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Springer eBooks

Indeterminismus vom zweiten Typ

Wolfgang Stegmüller

Published Jan 1, 1973• 0 citations
Publisher
DOI
10.1007/978-3-642-61953-3_4

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Wir sprachen bereits vom „klassischen Ideal“ der Wissenschaft als Weltbild, in denrdie Gesetze der Bewegung von den Newtonschen zwar abweichen können, aber doch vom gleichen Typ sind: Die Grundbegriffe sind die relative Bewegung und die Wechselwirkung von Teilchen (und von Körpern, die aus ihnen zusammengesetzt sind). Der Zusammenstoß der Newtonschen Mechanik mit der Thermodynamik endete zugunsten der ersteren und des „klassischen Ideals“ im allgemeinen. Die Newtonsche Mechanik behauptete ihre Stellung im Hintergrund der statistischen Gesetze der Thermodynamik. Dies konnte jedoch noch nicht die absolute Genauigkeit der Newtonschen Variante des klassischen Ideals garantieren. Andere Konfrontationen (z. B. mit der Elektrodynamik) erzwangen andere Varianten.

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Über das Schrödingersche Zittern der de Broglieschen Teilchen mit dem Spin 1 vom Typus des Mesons

V. S. Vrkljan

Sowohl auf Grund einer schon erschienenen Abhandlung als auch auf Grund der Berechnungen, die der Verfasser durchgeführt hat, wird hier (nur unter Andeutung dieser Berechnungen) gezeigt, wie man sich bei der Ableitung des Schrödingerschen Zitterns der de Broglieschen Teilchen mit dem Spin 1 (vom Typus des Mesons) der Diracschen Gleichungen (statt der de Broglieschen) bedienen kann. Im zweiten Teil dieser Abhandlung wird dann (ebenso nur unter Andeutung der Berechnungen) gezeigt, wie mittels der neueren de Broglieschen Theorie der Teilchen mit dem Spin 1 (vom Typus des Mesons) das Schrödingersche Zittern solcher Teilchen abgeleitet werden kann.

Il Nuovo Cimento•Jan 18, 2008•0 citations
Wir sprachen bereits vom „klassischen Ideal“ der Wissenschaft als Weltbild, in denrdie Gesetze der Bewegung von den Newtonschen zwar abweichen können, aber doch vom gleichen Typ sind: Die Grundbegriffe sind die relative Bewegung und die Wechselwirkung von Teilchen (und von Körpern, die aus ihnen zusammengesetzt sind). Der Zusammenstoß der Newtonschen Mechanik mit der Thermodynamik endete zugunsten der ersteren und des „klassischen Ideals“ im allgemeinen. Die Newtonsche Mechanik behauptete ihre Stellung im Hintergrund der statistischen Gesetze der Thermodynamik. Dies konnte jedoch noch nicht die absolute Genauigkeit der Newtonschen Variante des klassischen Ideals garantieren. Andere Konfrontationen (z. B. mit der Elektrodynamik) erzwangen andere Varianten.
Sowohl auf Grund einer schon erschienenen Abhandlung als auch auf Grund der Berechnungen, die der Verfasser durchgeführt hat, wird hier (nur unter Andeutung dieser Berechnungen) gezeigt, wie man sich bei der Ableitung des Schrödingerschen Zitterns der de Broglieschen Teilchen mit dem Spin 1 (vom Typus des Mesons) der Diracschen Gleichungen (statt der de Broglieschen) bedienen kann. Im zweiten Teil dieser Abhandlung wird dann (ebenso nur unter Andeutung der Berechnungen) gezeigt, wie mittels der neueren de Broglieschen Theorie der Teilchen mit dem Spin 1 (vom Typus des Mesons) das Schrödingersche Zittern solcher Teilchen abgeleitet werden kann.