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Annalen der Physik

Projection der Interferenz der Flüssigkeitswellen

E. Lommel

Published Jan 1, 1885• 0 citations
Publisher
DOI
10.1002/andp.18852620914

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In dieser Masterarbeit wurden Theorien untersucht, die neben Interferenz zweiter Ordnung (wie in der Quantenmechanik, wo diese Interferenz durch Einträge einer Dichtematrix aufgefasst werden können) auch Interferenzterme höherer Ordnung erlauben. Die Motivation dafür lieferte die Theorie der density cubes, die von Dakic, Paterek und Brukner ausgearbeitet wurde und es erlaubt, Interferenz dritter Ordnung zu beschreiben. Innerhalb der density cube Theorie sind Transformationen möglich, die in der Quantenmechanik verboten wären. Eine Beispiel für eine solche Transformation (T) erlaubt es, die quantenmechanische Grenze (Tsirelson-Schranke) für das zeitliche Äquivalent der CHSH-Ungleichung zu verletzen. Es wird gezeigt, dass die density cube Theorie und allgemein alle Theorien, die zusätzlich zur Interferenz zweiter Ordnung noch Interferenz n-ter Ordnung ermöglichen, nicht als Verallgemeinerung der Quantenmechanik fungieren können, weil sie nicht zugleich (1) die Quantenmechanik als Spezialfall erklären und (2) einen von ihr unterschiedlichen empirischen Gehalt haben können. Außerdem wird das Verhältnis zwischen Verletzung der zeitlichen Tsirelson-Schranke (im CHSH-Szenario) und der Menge an Information, die maximal zwischen zwei Zeitpunkten ausgetauscht wird, untersucht und eine neue Transformation, welche die Tsirelson-Schranke maximal verletzt, präsentiert.