Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

De Gruyter eBooks

Eine veränderte Formulierung der Quantenhypothese

Max Planck

Published Dec 31, 1914• 4 citations
Publisher
DOI
10.1515/9783111481302.918

Related papers

Eine veränderte Formulierung der Quantenhypothese

Max Planck

De Gruyter eBooks•Dec 31, 1914•22 citations

Eine neue Formulierung der Quantengesetze f�r periodische und nicht periodische Vorg�nge

Max Born, Norbert Wiener

The European Physical Journal A•Mar 1, 1926•40 citations

Neue thermodynamische Folgerungen aus der Quantenhypothese

Michael Polanyi

Zeitschrift für Physikalische Chemie•Apr 1, 1913•0 citations

Quantenmechanik und Philosophie

Ulrich Röseberg

Bei der Formulierung der Quantenhypothese, bei der evolutionären Entfaltung quantentheoretischer Ansätze, bei der Herausbildung der Quantenmechanik (revolutionärer Wendepunkt) und der evolutionären Entfaltung der neuen Mechanik fiel auf, daß diese Entwicklung keine eindeutige Folge eines bestimmten philosophischen Denkens war. Es wurden vielfältige philosophische Einflüsse auf diesen Gesamtprozeß nachgewiesen. Der Absolutheitsanspruch neopositivistischer Wissenschaftsphilosophie, daß die Entwicklung der modernen theoretischen Physik nur auf positivistischer Grundlage verständlich sei, konnte im konkreten Fall zurückgewiesen werden. Es wurde sogar gezeigt, daß die Form, in der positivistisches Philosophieren am Ausgangspunkt des Prozesses vorlag, die untersuchte Entwicklung hätte aufhalten können, wenn die entscheidenden Theoretiker nicht rechtzeitig von grundsätzlichen erkenntnistheoretischen Positionen Machs u. a. Philosophen abgerückt wären.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1978•1 citation

Einige neue Experimente zur Quantenhypothese und deren theoretische Bedeutung

Alfred Landé

Springer eBooks•Jan 1, 1988•0 citations

Physikalische Übergangswahrscheinlichkeiten

Gerhard Gerlich

Die Probleme, die bei der mathematischen Formulierung von Übergangswahrscheinhchkeiten auftreten, sollen mit einem physüca- hschen Beispiel erläutert werden: Wir betrachten einen Elektronenstrahl, der auf eine Spaltanordnung trifft. Man kann nach G. Ludwig (1970)48) diesen Teü des Experiments, d. h. die Elektronen mit der ganzen apparativen Anordnung den „Präparierteü“ des physikalischen Experiments nennen. Wird hinter der Spahanordnung in einem gewissen Abstand eine räunüich (flächenhaft) auflösende Registriereinrichtung für Elektronen angebracht, kann man entscheiden, auf welche Raumgebiete Elektronen fallen und auf welche nicht. Dies kann man nach G. Ludwig (1970) den Effektteü des physikalischen Experiments nennen. In der hier verwendeten Sprechweise sind die von der Registriereinrichtung aufgelösten Raumgebiete die Alternativen A p j in der Entscheidung. Alles übrige, das dieses Experiment kennzeichnet, die Bauvorschriften, Abmessungen usw. werden beschrieben durch ein gewisses (p − l)-tupel von Alternativen A1,…, Ap−1 in der Bedingung, die man sich als der Reihe nach durchgeführte Messungen vorstellen kann. Zur Bequemlichkeit soll die letzte Alternative Ap−1 die Spaltanordnung kennzeichnen. Ohne das Experiment sonst zu veröndern, soll Ap−1 verändert werden, indem Spalte geöffnet und geschlossen werden.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 1977•0 citations
Bei der Formulierung der Quantenhypothese, bei der evolutionären Entfaltung quantentheoretischer Ansätze, bei der Herausbildung der Quantenmechanik (revolutionärer Wendepunkt) und der evolutionären Entfaltung der neuen Mechanik fiel auf, daß diese Entwicklung keine eindeutige Folge eines bestimmten philosophischen Denkens war. Es wurden vielfältige philosophische Einflüsse auf diesen Gesamtprozeß nachgewiesen. Der Absolutheitsanspruch neopositivistischer Wissenschaftsphilosophie, daß die Entwicklung der modernen theoretischen Physik nur auf positivistischer Grundlage verständlich sei, konnte im konkreten Fall zurückgewiesen werden. Es wurde sogar gezeigt, daß die Form, in der positivistisches Philosophieren am Ausgangspunkt des Prozesses vorlag, die untersuchte Entwicklung hätte aufhalten können, wenn die entscheidenden Theoretiker nicht rechtzeitig von grundsätzlichen erkenntnistheoretischen Positionen Machs u. a. Philosophen abgerückt wären.
Die Probleme, die bei der mathematischen Formulierung von Übergangswahrscheinhchkeiten auftreten, sollen mit einem physüca- hschen Beispiel erläutert werden: Wir betrachten einen Elektronenstrahl, der auf eine Spaltanordnung trifft. Man kann nach G. Ludwig (1970)48) diesen Teü des Experiments, d. h. die Elektronen mit der ganzen apparativen Anordnung den „Präparierteü“ des physikalischen Experiments nennen. Wird hinter der Spahanordnung in einem gewissen Abstand eine räunüich (flächenhaft) auflösende Registriereinrichtung für Elektronen angebracht, kann man entscheiden, auf welche Raumgebiete Elektronen fallen und auf welche nicht. Dies kann man nach G. Ludwig (1970) den Effektteü des physikalischen Experiments nennen. In der hier verwendeten Sprechweise sind die von der Registriereinrichtung aufgelösten Raumgebiete die Alternativen A p j in der Entscheidung. Alles übrige, das dieses Experiment kennzeichnet, die Bauvorschriften, Abmessungen usw. werden beschrieben durch ein gewisses (p − l)-tupel von Alternativen A1,…, Ap−1 in der Bedingung, die man sich als der Reihe nach durchgeführte Messungen vorstellen kann. Zur Bequemlichkeit soll die letzte Alternative Ap−1 die Spaltanordnung kennzeichnen. Ohne das Experiment sonst zu veröndern, soll Ap−1 verändert werden, indem Spalte geöffnet und geschlossen werden.