedeutung, insbesondere zur Erklärung des Materieüberschusses bei der Teilchen-Antiteilchen Erzeugung im frühen Universium. Durch das Experiment von Christensen, Cronin und Fitch (1964) [1] wissen wir, dass beim Zerfall der neutralen Kaonen die CP- Symmetrie verletzt wird und dies bedeutet, dass auf Grund des CPT Theorems auch die Zeitumkehr T verletzt ist. Weiters wird im ersten Teil auch der Regenerationseffekt der Kaonen abgeleitet. Im zweiten Teil werden die verschränkten Quantensysteme besprochen. Die Standard- Interpretation der Quantenmechanik geht davon aus, dass die quantenmechanische Beschreibung eines Systems im allgemeinen nur statistische Aussagen über einzelne Messungen ermöglicht. Im Jahre 1935 konstuierten Einstein, Podolsky und Rosen [2] unter gewissen Annahmen (insbesondere Lokalität) ein Beispiel, das die Existenz verborgener lokaler Parameter zeigen sollte; dieses Beispiel wird als EPR Paradoxon bezeichnet. 30 Jahre später zeigte Bell [3] in seiner berühmten Ungleichung für bestimmte Messwerte, dass die Annahmen des EPR Paradoxons im Widerspruch zur Quantenmechanik stehen. Diese Ungleichung wurde 1969 von Clauser, Horne, Shimony, und Holt (CHSH) [4] für reale Experimente angepasst. Neben der CHSH-Ungleichung gibt es zahlreiche weitere Ansätze zur Verletzung der Bellschen Ungleichung. Im folgenden werden die Ungleichungen für Zweiteilchensysteme vorgestellt; dies sind CH [5] (Clauser,Horne), Wigner [6], CHSH [4] und Eberhard [7] Ungleichungen. Der dritte Teil bringt die Verwendung der Bell Ungleichungen für neutrale Kaonensysteme. Wir haben die Bell Ungleichungen mit Regenerator durch den Vergleich zwischen dem lokalen Realismus und Quantenmechanik getestet [8]. Damit haben wir zwei spezielle Ungleichungen - CH und Eberhard - näher diskutiert [9, 10, 11]. Zum Schluss wurde ein Loophole für diese speziellen Ungleichungen überprüft [9]. Hatice Tataroglu, Wien 2009

•Jan 1, 2009•34 citations
1 Über das Problem der verborgenen Variablen in der Quantenmechanik; 2 Über das Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon; 3 Der „moralische” Aspekt der Quantenmechanik; 4 Einführung in die Frage der verborgenen Variablen; 5 Subjekt und Objekt; 6 Über die Reduktion des Wellenpakets im Coleman-Hepp-Modell; 7 Die Theorie der lokalen „beables”; 8 Lokalität in der Quantenmechanik: Antwort an Kritiker; 9 Wie lehrt man spezielle Relativität?; 10 Einstein-Podolsky-Rosen-Experimente was published in Sechs mögliche Welten der Quantenmechanik on page 1.
11 Die Theorie der Messung von Everett und de Broglies Führungswelle; 12 Freie Variablen und lokale Kausalität; 13 Atomkaskaden-Photonen und quantenmechanische Nichtlokalität; 14 de Broglie-Bohm, Doppelspalt-Experiment mit verzögerter Auswahl und Dichtematrix; 15 Quantenmechanik für Kosmologen; 16 Bertlmanns Socken und das Wesen der Realität; 17 Über die unmögliche Führungswelle; 18 „Aussprechbares” und „Unaussprechliches” in der Quantenmechanik; 19 „Beables” für die Quantenfeldtheorie
11 Die Theorie der Messung von Everett und de Broglies Führungswelle; 12 Freie Variablen und lokale Kausalität; 13 Atomkaskaden-Photonen und quantenmechanische Nichtlokalität; 14 de Broglie-Bohm, Doppelspalt-Experiment mit verzögerter Auswahl und Dichtematrix; 15 Quantenmechanik für Kosmologen; 16 Bertlmanns Socken und das Wesen der Realität; 17 Über die unmögliche Führungswelle; 18 „Aussprechbares” und „Unaussprechliches” in der Quantenmechanik; 19 „Beables” für die Quantenfeldtheorie was published in Sechs mögliche Welten der Quantenmechanik on page 105.
Im Jahre 1935 erschien ein Artikel mit dem obigen Titel (Einstein, Podolski, Rosen 1935) in “The Physical Review”. Diese Arbeit war das Ergebnis einer Reihe von Gesprächen, die Albert Einstein, Boris Podolski und ich am Institute for Advanced Study in Princeton geführt hatten. In diesen Gesprächen versuchten wir die Begriffe und Prinzipien der Quantenmechanik zu verstehen, und was wir zu verstehen glaubten beunruhigte uns. Denn die Schlußfolgerung unserer Gespräche war, daß die obige Frage mit „nein“ zu beantworten ist.
Die Übersetzung der englischen Originalausgabe 'Speakable and Unspeakable in Quantum Mechanics' enthält sowohl alle publizierten als auch unpublizierten Artikel John Bells über die konzeptionellen und philosophischen Probleme der Quantenmechanik wie z.B. 'Über das Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon', 'Bertlmanns Socken und das Wesen der Realität' oder 'Sechs mögliche Welten der Quantenmechanik'. Für unser heutiges Verständnis von Quantenkonzepten und ihrer eingeschränkten Verwendbarkeit auf klassische Vorstellungen von Raum, Zeit und Lokalität haben seine Arbeiten eine herausragende Rolle gespielt. Nach einem kurzen Vorwort von John Bell erläutert Alain Aspect den gewaltigen Beitrag, den John Bell in der Quantenphilosophie geleistet hat.
Die Nichtlokalität von Quantensystemen steht im Mittelpunkt der heutigen Physik. Sie ergibt sich direkt aus dem Superpositionsprinzip. Sie ist eine Eigenschaft, die aus dem Wellencharakter von Quantenobjekten folgt. Die Nichtlokalität gibt uns Physikern noch immer einige Rätsel auf. So hat man durch statistische Messungen mit Hilfe der Bellschen Ungleichungen nachweisen können, dass die Nichtlokalität nicht etwa ein scheinbarer Effekt ist, der nur auf Unkenntnis der wahren Verhältnisse zurückzuführen ist, sondern zu realen Effekten, wie z.B. der Quantenteleportation, führt. Diese Arbeit untersucht die nichtlokalen Korrelationen in kaonischen Systemen in Lichte der zwei Gebiete, nämlich der Teilchen Physik und der Grundlagen der Quantenmechanik. Der erste Teil bringt eine Einführung in die neutralen Kaonen. Die Verletzung der CP- Symmetrie (charge, parity) ist für das Verständnis der Elementarteilchenphysik von entscheidender Bedeutung, insbesondere zur Erklärung des Materieüberschusses bei der Teilchen-Antiteilchen Erzeugung im frühen Universium. Durch das Experiment von Christensen, Cronin und Fitch (1964) [1] wissen wir, dass beim Zerfall der neutralen Kaonen die CP- Symmetrie verletzt wird und dies bedeutet, dass auf Grund des CPT Theorems auch die Zeitumkehr T verletzt ist. Weiters wird im ersten Teil auch der Regenerationseffekt der Kaonen abgeleitet. Im zweiten Teil werden die verschränkten Quantensysteme besprochen. Die Standard- Interpretation der Quantenmechanik geht davon aus, dass die quantenmechanische Beschreibung eines Systems im allgemeinen nur statistische Aussagen über einzelne Messungen ermöglicht. Im Jahre 1935 konstuierten Einstein, Podolsky und Rosen [2] unter gewissen Annahmen (insbesondere Lokalität) ein Beispiel, das die Existenz verborgener lokaler Parameter zeigen sollte; dieses Beispiel wird als EPR Paradoxon bezeichnet. 30 Jahre später zeigte Bell [3] in seiner berühmten Ungleichung für bestimmte Messwerte, dass die Annahmen des EPR Paradoxons im Widerspruch zur Quantenmechanik stehen. Diese Ungleichung wurde 1969 von Clauser, Horne, Shimony, und Holt (CHSH) [4] für reale Experimente angepasst. Neben der CHSH-Ungleichung gibt es zahlreiche weitere Ansätze zur Verletzung der Bellschen Ungleichung. Im folgenden werden die Ungleichungen für Zweiteilchensysteme vorgestellt; dies sind CH [5] (Clauser,Horne), Wigner [6], CHSH [4] und Eberhard [7] Ungleichungen. Der dritte Teil bringt die Verwendung der Bell Ungleichungen für neutrale Kaonensysteme. Wir haben die Bell Ungleichungen mit Regenerator durch den Vergleich zwischen dem lokalen Realismus und Quantenmechanik getestet [8]. Damit haben wir zwei spezielle Ungleichungen - CH und Eberhard - näher diskutiert [9, 10, 11]. Zum Schluss wurde ein Loophole für diese speziellen Ungleichungen überprüft [9]. Hatice Tataroglu, Wien 2009