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Digitale Welt

1.3 Technologie - Blogbeitrag: Ist durch Quantum Computing eine „Artificial general intelligence“ in absehbarer Zeit realistisch?

Alexander Eser

Published Sep 20, 2021• 0 citations
Publisher
DOI
10.1007/s42354-021-0416-7

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1.3 Technologie - Blogbeitrag: Nicht mehr Science-Fiction, sondern schon Wirklichkeit: Quantencomputer wird durch Verbindung mit Hochleistungsrechner für die Anwendung nutzbar gemacht

Stefan Ulm, Nicolas Bonnotte

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1.2 Cyber Security - Blogbeitrag: Quantum Computing - Quantensprung für digitale Zahlungen?

Fabio Carvalho

Digitale Welt•Sep 20, 2021•0 citations

Teleportation und dichte Kodierung

AuszugUnter Teleportation versteht man die Überwindung des Raumes, ohne dass Zeit vergeht oder ein Weg zurückgelegt wird. Ein Teleportationsverfahren ist durch die Serie Raumschiff Enterprise populär geworden. Scotty, beam me up, there is no intelligent life on this planet! ist unter Science Fiction Fans zu einem geflügelten Wort geworden. Auf dieses Kommando hin wird eine exakte Beschreibung Captain Kirks ermittelt. Mit diesen Informationen wird die Person an Bord des Raumschiffs wieder zusammengesetzt, während sie zeitgleich von dem trostlosen Planeten verschwindet (eine ähnliche Situation illustriert Abbildung 5.1).

Vieweg+Teubner eBooks•Feb 11, 2009•0 citations

Interplay of Artificial General Intelligence with Quantum Computing

C. Kishor Kumar Reddy, Shenson Joseph, Herat Joshi +2 more

Springer eBooks•Jan 1, 2025•3 citations

Experimentiertechnik

Wilhelm Raith

Wir benutzen einen Cäsium-Atomstrahl und Einphotonen-Anregung mit Licht im Wellenlängenbereich von 320 bis 318 nm. Cäsium wurde gewählt, weil es eine kleine Ionisierungsenergie hat und die Atomstrahl-Technologie für Alkalimetalle sehr weit entwickelt ist. Zur Anregung verwenden wir das frequenzverdoppelte Licht eines blitzlampen-gepumpten Farbstofflasers (Chromatix CMX-4). Der Laser wird mit einer Blitzfolgefrequenz von 10 Hz (maximal 25 Hz) betrieben. Die Wahrscheinlichkeit für Übergänge vom Grundzustand des Cäsiumatoms in einen hochangeregten Zustand ist wesentlich kleiner als für Übergänge zu den unteren P-Zuständen. Die grosse Leistung des gepulsten Lasers ermöglicht aber die Erzeugung von einigen Hundert hochangeregter Atome pro Puls. Die geringe Ausbeute wird zum Teil ausgeglichen durch die hohe Nachweisempfindlichkeit von nahezu 100%. Der Atomstrahl kann durch eine schnell rotierende geschlitzte Scheibe in kurze Strahlstücke zerhackt werden; durch geeignete Wahl der Zeit zwischen der Formierung eines Strahlstücks und dem nächsten Laserpuls, der die Atome 50 cm strahlabwärts anregt, können Atome in einem engen Bereich ihrer Geschwindigkeitsverteilung selektiv angeregt werden.

VS Verlag für Sozialwissenschaften eBooks•Jan 1, 1980•0 citations

Konzept zur Lösung von industriellen Reihenfolgeplanungsproblemen

Philipp Schworm, Matthias Klar, Moritz F. Glatt +1 more

Abstract Das auf quantenmechanischen Prozessen basierende Quanten-Annealing ist eine Technologie, die es erlaubt, Energieminimierungsprobleme effizient zu lösen. Durch die Formulierung von Reihenfolgeplanungsproblemen als Energieminimierungsprobleme bieten sich Potenziale einer zeiteffizienten Lösung mittels Quanten-Annealing. Gegenstand dieses Beitrags ist ein Konzept zur Überführung von Reihenfolgeminimierungsproblemen in eine mittels Quanten-Annealing verarbeitbare Problemformulierung.

Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb•Nov 1, 2021•0 citations
AuszugUnter Teleportation versteht man die Überwindung des Raumes, ohne dass Zeit vergeht oder ein Weg zurückgelegt wird. Ein Teleportationsverfahren ist durch die Serie Raumschiff Enterprise populär geworden. Scotty, beam me up, there is no intelligent life on this planet! ist unter Science Fiction Fans zu einem geflügelten Wort geworden. Auf dieses Kommando hin wird eine exakte Beschreibung Captain Kirks ermittelt. Mit diesen Informationen wird die Person an Bord des Raumschiffs wieder zusammengesetzt, während sie zeitgleich von dem trostlosen Planeten verschwindet (eine ähnliche Situation illustriert Abbildung 5.1).
Wir benutzen einen Cäsium-Atomstrahl und Einphotonen-Anregung mit Licht im Wellenlängenbereich von 320 bis 318 nm. Cäsium wurde gewählt, weil es eine kleine Ionisierungsenergie hat und die Atomstrahl-Technologie für Alkalimetalle sehr weit entwickelt ist. Zur Anregung verwenden wir das frequenzverdoppelte Licht eines blitzlampen-gepumpten Farbstofflasers (Chromatix CMX-4). Der Laser wird mit einer Blitzfolgefrequenz von 10 Hz (maximal 25 Hz) betrieben. Die Wahrscheinlichkeit für Übergänge vom Grundzustand des Cäsiumatoms in einen hochangeregten Zustand ist wesentlich kleiner als für Übergänge zu den unteren P-Zuständen. Die grosse Leistung des gepulsten Lasers ermöglicht aber die Erzeugung von einigen Hundert hochangeregter Atome pro Puls. Die geringe Ausbeute wird zum Teil ausgeglichen durch die hohe Nachweisempfindlichkeit von nahezu 100%. Der Atomstrahl kann durch eine schnell rotierende geschlitzte Scheibe in kurze Strahlstücke zerhackt werden; durch geeignete Wahl der Zeit zwischen der Formierung eines Strahlstücks und dem nächsten Laserpuls, der die Atome 50 cm strahlabwärts anregt, können Atome in einem engen Bereich ihrer Geschwindigkeitsverteilung selektiv angeregt werden.