Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

Statistische und deterministische Vorhersagbarkeit bei der quantenphysikalischen Messung

Niestegge, Gerd

Published Jan 1, 1998• 5 citations
Publisher
DOI
10.5169/seals-117101

Related papers

Statistische Metrik und Quantenelektrodynamik

Arthur March

The European Physical Journal A•Jan 1, 1937•0 citations

Einführung in die Photoeffekte

Klaus H. Herrmann

Der Erkenntnisweg bei der Fixierung der Grundaussagen zum äußeren und inneren Photoeffekt wird skizziert. Die Rolle des Photoeffekts bei der Herausarbeitung des Welle-Teilchen-Dualismus des Lichtes und der quantenphysikalischen Beschreibung der Wechselwirkung zwischen Licht und Festkörpern wird nachgezeichnet.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1994•0 citations

Kann der Grundzustand des Heliumtrimers bei Wechselwirkung mit einem starken Laserfeld in den Efimov-Zustand angeregt werden?

Schröder, Janina

In diesem Experiment wurde der Einfluss eines starken Laserfeldes auf den Grundzustand des Heliumtrimers untersucht. Die Auswertung der Messung zeigt, dass der Grundzustand der Heliumtrimere wie erwartet keine präferierte geometrische Struktur hat und als loses Dreieck detektiert wurde. Bei einer Wechselwirkung der Heliumtrimere mit dem Pump-Puls findet eine Dissoziation des Trimers statt. Eine Detektion des Efimov-Zustandes ist nicht gelungen. Dies liegt zum einen an dem großen Hintergrundsignal, welches schon bei der Messung mit dem geschlossenem Shutter erkennbar war, und zum anderen an der Tatsache, dass sich bei der Messung mit offenem Shutter die dissoziierenden Heliumtrimere auch in dem Bereich, in dem der Efimov-Zustand gemessen werden kann, befinden. Um den Efimov-Zustand messen zu können, müsste bei zukünftigen Messungen das Hintergrundsignal verringert werden. Zudem könnte man eine größere Verzögerungszeit, von 2 ns, zwischen den Pump-Puls und dem Probe-Puls wählen. Dann sollten die dissoziierenden Trimere so groß werden, dass diese sich noch näher zum Ursprung verschieben werden.

•Jan 1, 2022•0 citations

Entwicklung der Quantenphysik

Wolfgang Demtröder

Springer-Lehrbuch•Jan 1, 2000•0 citations

Philosophisches Intermezzo II: Wo ist der Haken bei „Messung“ und „Beobachtung“?

Jean Bricmont

Springer eBooks•Jan 1, 2018•0 citations

Entwicklung der Quantenphysik

Springer eBooks•Aug 19, 2005•0 citations
In diesem Experiment wurde der Einfluss eines starken Laserfeldes auf den Grundzustand des Heliumtrimers untersucht. Die Auswertung der Messung zeigt, dass der Grundzustand der Heliumtrimere wie erwartet keine präferierte geometrische Struktur hat und als loses Dreieck detektiert wurde. Bei einer Wechselwirkung der Heliumtrimere mit dem Pump-Puls findet eine Dissoziation des Trimers statt. Eine Detektion des Efimov-Zustandes ist nicht gelungen. Dies liegt zum einen an dem großen Hintergrundsignal, welches schon bei der Messung mit dem geschlossenem Shutter erkennbar war, und zum anderen an der Tatsache, dass sich bei der Messung mit offenem Shutter die dissoziierenden Heliumtrimere auch in dem Bereich, in dem der Efimov-Zustand gemessen werden kann, befinden. Um den Efimov-Zustand messen zu können, müsste bei zukünftigen Messungen das Hintergrundsignal verringert werden. Zudem könnte man eine größere Verzögerungszeit, von 2 ns, zwischen den Pump-Puls und dem Probe-Puls wählen. Dann sollten die dissoziierenden Trimere so groß werden, dass diese sich noch näher zum Ursprung verschieben werden.