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Springer eBooks

Freie Systeme und die Quantisierung des gesamten Drehimpulses. Vergleich mit der Theorie der Richtungsquantelung. Intensität der Zeeman-Komponenten einer Spektrallinie. Bemerkungen über die Theorie der Zeeman-Aufspaltungen

Max Born

Published Jan 1, 1926• 0 citations
Publisher
DOI
10.1007/978-3-642-99600-9_16

Related papers

Erhaltung des Drehimpulses. Achsensymmetrische Systeme und Quantisierung der Achsenkomponente des Drehimpulses

Max Born

Springer eBooks•Jan 1, 1926•0 citations

Zur Quantentheorie der Dublettspektren und ihrer anomalen Zeemaneffekte

J. Kudar

The European Physical Journal A•Nov 1, 1926•1 citation

Investigation into conscious perception of single photons by human observers

Jonathan N. Tinsley

Obwohl seit mehr als 70 Jahren Untersuchungen der Grenzen des menschlichen Sehens erfolgen, ist der genaue Schwellwert des menschlichen Sehsinns immer noch unbekannt. Sowohl psychophysikalische, als auch elektrophysiologische Versuche beweisen, dass Stabchenzellen Lichtreize mit einer Intensitat im Bereich von Einzelphotonen verlasslich detektieren und weiterleiten konnen. Ob das Gehirn diese auch verarbeitet und bewusst zuganglich macht, ist jedoch bis heute ungeklart. Die hier vorgestellten Daten zeigen im Vergleich zu fruheren Versuchen eine erhohte Empfindlichkeit bei niedrigsten Intensitaten, da Probanden in der Lage waren Stimuli mit einem Mittel bis hinunter zu einem Photon mit einer Wahrscheinlichkeit groser 50% festzustellen. Unter Ausnutzung des quantenoptischen Effektes der spontanen parametrischen Fluoreszenz, wurde eine Ein-Photonenquelle konstruiert. Von dieser emittiertes Licht weist eine geringere Varianz der Photonenanzahl als die klassisch vorgeschrieben Poisson-Verteilung auf. Auch hier indentifizierten die Probanden den Lichtstimulus mit einer Wahrscheinlichkeit uber den zufalligen Raten (p=0.001). Auch waren die Antworten, deren Unsicherheit von den Probanden am niedrigsten eigestuft wurde zu einem hoheren Prozentsatz korrekt. Dies in Verbindung mit der erhohten Genauigkeit der gesendeten Photonenanzahl, legt nahe, dass Menschen befahigt sind visuelle Stimulierung durch nur ein Photon bewusst zu registrieren und mitzuteilen.

•Jan 1, 2014•0 citations

Zur Quantentheorie des normalen Zeemaneffektes

Otto Halpern

The European Physical Journal A•Dec 1, 1923•9 citations

Entwicklung einer Alkaliatom-Quelle für Experimente mit ultrakalten Atomen unter Schwerelosigkeit

Marvin G. Warner

Die Konzeption einer adaptiven, fernsteuerbaren Quelle für Alkaliatome wird in dieser Arbeit thematisiert. Dabei werden verschiedene Technologien gegenübergestellt und untersucht, woraus die Notwendigkeit einer Abfüllanlage für die Alkalimetalle abgeleitet wird. Eine Abfüllung der in Glasampullen gelagerten, reaktiven Alkalimetalle in Ofenreservoirs wird designt, aufgebaut und validiert. Dadurch können Öfen diverser Geometrie mit reinem Alkalimetall gefüllt und auf einen Totaldruck von bis zu 1 x 10-8 hPa abgepumpt werden. \nHierfür wird die Ampulle unter Ultrahochvakuum gebrochen, das Alkalimetall über eine integrierte Heizspule aufgeschmolzen und anschließend über einen Trichter in den Ofen umgefüllt. Die Abfüllanlage ist flexibel gestaltet worden, sodass auch Adaptionen und andere Anwendungsmöglichkeiten mit geringem Arbeitsaufwand möglich werden. Durch das vakuumgerechte Design und den sorgsamen Umgang mit den Komponenten kann eine hohe Repetitionsrate von ca. einer Abfüllung in zwei Tagen erreicht werden. \nAuf Basis von standardisierten Komponenten werden vier Ofenkonzepte vorgestellt und bewertet. Die Verwendung von Ganzmetalleckventilen und deren Adaptierung wird für die Anwendung als Alkaliatom-Quelle analysiert. Durch die Auslegung der Entwürfe wird es möglich, eine leichte, abtrennbare Alkaliatom-Quelle zu konstruieren und für Experimente mit ultrakalten Atomen zu nutzen. Dabei wird Rücksicht auf die Anforderungen von Mikrogravitationsplattformen, deren möglichen Launchern und den Experimentbedingungen genommen. \nEines der vier Konzepte wird mit einem kommerziell erhältlichen Schieberventil entworfen. An dieses Absperrorgan kann der eigentliche Ofen über eine für das Ultrahochvakuum taugliche Con-Flat-Verbindung angebracht werden. Dieser Prototyp wird zur Verifikation der Abfüllanlage aufgebaut. Dadurch wird gezeigt, dass diese in der Lage ist, einen Ofen mit bis zu 90 % des Alkalimetalls aus der Ampulle zu füllen. \nDer Ofenprototyp wird nach der Abfüllung an einem Teststand zur Partialdruckmessung untersucht, welcher zusätzlich im Rahmen dieser Arbeit aufgebaut wurde. Die Dichtheit des Schieberventils wird geprüft und das Aufheizverhalten des Ofens analysiert. Zum Nachweis der Funktion einer Alkaliatom-Quelle können über einen resonanten Laser die Alkalimetalle detektiert und aus den Messdaten der Photodiode der Partialdruck errechnet werden. Mit dem Aufbau wird zusätzlich eine anwendungsnahe Charakterisierung der Öfen möglich.

•Jul 1, 2017•0 citations

Das Resonanzprinzip Als Grundlage Der Frequenzmedizin — Ein Ausflug In Die Quantenphysik

Sandra Leeb

Akupunktur & Aurikulomedizin•Dec 1, 2023•1 citation
Obwohl seit mehr als 70 Jahren Untersuchungen der Grenzen des menschlichen Sehens erfolgen, ist der genaue Schwellwert des menschlichen Sehsinns immer noch unbekannt. Sowohl psychophysikalische, als auch elektrophysiologische Versuche beweisen, dass Stabchenzellen Lichtreize mit einer Intensitat im Bereich von Einzelphotonen verlasslich detektieren und weiterleiten konnen. Ob das Gehirn diese auch verarbeitet und bewusst zuganglich macht, ist jedoch bis heute ungeklart. Die hier vorgestellten Daten zeigen im Vergleich zu fruheren Versuchen eine erhohte Empfindlichkeit bei niedrigsten Intensitaten, da Probanden in der Lage waren Stimuli mit einem Mittel bis hinunter zu einem Photon mit einer Wahrscheinlichkeit groser 50% festzustellen. Unter Ausnutzung des quantenoptischen Effektes der spontanen parametrischen Fluoreszenz, wurde eine Ein-Photonenquelle konstruiert. Von dieser emittiertes Licht weist eine geringere Varianz der Photonenanzahl als die klassisch vorgeschrieben Poisson-Verteilung auf. Auch hier indentifizierten die Probanden den Lichtstimulus mit einer Wahrscheinlichkeit uber den zufalligen Raten (p=0.001). Auch waren die Antworten, deren Unsicherheit von den Probanden am niedrigsten eigestuft wurde zu einem hoheren Prozentsatz korrekt. Dies in Verbindung mit der erhohten Genauigkeit der gesendeten Photonenanzahl, legt nahe, dass Menschen befahigt sind visuelle Stimulierung durch nur ein Photon bewusst zu registrieren und mitzuteilen.
Die Konzeption einer adaptiven, fernsteuerbaren Quelle für Alkaliatome wird in dieser Arbeit thematisiert. Dabei werden verschiedene Technologien gegenübergestellt und untersucht, woraus die Notwendigkeit einer Abfüllanlage für die Alkalimetalle abgeleitet wird. Eine Abfüllung der in Glasampullen gelagerten, reaktiven Alkalimetalle in Ofenreservoirs wird designt, aufgebaut und validiert. Dadurch können Öfen diverser Geometrie mit reinem Alkalimetall gefüllt und auf einen Totaldruck von bis zu 1 x 10-8 hPa abgepumpt werden. \nHierfür wird die Ampulle unter Ultrahochvakuum gebrochen, das Alkalimetall über eine integrierte Heizspule aufgeschmolzen und anschließend über einen Trichter in den Ofen umgefüllt. Die Abfüllanlage ist flexibel gestaltet worden, sodass auch Adaptionen und andere Anwendungsmöglichkeiten mit geringem Arbeitsaufwand möglich werden. Durch das vakuumgerechte Design und den sorgsamen Umgang mit den Komponenten kann eine hohe Repetitionsrate von ca. einer Abfüllung in zwei Tagen erreicht werden. \nAuf Basis von standardisierten Komponenten werden vier Ofenkonzepte vorgestellt und bewertet. Die Verwendung von Ganzmetalleckventilen und deren Adaptierung wird für die Anwendung als Alkaliatom-Quelle analysiert. Durch die Auslegung der Entwürfe wird es möglich, eine leichte, abtrennbare Alkaliatom-Quelle zu konstruieren und für Experimente mit ultrakalten Atomen zu nutzen. Dabei wird Rücksicht auf die Anforderungen von Mikrogravitationsplattformen, deren möglichen Launchern und den Experimentbedingungen genommen. \nEines der vier Konzepte wird mit einem kommerziell erhältlichen Schieberventil entworfen. An dieses Absperrorgan kann der eigentliche Ofen über eine für das Ultrahochvakuum taugliche Con-Flat-Verbindung angebracht werden. Dieser Prototyp wird zur Verifikation der Abfüllanlage aufgebaut. Dadurch wird gezeigt, dass diese in der Lage ist, einen Ofen mit bis zu 90 % des Alkalimetalls aus der Ampulle zu füllen. \nDer Ofenprototyp wird nach der Abfüllung an einem Teststand zur Partialdruckmessung untersucht, welcher zusätzlich im Rahmen dieser Arbeit aufgebaut wurde. Die Dichtheit des Schieberventils wird geprüft und das Aufheizverhalten des Ofens analysiert. Zum Nachweis der Funktion einer Alkaliatom-Quelle können über einen resonanten Laser die Alkalimetalle detektiert und aus den Messdaten der Photodiode der Partialdruck errechnet werden. Mit dem Aufbau wird zusätzlich eine anwendungsnahe Charakterisierung der Öfen möglich.