Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

J.B. Metzler eBooks

Dirac, Paul Adrien Maurice: The Principles of Quantum Mechanics

Arne Schirrmacher

Published Jan 1, 2020• 0 citations
Publisher

Abstract

Das Lehrbuch, das 1930 gleichzeitig mit Werner Heisenbergs Buch Die physikalischen Prinzipien der Quantentheorie erschien, etablierte eine Darstellung theoretischer Wissenschaft, die nicht nur mit Heisenbergs Behandlung des gleichen Themas, sondern mit der verbreiteten Form physikalischer Literatur insgesamt brach.
DOI
10.1007/978-3-476-05728-0_10148-1

Related papers

Heisenberg, Werner: Physikalische Prinzipien der Quantentheorie

Armin M. Börne, Arne Schirrmacher

Die theoretisch-physikalische Abhandlung basiert auf 1929 in Chicago gehaltenen Vorlesungen und erschien 1930. Heisenberg versuchte die Interpretation der Quantentheorie konsequent auf der mit seinen Göttinger Kollegen M. Born und P. Jordan entwickelten Quantenmechanik und auf der Transformationstheorie P. A. M. Diracs aufzubauen, ohne wie E. Schrödinger Anleihen bei der Wellenmechanik zu machen. Während Bohr bei den gemeinsamen Bemühungen seine Überlegungen zunächst auf den Welle-Korpuskel-Dualismus gründete, hatte Heisenbergs wegweisende Veröffentlichung von 1925 Über quantentheoretische Umdeutung kinematischer und mechanischer Beziehungen betont, dass man in der Physik nur mit beobachtbaren Größen argumentieren solle. Konkretisiert durch seine „Unbestimmtheitsrelation“, die die gleichzeitige Beobachtbarkeit von Ort und Geschwindigkeit der Materiebausteine im Atom einschränkt, formulierte er gemeinsam insbesondere mit Bohr in der „Kopenhagener Deutung der Quantentheorie“ eine widerspruchsfreie physikalische Interpretation der Quantentheorie.

J.B. Metzler eBooks•Jan 1, 2020•0 citations

Die physikalischen Prinzipien der Quantentheorie

Werner Karl Heisenberg

Werner Heisenberg gelang der Durchbruch zur modernen Atomtheorie der Quantenmechanik; er entdeckte die sogenannte Unbestimmtheitsrelation, die seinen Lehrer und Freund Niels Bohr zum Komplementaritätsprinzip führte, das eine widerspruchsfreie physikalische Deutung der Quantenmechanik ermöglichte. 1929 trat Heisenberg eine Vortragsreise in die Vereinigten Staaten an. Sie führte ihn zu Vorlesungen über »Die physikalischen Prinzipien der Quantentheorie« an der Universität Chicago. Diese Vorlesungen werden in dem vorliegenden Band zusammenfassend behandelt. Der Autor wollte mit der Veröffentlichung dazu beitragen, den Kopenhagener Geist der Quantentheorie zu verbreiten.

S. Hirzel Verlag eBooks•May 28, 2010•153 citations

Paul Dirac zum 70. Geburtstag

Hercilio Rodolfo Rechenberg

Paul Adrien Maurice Dirac wurde am 8. August 1902 in Bristol/England geboren.Sein Vater war Schweizer, der in [ungen Jahren nach England gekommen war und dort als Franzosisch-Lehrer an einer Oberschule in Bristol arbeitete.Seine Mutter war EngHinderin.Als Dirac 1918 in Bristol zu studieren begann, plante sein Landsmann A. S. Eddington den ersten erfolgreichen Test der Allgemeinen Relativitatstheorie. Nach AbschluI3 im Fache Elektrotechnik besehaftigte sich Dirac mangels einer geeigneten Anstellung mit angewandter Mathematik.Erst im Herbst 1923 kam er nach Cambridge zu R. H. Fowler und lernte bald die komplizierte Theorie der Atomsysteme kennen.1m Sommer 1925 erschien Heisenbergs neue Quantenkinematik.Wenige Wochen darauf fand Dirac auf einem seiner vielen einsamen Spaziergange in die Umgebung von Cambridge die Algebra der q-Zahlen, die die Beobachtungsgroflen der Mikrophysik aufs allgemeinste darstellen.Seither gehort er zu den Begriindern der neuen Physik.Seine Arbeit kreist um vier Hauptthemen: um die Quantentheorie, um die relativistische Quantentheorie, um neue Konzepte und um das Raum-Zeit-Problem.Wer mit Tausenden von Studenten seit der Herausgabe der ersten Auflage im Jahre 1930 Diracs "The Principles of Quantum Mechanics" durchgearbeitet hat, kann ermessen, wie groI3 der Anteil des Verfassers an der endgultigen Fassung der Quantentheorie ist.Er deckte die Strukturverwandtschaft von klassischer und mikroskopischer Theorie durch den Vergleich von Poisson-Klammern und Kommutatoren auf.SchlieI3lich gelang ihm Ende 1926 in seiner Transformationstheorie der vollstandigste Aquivalenzbeweis aller quantenmechanischen Formulierungen: der Matrizenmechanik, der q-Zahlentheorie, des Operatorenschemas von Lanczos, Born und Wiener und der Wellenmechanik.Symmetriebetrachtungen fiihrten Dirac gleichzeitig und unabhangig von Fermi zur Entdeckung einer neuen Statistik, die mikroskopische Teilchen befolgen, deren Wellenfunktionen antisymmetrisch in den einzelnen Teilchenkoordinaten sind (1926).Die genaue Analyse kanonischer GroBen erlaubte ihm die Formulierung einer Theorie mit veranderlicher Teilchenzahl, die die relativistische Verallgemeinerung vorbereitet (1927).Die Suche nach einer widerspruchsfreien relativistischen Sehrodinger-Gleichung zwang Dirac wieder, neuartige Begriffe zu erfinden, die vierkomponentigen Spinoren der Elektronentheorie (1928).Damit war nicht nur die erste vollstandige Rechnung des Wasserstoffspektrums ermoglieht, sondern auch zugleich der Spin des Elektrons aufs natiirlichste "erklart".Zwar

Physikalische Blätter•Dec 1, 1972•0 citations

Quanten und Felder : Physikalische und philosophische Betrachtungen zum 70. Geburtstag von Werner Heisenberg

Werner Heisenberg, H. P. Dürr

Die theoretische Deutung der Ouantenstruktur der Materie hat unsere Vor stelluhg von der Wirklichkeit tiefgreifend veriindert. Der entscheidende Schritt dazu wurde von Werner Heisenberg vor fast einem halben Jahrhundert getan. Die neue Ouantenphysik hat in vielen physikalischen und philosophischen Arbeiten ihren Nieder schlag gefunden; sie hat ganz neue Gebiete erschlossen, wie insbesondere die Atomkem physik und die Physik der Elementarteilchen. Wemer Heisenberg hatte und hat noch an der Erforschung dieser neuen Gebiete wesentlichen Anteil. Sein Hauptinteresse in den letzten Jahren galt dabei der Entwicklung einer einheitlichen fundamentalen Feldtheorie der Materie. Das Lebenswerk Heisenbergs ist in so hohem MaRe Teil der heutigen physika lischen Literatur geworden, daB - damit verglichen - der Versuch einer gesonderten Darstellung in einem Festband immer als unzureichend oder uberflUssig erscheinen muB. Die in diesem Band gesammelten Arbeiten versuchen deshalb nicht, einen Oberblick uber sein Lebenswerk zu geben, sondem sind im wesentlichen Arbeiten aus dem augenblick lichen Interessengebiet der Autoren, thematisch allerdings 5.0 ausgewiihlt, daB sie mittel bar oder unmittelbar mit Arbeiten Heisenbergs in Verbindung stehen. AuBerdem wurde durch die Art der Darstellung angestrebt, uber den Fachmann hinaus einen groReren Leserkreis anzusprechen. Die meisten Beitriige haben deshalb mehr allgemeine und grund siitzliche Erorterungen zum Inhalt.

Friedr. Vieweg & Sohn eBooks•Jan 1, 1971•3 citations

P.A.M. Dirac (1930) and J. Von Neumann (1932), books on quantum mechanics

Laurie Mark Brown, Helmut Rechenberg

Elsevier eBooks•Jan 1, 2005•0 citations

Quantenmechanik 1

Hugo Reinhardt

Der erste Teil dieses zweiteiligen Lehrbuchs gibt eine moderne Einführung in die Quantentheorie, die die Feynmansche Pfadintegralformulierung mit dem traditionellen Operatorformalismus verbindet. Ausgehend vom Doppelspaltexperiment werden die Wesenszüge und Grundlagen der Quantentheorie in leicht verständlicher Form mittels des Funktionalintegralzugangs erschlossen, was nicht nur konzeptionelle Vorteile hat, sondern auch gleichzeitig den späteren Einstieg in die Quantenfeldtheorie erleichtert. Darüber hinaus enthält das vorliegende Werk auch einige modernere Aspekte und Anwendungen der Quantentheorie, die bisher noch keinen Einzug in die Lehrbücher gefunden haben. Umfassend überarbeitete 2. Auflage

De Gruyter eBooks•Nov 19, 2018•0 citations
Die theoretisch-physikalische Abhandlung basiert auf 1929 in Chicago gehaltenen Vorlesungen und erschien 1930. Heisenberg versuchte die Interpretation der Quantentheorie konsequent auf der mit seinen Göttinger Kollegen M. Born und P. Jordan entwickelten Quantenmechanik und auf der Transformationstheorie P. A. M. Diracs aufzubauen, ohne wie E. Schrödinger Anleihen bei der Wellenmechanik zu machen. Während Bohr bei den gemeinsamen Bemühungen seine Überlegungen zunächst auf den Welle-Korpuskel-Dualismus gründete, hatte Heisenbergs wegweisende Veröffentlichung von 1925 Über quantentheoretische Umdeutung kinematischer und mechanischer Beziehungen betont, dass man in der Physik nur mit beobachtbaren Größen argumentieren solle. Konkretisiert durch seine „Unbestimmtheitsrelation“, die die gleichzeitige Beobachtbarkeit von Ort und Geschwindigkeit der Materiebausteine im Atom einschränkt, formulierte er gemeinsam insbesondere mit Bohr in der „Kopenhagener Deutung der Quantentheorie“ eine widerspruchsfreie physikalische Interpretation der Quantentheorie.
Werner Heisenberg gelang der Durchbruch zur modernen Atomtheorie der Quantenmechanik; er entdeckte die sogenannte Unbestimmtheitsrelation, die seinen Lehrer und Freund Niels Bohr zum Komplementaritätsprinzip führte, das eine widerspruchsfreie physikalische Deutung der Quantenmechanik ermöglichte. 1929 trat Heisenberg eine Vortragsreise in die Vereinigten Staaten an. Sie führte ihn zu Vorlesungen über »Die physikalischen Prinzipien der Quantentheorie« an der Universität Chicago. Diese Vorlesungen werden in dem vorliegenden Band zusammenfassend behandelt. Der Autor wollte mit der Veröffentlichung dazu beitragen, den Kopenhagener Geist der Quantentheorie zu verbreiten.
Paul Adrien Maurice Dirac wurde am 8. August 1902 in Bristol/England geboren.Sein Vater war Schweizer, der in [ungen Jahren nach England gekommen war und dort als Franzosisch-Lehrer an einer Oberschule in Bristol arbeitete.Seine Mutter war EngHinderin.Als Dirac 1918 in Bristol zu studieren begann, plante sein Landsmann A. S. Eddington den ersten erfolgreichen Test der Allgemeinen Relativitatstheorie. Nach AbschluI3 im Fache Elektrotechnik besehaftigte sich Dirac mangels einer geeigneten Anstellung mit angewandter Mathematik.Erst im Herbst 1923 kam er nach Cambridge zu R. H. Fowler und lernte bald die komplizierte Theorie der Atomsysteme kennen.1m Sommer 1925 erschien Heisenbergs neue Quantenkinematik.Wenige Wochen darauf fand Dirac auf einem seiner vielen einsamen Spaziergange in die Umgebung von Cambridge die Algebra der q-Zahlen, die die Beobachtungsgroflen der Mikrophysik aufs allgemeinste darstellen.Seither gehort er zu den Begriindern der neuen Physik.Seine Arbeit kreist um vier Hauptthemen: um die Quantentheorie, um die relativistische Quantentheorie, um neue Konzepte und um das Raum-Zeit-Problem.Wer mit Tausenden von Studenten seit der Herausgabe der ersten Auflage im Jahre 1930 Diracs "The Principles of Quantum Mechanics" durchgearbeitet hat, kann ermessen, wie groI3 der Anteil des Verfassers an der endgultigen Fassung der Quantentheorie ist.Er deckte die Strukturverwandtschaft von klassischer und mikroskopischer Theorie durch den Vergleich von Poisson-Klammern und Kommutatoren auf.SchlieI3lich gelang ihm Ende 1926 in seiner Transformationstheorie der vollstandigste Aquivalenzbeweis aller quantenmechanischen Formulierungen: der Matrizenmechanik, der q-Zahlentheorie, des Operatorenschemas von Lanczos, Born und Wiener und der Wellenmechanik.Symmetriebetrachtungen fiihrten Dirac gleichzeitig und unabhangig von Fermi zur Entdeckung einer neuen Statistik, die mikroskopische Teilchen befolgen, deren Wellenfunktionen antisymmetrisch in den einzelnen Teilchenkoordinaten sind (1926).Die genaue Analyse kanonischer GroBen erlaubte ihm die Formulierung einer Theorie mit veranderlicher Teilchenzahl, die die relativistische Verallgemeinerung vorbereitet (1927).Die Suche nach einer widerspruchsfreien relativistischen Sehrodinger-Gleichung zwang Dirac wieder, neuartige Begriffe zu erfinden, die vierkomponentigen Spinoren der Elektronentheorie (1928).Damit war nicht nur die erste vollstandige Rechnung des Wasserstoffspektrums ermoglieht, sondern auch zugleich der Spin des Elektrons aufs natiirlichste "erklart".Zwar
Die theoretische Deutung der Ouantenstruktur der Materie hat unsere Vor stelluhg von der Wirklichkeit tiefgreifend veriindert. Der entscheidende Schritt dazu wurde von Werner Heisenberg vor fast einem halben Jahrhundert getan. Die neue Ouantenphysik hat in vielen physikalischen und philosophischen Arbeiten ihren Nieder schlag gefunden; sie hat ganz neue Gebiete erschlossen, wie insbesondere die Atomkem physik und die Physik der Elementarteilchen. Wemer Heisenberg hatte und hat noch an der Erforschung dieser neuen Gebiete wesentlichen Anteil. Sein Hauptinteresse in den letzten Jahren galt dabei der Entwicklung einer einheitlichen fundamentalen Feldtheorie der Materie. Das Lebenswerk Heisenbergs ist in so hohem MaRe Teil der heutigen physika lischen Literatur geworden, daB - damit verglichen - der Versuch einer gesonderten Darstellung in einem Festband immer als unzureichend oder uberflUssig erscheinen muB. Die in diesem Band gesammelten Arbeiten versuchen deshalb nicht, einen Oberblick uber sein Lebenswerk zu geben, sondem sind im wesentlichen Arbeiten aus dem augenblick lichen Interessengebiet der Autoren, thematisch allerdings 5.0 ausgewiihlt, daB sie mittel bar oder unmittelbar mit Arbeiten Heisenbergs in Verbindung stehen. AuBerdem wurde durch die Art der Darstellung angestrebt, uber den Fachmann hinaus einen groReren Leserkreis anzusprechen. Die meisten Beitriige haben deshalb mehr allgemeine und grund siitzliche Erorterungen zum Inhalt.
Der erste Teil dieses zweiteiligen Lehrbuchs gibt eine moderne Einführung in die Quantentheorie, die die Feynmansche Pfadintegralformulierung mit dem traditionellen Operatorformalismus verbindet. Ausgehend vom Doppelspaltexperiment werden die Wesenszüge und Grundlagen der Quantentheorie in leicht verständlicher Form mittels des Funktionalintegralzugangs erschlossen, was nicht nur konzeptionelle Vorteile hat, sondern auch gleichzeitig den späteren Einstieg in die Quantenfeldtheorie erleichtert. Darüber hinaus enthält das vorliegende Werk auch einige modernere Aspekte und Anwendungen der Quantentheorie, die bisher noch keinen Einzug in die Lehrbücher gefunden haben. Umfassend überarbeitete 2. Auflage