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Angewandte Chemie

Positivismus und reale Außenwelt. Von M. Planck. Vortrag, gehalten am 12. November 1930 im Harnack ‐Haus der Kaiser Wilhelm‐Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften. 35 Seiten. Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1931

Heisenberg

Published Mar 7, 1931• 0 citations
Publisher
DOI
10.1002/ange.19310441010

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Die Entstehung und bisherige Entwicklung der Quantentheorie. Nobel‐Vortrag, gehalten vor der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften zu Stockholm am 2. Juni 1920 von Max Planck. 32 Seiten. Verlag von Joh. Ambr. Barth, Leipzig 1920. Preis geh. 4 Mk

Ferencz Jüttner

Zeitschrift für Elektrochemie und angewandte physikalische Chemie•Dec 1, 1921•6 citations

Über Indeterminismus in der Physik. Ist die Naturwissenschaft milieubedingt? Zwei Vorträge zur Kritik der naturwissenschaftlichen Erkenntnis. Von E. Schrödinger. 62 Seiten. J. A. Barth, Leipzig 1932. Preis RM. 3,60

Edgar Zilsel

Angewandte Chemie•Jan 28, 1933•8 citations

Umsturz im Weltbild der Physik. Gemeinverständlich dargestellt von Ernst Zimmer. Mit einem Geleitwort von Max Planck. Vierte, erweiterte Auflage, 13. bis 16. Tausend. 290 Seiten mit 61 Abb. Verlag Knorr und Hirth G. m. b. H., München 1938. Preis brosch. RM 4.50, geb. RM 5.70

Zeitschrift für Elektrochemie und angewandte physikalische Chemie•May 1, 1939•0 citations

Die neuere Entwicklung der Quantentheorie. Von A. Landé. (“Wissenschaftliche Forschungsberichte”, Naturwissenschaftliche Reihe, herausgegeben von R. E. Liesegang. Bd. V.) Zweite, völlig umgearbeitete Auflage, XII und 180 Seiten mit 13 Abbildungen, gr. 8°. Preis geh. 12,—M., geb. 13, 20 M. Verlag von Theodor Steinkopff, Dresden und Leipzig 1926

Ferencz Jüttner

Zeitschrift für Elektrochemie und angewandte physikalische Chemie•Dec 1, 1926•4 citations

Die Grundlagen der Quantenchemie. Eine Einführung in vier Vorträgen von A. Haas. Akademische Verlagsgesellschaft m. b. H. Leipzig 1929. Preis: kart. 3.80

Ebert

Zeitschrift für Elektrochemie und angewandte physikalische Chemie•May 1, 1930•1 citation

IX. Kritik an der Kopenhagener Deutung

Erhard Scheibe

In die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts fielen nicht nur die Umwälzungen der Physik durch Relativitätstheorie und Quantentheorie. Es war auch eine Zeit, in der die Physiker zu Philosophen wurden - und dies aus Notwendigkeit und mit Konsequenzen, wie dieses Buch zeigt. Zu Unrecht klage man darüber, daß unsere Generation keine Philosophen habe, soll schon Adolf von Harnack gesagt haben: "Die Philosophen sitzen jetzt nur in der anderen Fakultät, sie heißen Planck und Einstein." Einstein hat auch die Begründung dafür vorgezeichnet, warum er und seine Kollegen die Philosophie nicht den Philosophen überlassen konnten. In einer Zeit, in der die Physiker über ein festes, nicht angezweifeltes System verfügten, möge dies wohl in Ordnung gewesen sein, schreibt er, "nicht aber in einer Zeit, in welcher das ganze Fundament der Physik problematisch geworden ist". Nur der Physiker selbst jedoch fühle und wisse am besten, wo ihn der Schuh drückt. In einer aufwendig recherchierten, auf die Originalquellen zurückgreifenden und umfassenden Darstellung analysiert der Naturwissenschaftler und Philosophiehistoriker Erhard Scheibe dieses neue Verhältnis von Physik und Philosophie und den dazugehörigen Typus des philosophierenden Physikers, der die Physik bis heute nachhaltig prägt. Zum Buch In die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts fielen nicht nur die Umwälzungen der Physik durch Relativitätstheorie und Quantentheorie. Es war auch eine Zeit, in der die Physiker zu Philosophen wurden - und dies aus Notwendigkeit und mit Konsequenzen, wie dieses Buch zeigt. Zu Unrecht klage man darüber, daß unsere Generation keine Philosophen habe, soll schon Adolf von Harnack gesagt haben: "Die Philosophen sitzen jetzt nur in der anderen Fakultät, sie heißen Planck und Einstein." Einstein hat auch die Begründung dafür vorgezeichnet, warum er und seine Kollegen die Philosophie nicht den Philosophen überlassen konnten. In einer Zeit, in der die Physiker über ein festes, nicht angezweifeltes System verfügten, möge dies wohl in Ordnung gewesen sein, schreibt er, "nicht aber in einer Zeit, in welcher das ganze Fundament der Physik problematisch geworden ist". Nur der Physiker selbst jedoch fühle und wisse am besten, wo ihn der Schuh drückt. In einer aufwendig recherchierten, auf die Originalquellen zurückgreifenden und umfassenden Darstellung analysiert der Naturwissenschaftler und Philosophiehistoriker Erhard Scheibe dieses neue Verhältnis von Physik und Philosophie und den dazugehörigen Typus des philosophierenden Physikers, der die Physik bis heute nachhaltig prägt.

C.H.Beck eBooks•Jan 1, 2007•0 citations
In die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts fielen nicht nur die Umwälzungen der Physik durch Relativitätstheorie und Quantentheorie. Es war auch eine Zeit, in der die Physiker zu Philosophen wurden - und dies aus Notwendigkeit und mit Konsequenzen, wie dieses Buch zeigt. Zu Unrecht klage man darüber, daß unsere Generation keine Philosophen habe, soll schon Adolf von Harnack gesagt haben: "Die Philosophen sitzen jetzt nur in der anderen Fakultät, sie heißen Planck und Einstein." Einstein hat auch die Begründung dafür vorgezeichnet, warum er und seine Kollegen die Philosophie nicht den Philosophen überlassen konnten. In einer Zeit, in der die Physiker über ein festes, nicht angezweifeltes System verfügten, möge dies wohl in Ordnung gewesen sein, schreibt er, "nicht aber in einer Zeit, in welcher das ganze Fundament der Physik problematisch geworden ist". Nur der Physiker selbst jedoch fühle und wisse am besten, wo ihn der Schuh drückt. In einer aufwendig recherchierten, auf die Originalquellen zurückgreifenden und umfassenden Darstellung analysiert der Naturwissenschaftler und Philosophiehistoriker Erhard Scheibe dieses neue Verhältnis von Physik und Philosophie und den dazugehörigen Typus des philosophierenden Physikers, der die Physik bis heute nachhaltig prägt. Zum Buch In die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts fielen nicht nur die Umwälzungen der Physik durch Relativitätstheorie und Quantentheorie. Es war auch eine Zeit, in der die Physiker zu Philosophen wurden - und dies aus Notwendigkeit und mit Konsequenzen, wie dieses Buch zeigt. Zu Unrecht klage man darüber, daß unsere Generation keine Philosophen habe, soll schon Adolf von Harnack gesagt haben: "Die Philosophen sitzen jetzt nur in der anderen Fakultät, sie heißen Planck und Einstein." Einstein hat auch die Begründung dafür vorgezeichnet, warum er und seine Kollegen die Philosophie nicht den Philosophen überlassen konnten. In einer Zeit, in der die Physiker über ein festes, nicht angezweifeltes System verfügten, möge dies wohl in Ordnung gewesen sein, schreibt er, "nicht aber in einer Zeit, in welcher das ganze Fundament der Physik problematisch geworden ist". Nur der Physiker selbst jedoch fühle und wisse am besten, wo ihn der Schuh drückt. In einer aufwendig recherchierten, auf die Originalquellen zurückgreifenden und umfassenden Darstellung analysiert der Naturwissenschaftler und Philosophiehistoriker Erhard Scheibe dieses neue Verhältnis von Physik und Philosophie und den dazugehörigen Typus des philosophierenden Physikers, der die Physik bis heute nachhaltig prägt.