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Eine Warnung, voreilig revolution¨ are ontologische Konsequenzen aus der Quantentheorie zu ziehen

Francisco Jos, Edison Gil

Published Jan 1, 2004• 0 citations
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ÜBER EINIGE PHILOSOPHISCH WICHTIGE ASPEKTE DER QUANTENTHEORIE

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Aristoteles in der Quantenwelt : eine Untersuchung über die Anwendbarkeit des aristotelischen Substanzbegriffes auf die Quantenobjekte

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Die Untersuchung kann im Bereich der Philosophie der Physik angesiedelt werden. Die Philosophie der Physik des 20. Jahrhunderts hat sich vor allem mit logischen und epistemologischen Problemen beschaftigt. Doch diese epistemologische Problematik schoepft die philosophischen Anregungen der Physik nicht aus. Die Physik kann auch Gegenstand ontologischer Untersuchungen werden, wenn man sich mit dem konkreten Inhalt der physikalischen Theorien beschaftigt. Die Arbeit gehoert zu den ontologischen Untersuchungen, die ihre Impulse aus der Quantentheorie erhalten. Dieses Buch zeigt, dass eine Reihe von Quantenentitaten einem auf dem aristotelischen Substanzbegriff basierenden Objektbegriff entsprechen. Dieses Ergebnis bedeutet, dass nicht alles in der Quantenwelt anders ist. So aussergewoehnlich die Quantenobjekte auch sein moegen, sie sind Objekte im gleichen Sinne wie die Objekte der Alltagserfahrung.

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Die Grundgedanken der neueren Quantentheorie

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Die Grundprinzipien der Quantentheorie in konventioneller und Feynmanscher Darstellung

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Die vorliegende Diplomarbeit für das Lehramt Physik beschäftigt sich mit den Inhalten, die im Rahmen der Quantentheorie an der Schule unterrichtet werden sollten. Das Anliegen der vorliegenden Diplomarbeit ist es, Lehrern einen tieferen Einblick in die mathematischen Grundlagen einfacher Probleme der Quantentheorie zu vermitteln sowie Animationen für einen anschaulicheren und mit einfachen mathematischen Rechenregeln auch fachübergreifend umsetzbaren Unterricht zu bewerten. Um diese Aufgabe zu bearbeiten, wird im Kapitel (1) eine Übersicht des derzeitigen Standes aus Informationen bezüglich • des Lehrplanes für Physik, • der Bildungsstandards für das Fach Mathematik an Allgemeinbildenden Höheren Schulen (AHS), • einigen Lehrbuchbeispielen für das Fach Physik und • drei Unterrichtskonzepten gegeben werden. Im Kapitel (2) werden übersichtsweise die Prinzipien sowohl der konventionellen Betrachtung der Quantentheorie als auch der Feynmansche Ansatz vorgestellt. Dann erfolgt im Kapitel (3) eine ausführliche Beschreibung der konventionellen Sichtweise anhand folgender Beispiele der Quantentheorie: • die Wechselwirkung eines Teilchens mit einem Dirac-Potential, • die Wechselwirkung eines Teilchens mit zwei Dirac-Potentialen, • die Wechselwirkung eines Teilchens mit einer Potentialbarriere und • die Rutherfordstreuung. Die Feynmansche Betrachtung dieser Probleme wird im Kapitel (4) vorgestellt und um die Reflexion und Brechung eines Photons an einer dünnen Glasschicht erweitert. Die Inhalte der Kapitel (3) und (4) sind als Hintergrundinformation für den Lehrer gedacht und nicht für den Einsatz in der Schule bestimmt. Jedoch sind diese beiden Kapitel aus hochschuldidaktischer Sicht interessant, weil diese Inhalte als Teil einer Hochschulveranstaltung zur Einführung der Quantentheorie verwendet werden können. Abschließend erfolgt im Kapitel (5) eine Evaluierung von Animationen für den Einsatz im Physikunterricht, um die Prinzipien Feynmanschen Darstellung der Quantentheorie zu illustrieren.

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Der Essay untersucht den Begriff des Quants aus philosophisch-ontologischer Perspektive. Ausgangspunkt ist Plancks Beschreibung diskreter Energieportionen. Kritisiert wird die begriffliche Ausweitung des Quantenbegriffs zu einem universellen Erklärungsmodell, ohne die zugrunde liegenden ontologischen Fragen hinreichend zu klären. Im Zentrum stehen die Fragen: Was ist ein Elektron? Was ist Energie? Was ist ein Quant? Als alternatives Modell wird ein universeller Urstoff vorgeschlagen, dessen Zustandsänderungen Materie, Energie und elektromagnetische Strahlung erklären könnten. Ergänzt wird dies durch die These, dass Widerspruchsfreiheit eine notwendige Bedingung jeder möglichen Wirklichkeit ist.

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