Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

Einsteins Schleier die neue Welt der Quantenphysik

Anton Zeilinger

Published Jan 1, 2003• 57 citations
OpenAlex

Related papers

Neue Wege in der Quantenphysik

Ken Fouhy

VDI nachrichten•Jan 1, 2025•0 citations

Fortschritte der Quantenphysik: Tieferes Verständnis und neue Anwendungen

Hermann Haken, Hans Christoph Wolf

Springer-Lehrbuch•Jan 1, 2000•0 citations

Fortschritte der Quantenphysik: Tieferes Verständnis und neue Anwendungen

Hermann Haken, Hans Christoph Wolf

Springer-Lehrbuch•Jan 1, 2004•0 citations

Die Welt ist aus Quanten berechnet / Photonen im Doppelspalt sind Frequenzmoduliert

Klaus Beyhl

DiDiese Arbeit stellt eine neue Theorie vor, die Quantenphysik, Relativitätstheorie und Kosmologie auf einem einzigen Grundprinzip aufbaut: Das Universum ist ein quanteninformationsverarbeitendes System, dessen Grundtakt die Planck-Frequenz ist. Diese Grundfrequenz ist nicht starr, sondern moduliert — ähnlich einer FM-Modulation in der Nachrichtentechnik. Diese Arbeit stellt eine neue Theorie vor, die Quantenphysik, Relativitätstheorie und Kosmologie auf einem einzigen Grundprinzip aufbaut: Das Universum ist ein quanteninformationsverarbeitendes System, dessen Grundtakt die Planck-Frequenz ist. Diese Grundfrequenz ist nicht starr, sondern moduliert — ähnlich einer FM-Modulation in der Nachrichtentechnik. Aus diesem Prinzip ergeben sich mehrere Schlussfolgerungen: Das scheinbare Interferenzmuster beim Doppelspaltexperiment ist keine echte Wellensuperposition, sondern ein Modulationsmuster des Grundtakts. Superposition und Quantenverschränkung im klassischen Sinne existieren nicht — die scheinbare Unbestimmtheit ist die Lücke zwischen zwei Planck-Takten. Die kosmologische Rotverschiebung erklärt sich durch denselben Modulationsfaktor, was die fließenden statt harten Spektralübergänge erklärt. Licht ist das primäre Informationsmedium des Universums. Die Theorie verbindet Einstein und Planck ohne Widerspruch und macht konkrete, überprüfbare Vorhersagen anhand bekannter Messdaten.

•Apr 2, 2021•0 citations

Einstein und die Quantisierung des Lichts

Malcolm S. Longair

Springer eBooks•Jan 1, 1991•0 citations

Quanten 4

"Quanten 4" enthält die beiden Vorträge der Mitgliederversammlung der Heisenberg-Gesellschaft im Oktober 2015. Rainer Blatt beschreibt den Weg zum Quantencomputer und Peter Schmüser veranschaulicht die praktische Bedeutung der Quantenphysik als Basis moderner Technologien. Auf die Vorträge folgen zwei Briefe von Werner Heisenberg aus dem Sommer 1925 an seinen engen Freund und Kollegen Wolfgang Pauli. Darin erwähnt Heisenberg erstmals seine Theorie über eine neue Mechanik, die später als Quantenmechanik bekannt wird, und bittet um kritische Durchsicht des zugehörigen Manuskripts. Mit dieser Arbeit begründete Heisenberg eine neue, über die klassische Physik hinausgehende Beschreibung der mikroskopischen Welt der Atome, Moleküle und Elementarteilchen. Für diese Leistung erhielt er auf Vorschlag von 29 berühmten Gelehrten im Jahr 1932 den Nobelpreis – der Vorschlag von Wolfgang Pauli an das Nobelkomitee ist hier abgedruckt. Ein Essay über die drei Wunderjahre 1905, 1915 und 1925, die die Physik des 20. Jahrhunderts begründet haben, rundet den Band ab. Zusammen mit der Relativitätstheorie Einsteins bildet die Quantenmechanik die Grundlage der modernen Physik. Die Heisenberg-Gesellschaft widmet sich deshalb der Vermittlung des geistigen Erbes von Werner Heisenberg und setzt sich für die Erfassung und Aufarbeitung seines Nachlasses ein.

S. Hirzel Verlag eBooks•Jul 14, 2016•0 citations
DiDiese Arbeit stellt eine neue Theorie vor, die Quantenphysik, Relativitätstheorie und Kosmologie auf einem einzigen Grundprinzip aufbaut: Das Universum ist ein quanteninformationsverarbeitendes System, dessen Grundtakt die Planck-Frequenz ist. Diese Grundfrequenz ist nicht starr, sondern moduliert — ähnlich einer FM-Modulation in der Nachrichtentechnik. Diese Arbeit stellt eine neue Theorie vor, die Quantenphysik, Relativitätstheorie und Kosmologie auf einem einzigen Grundprinzip aufbaut: Das Universum ist ein quanteninformationsverarbeitendes System, dessen Grundtakt die Planck-Frequenz ist. Diese Grundfrequenz ist nicht starr, sondern moduliert — ähnlich einer FM-Modulation in der Nachrichtentechnik. Aus diesem Prinzip ergeben sich mehrere Schlussfolgerungen: Das scheinbare Interferenzmuster beim Doppelspaltexperiment ist keine echte Wellensuperposition, sondern ein Modulationsmuster des Grundtakts. Superposition und Quantenverschränkung im klassischen Sinne existieren nicht — die scheinbare Unbestimmtheit ist die Lücke zwischen zwei Planck-Takten. Die kosmologische Rotverschiebung erklärt sich durch denselben Modulationsfaktor, was die fließenden statt harten Spektralübergänge erklärt. Licht ist das primäre Informationsmedium des Universums. Die Theorie verbindet Einstein und Planck ohne Widerspruch und macht konkrete, überprüfbare Vorhersagen anhand bekannter Messdaten.
"Quanten 4" enthält die beiden Vorträge der Mitgliederversammlung der Heisenberg-Gesellschaft im Oktober 2015. Rainer Blatt beschreibt den Weg zum Quantencomputer und Peter Schmüser veranschaulicht die praktische Bedeutung der Quantenphysik als Basis moderner Technologien. Auf die Vorträge folgen zwei Briefe von Werner Heisenberg aus dem Sommer 1925 an seinen engen Freund und Kollegen Wolfgang Pauli. Darin erwähnt Heisenberg erstmals seine Theorie über eine neue Mechanik, die später als Quantenmechanik bekannt wird, und bittet um kritische Durchsicht des zugehörigen Manuskripts. Mit dieser Arbeit begründete Heisenberg eine neue, über die klassische Physik hinausgehende Beschreibung der mikroskopischen Welt der Atome, Moleküle und Elementarteilchen. Für diese Leistung erhielt er auf Vorschlag von 29 berühmten Gelehrten im Jahr 1932 den Nobelpreis – der Vorschlag von Wolfgang Pauli an das Nobelkomitee ist hier abgedruckt. Ein Essay über die drei Wunderjahre 1905, 1915 und 1925, die die Physik des 20. Jahrhunderts begründet haben, rundet den Band ab. Zusammen mit der Relativitätstheorie Einsteins bildet die Quantenmechanik die Grundlage der modernen Physik. Die Heisenberg-Gesellschaft widmet sich deshalb der Vermittlung des geistigen Erbes von Werner Heisenberg und setzt sich für die Erfassung und Aufarbeitung seines Nachlasses ein.