Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

Deutsche Zeitschrift für Philosophie

Zur erkenntnistheoretischen Bedeutung der Diskussion zwischen Albert Einstein und Niels Bohr

Hans Naumann

Published Mar 1, 1959• 0 citations
Publisher
DOI
10.1524/dzph.1959.7.3.389

Related papers

4. Die Diskussion zwischen EINSTEIN und BOHR

Robert Rompe, Hans-Jürgen Treder

De Gruyter eBooks•Dec 31, 1980•1 citation

4. Die Diskussion zwischen A. Einstein und N. Bohr

De Gruyter eBooks•Dec 31, 1980•0 citations

In der Spur von Niels Bohrs Physik und Philosophie

Springer eBooks•Jan 1, 2010•0 citations

Die Bohr-Einstein-Debatte

Carsten Held

Die Quantenmechanik, die zwischen 1900 und 1930 entwickelte Theorie mikrophysikalischer Objekte, gilt mit Recht als das Fundament der modernen Physik. Zugleich hat sie eine radikale Umwälzung unseres wissenschaftlichen Weltbildes bewirkt - sicher vergleichbar mit der Evolutionstheorie oder der Relativitätstheorie. Und doch ist die Quantenmechanik bis heute eigentlich unverstanden und gibt ungelöste Rätsel auf. Niels Bohr und Albert Einstein, selbst an ihrer theoretischen Entwicklung beteiligt, führten in den 20er und 30er Jahren eine intensive Diskussion um das angemessene Verständnis der neuen Theorie - eine der wissenschaftlich wie philosophisch bedeutsamsten Debatten des 20. Jahrhunderts.

Brill | mentis eBooks•Jan 1, 1998•12 citations

Kritik der Anschauungen Bohrs über die Quantenmechanik (1952)

Wladimir Fock

Im Jahre 1948 veröffentlichte die Schweizer Zeitschrift „Dialectica“ eine Diskussion über die Grundfragen der Quantenmechanik. An dieser Diskussion nahmen viele hervorragende Physiker teil, unter anderen Bohr, Heisenberg, Einstein und Pauli, deren Artikel in den Nummern 7 und 8 der erwähnten Zeitschrift erschienen. Die größte Bedeutung kommt dem Artikel Bohrs „Über die Begriffe Kausalität und Komplementarität“ zu. Man kann diesen Aufsatz nicht nur als Ausdruck der Anschauungen der eigentlichen Kopenhagener Schule, sondern auch der Ansichten betrachten, die unter den Wissenschaftlern des Auslands über die Quantenmechanik vorherrschen.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1984•21 citations

Die Versöhnung von Raumzeit und Quanten – Die Universelle Schwingungsstruktur (USchS)

Norbert Schippers

Die Universelle Schwingungsstruktur (USchS) zeigt, dass der Jahrhundertkonflikt zwischen Albert Einstein und Niels Bohr kein Widerspruch, sondern eine unvollständige Perspektive war. Einstein erkannte die kontinuierliche Geometrie der Raumzeit, Bohr die fundamentale Welleninterferenz im Mikrokosmos. Die USchS führt beide Sichtweisen zusammen, indem sie Elementarteilchen als stabile Raumzeit‑Wellenmoden beschreibt, Masse als lokale Zeitverlangsamung und den Zeitpfeil als kollektive Drift dieser Solitonen. Damit wird sichtbar: Einsteins Determinismus und Bohrs Wahrscheinlichkeitswelt sind zwei komplementäre Aspekte eines einzigen dynamischen Mediums. Die USchS vollendet die Versöhnung, die beide Physiker suchten, aber nie erreichen konnten.

•Jun 28, 2026•0 citations
Die Quantenmechanik, die zwischen 1900 und 1930 entwickelte Theorie mikrophysikalischer Objekte, gilt mit Recht als das Fundament der modernen Physik. Zugleich hat sie eine radikale Umwälzung unseres wissenschaftlichen Weltbildes bewirkt - sicher vergleichbar mit der Evolutionstheorie oder der Relativitätstheorie. Und doch ist die Quantenmechanik bis heute eigentlich unverstanden und gibt ungelöste Rätsel auf. Niels Bohr und Albert Einstein, selbst an ihrer theoretischen Entwicklung beteiligt, führten in den 20er und 30er Jahren eine intensive Diskussion um das angemessene Verständnis der neuen Theorie - eine der wissenschaftlich wie philosophisch bedeutsamsten Debatten des 20. Jahrhunderts.
Im Jahre 1948 veröffentlichte die Schweizer Zeitschrift „Dialectica“ eine Diskussion über die Grundfragen der Quantenmechanik. An dieser Diskussion nahmen viele hervorragende Physiker teil, unter anderen Bohr, Heisenberg, Einstein und Pauli, deren Artikel in den Nummern 7 und 8 der erwähnten Zeitschrift erschienen. Die größte Bedeutung kommt dem Artikel Bohrs „Über die Begriffe Kausalität und Komplementarität“ zu. Man kann diesen Aufsatz nicht nur als Ausdruck der Anschauungen der eigentlichen Kopenhagener Schule, sondern auch der Ansichten betrachten, die unter den Wissenschaftlern des Auslands über die Quantenmechanik vorherrschen.
Die Universelle Schwingungsstruktur (USchS) zeigt, dass der Jahrhundertkonflikt zwischen Albert Einstein und Niels Bohr kein Widerspruch, sondern eine unvollständige Perspektive war. Einstein erkannte die kontinuierliche Geometrie der Raumzeit, Bohr die fundamentale Welleninterferenz im Mikrokosmos. Die USchS führt beide Sichtweisen zusammen, indem sie Elementarteilchen als stabile Raumzeit‑Wellenmoden beschreibt, Masse als lokale Zeitverlangsamung und den Zeitpfeil als kollektive Drift dieser Solitonen. Damit wird sichtbar: Einsteins Determinismus und Bohrs Wahrscheinlichkeitswelt sind zwei komplementäre Aspekte eines einzigen dynamischen Mediums. Die USchS vollendet die Versöhnung, die beide Physiker suchten, aber nie erreichen konnten.