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Springer eBooks

Quantenbewusstsein und das Tao der Physik

Lars Jaeger

Published Jan 1, 2018• 0 citations
Publisher
DOI
10.1007/978-3-662-57519-2_19

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„Das ist Physik in guter alter Tradition”: Wie revolutionär ist die Quantenmechanik? Ein Streitgespräch über Gedankenexperimente, Komplementarität und die Einheit der Physik

Abstract Die bizarre Natur der Quantenphysik lieferte den Zündstoff für unzählige philosophische Diskussionen. Heute ist die Quantenphysik Laboralltag, und Physiker, die über die Grundlagen nachdenken, sind rar. Auf Seiten der Philosophie sind einige Spezialisten geblieben, aber der Dialog mit den Physikern ist schwierig. Brigitte Falkenburg, Philosophieprofessorin in Dortmund, und Manfred Stöckler, Philosophieprofessor in Bremen, diskutieren über die Lehren aus der Bohr‐Einstein‐Debatte, das Ziel der Physik und die Kommunikationsprobleme von Physikern und Philosophen. Das Gespräch führte Max Rauner.

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Die Entstehung der Quantenphysik

Matthias Bartelmann, Dieter Lüst, Andreas Wipf +3 more

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Theoretische Physik kompakt für das Lehramt

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Vom Konkreten zum Abstrakten Diese knappe Darstellung der Theoretischen Physik hat gegenüber mehrbändigen Werken den Vorteil, dass die tiefen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Gebieten leichter erfasst werden können. Die Themenauswahl hebt die vielen Interrelationen physikalischer als auch mathematischer Art hervor. Neben der Betonung der übergreifenden Prinzipien werden die wichtigsten und tiefsinnigsten Ergebnisse der neueren theoreti-schen Physik dargestellt. Dazu gehören in der Elektrodynamik unter anderem Wellenlösungen und Strahlungsprobleme, in der Quantentheorie die Trennung von Zustand und Observablen, Spin und allgemeine Zwei-Zustandssysteme, Kohärenz und Dekohärenz sowie die Verschränkung und die Bellschen Ungleichungen. Das Studium der Physik erfolgt vom Konkreten zum Abstrakten. In diesem Sinne baut dieses Lehrbuch auf den modernen Grundvorlesungen Physik und den zugehörigen mathematischen Begleitkursen auf. Mathematische Methoden werden stets anschaulich und auf die behandelten physikalischen Themen hin orientiert behandelt. Das Buch richtet sich an Studierende der Physik (besonders Lehramt), aber auch Lehrer/innen an höheren Schulen.

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Determinismus und Indeterminismus in der modernen Physik. Historische und systematische Studien zum Kausalproblem

Ernst Cassirer

Die erste systematische Schrift, die Ernst Cassirer veröffentlicht hat, ist das Buch "Substanzbegriff und Funktionsbegriff" von 1910, in dem er sich mit dem Problem der mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffsbildung auseinandersetzt. Als "Faktum" legte er den damaligen Stand der Wissenschaft zugrunde, der das klassische System der Physik noch als unbestritten galt. Mit den Fortschritten der Wissenschaften, in diesem Fall der Entwicklung der theoretischen Physik, muß die Erkenntniskritik Schritt halten. Und so drängten sich im Laufe der Zeit neue Fragen auf, die der philosophischen Behandlung bedurften. Aus dieser Motivation heraus veröffentlichte Cassirer 1920 die Schrift "Zur Einsteinschen Relativitätstheorie" (ECW Bd. 10), in der er sich mit der Um- und Neubildung der modernen Physik durch die allgemeine und spezielle Relativitätstheorie beschäftigt. Um dem philosophischen Ideal der methodischen Analyse und erkenntniskritischen Grundlegung gerecht zu werden, ergab sich jedoch die Notwendigkeit, auch die Auswirkungen der Quantentheorie in die Reflexion mit einzubeziehen. Den historischen Ursachen und systematischen Gründen der Sprengkraft, die die Quantentheorie auf dem ganzen Gebiet der Physik entwickelte, geht Cassirer in der Schrift "Determinismus und Indeterminismus in der modernen Physik" nach, die er 1936 abschließt.

Felix Meiner Verlag eBooks•Jan 1, 2004•44 citations
Abstract Die bizarre Natur der Quantenphysik lieferte den Zündstoff für unzählige philosophische Diskussionen. Heute ist die Quantenphysik Laboralltag, und Physiker, die über die Grundlagen nachdenken, sind rar. Auf Seiten der Philosophie sind einige Spezialisten geblieben, aber der Dialog mit den Physikern ist schwierig. Brigitte Falkenburg, Philosophieprofessorin in Dortmund, und Manfred Stöckler, Philosophieprofessor in Bremen, diskutieren über die Lehren aus der Bohr‐Einstein‐Debatte, das Ziel der Physik und die Kommunikationsprobleme von Physikern und Philosophen. Das Gespräch führte Max Rauner.
Vom Konkreten zum Abstrakten Diese knappe Darstellung der Theoretischen Physik hat gegenüber mehrbändigen Werken den Vorteil, dass die tiefen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Gebieten leichter erfasst werden können. Die Themenauswahl hebt die vielen Interrelationen physikalischer als auch mathematischer Art hervor. Neben der Betonung der übergreifenden Prinzipien werden die wichtigsten und tiefsinnigsten Ergebnisse der neueren theoreti-schen Physik dargestellt. Dazu gehören in der Elektrodynamik unter anderem Wellenlösungen und Strahlungsprobleme, in der Quantentheorie die Trennung von Zustand und Observablen, Spin und allgemeine Zwei-Zustandssysteme, Kohärenz und Dekohärenz sowie die Verschränkung und die Bellschen Ungleichungen. Das Studium der Physik erfolgt vom Konkreten zum Abstrakten. In diesem Sinne baut dieses Lehrbuch auf den modernen Grundvorlesungen Physik und den zugehörigen mathematischen Begleitkursen auf. Mathematische Methoden werden stets anschaulich und auf die behandelten physikalischen Themen hin orientiert behandelt. Das Buch richtet sich an Studierende der Physik (besonders Lehramt), aber auch Lehrer/innen an höheren Schulen.
Die erste systematische Schrift, die Ernst Cassirer veröffentlicht hat, ist das Buch "Substanzbegriff und Funktionsbegriff" von 1910, in dem er sich mit dem Problem der mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffsbildung auseinandersetzt. Als "Faktum" legte er den damaligen Stand der Wissenschaft zugrunde, der das klassische System der Physik noch als unbestritten galt. Mit den Fortschritten der Wissenschaften, in diesem Fall der Entwicklung der theoretischen Physik, muß die Erkenntniskritik Schritt halten. Und so drängten sich im Laufe der Zeit neue Fragen auf, die der philosophischen Behandlung bedurften. Aus dieser Motivation heraus veröffentlichte Cassirer 1920 die Schrift "Zur Einsteinschen Relativitätstheorie" (ECW Bd. 10), in der er sich mit der Um- und Neubildung der modernen Physik durch die allgemeine und spezielle Relativitätstheorie beschäftigt. Um dem philosophischen Ideal der methodischen Analyse und erkenntniskritischen Grundlegung gerecht zu werden, ergab sich jedoch die Notwendigkeit, auch die Auswirkungen der Quantentheorie in die Reflexion mit einzubeziehen. Den historischen Ursachen und systematischen Gründen der Sprengkraft, die die Quantentheorie auf dem ganzen Gebiet der Physik entwickelte, geht Cassirer in der Schrift "Determinismus und Indeterminismus in der modernen Physik" nach, die er 1936 abschließt.