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The European Physical Journal A

Messung der Lebensdauer von Elektronen im 3P- und 4D-Zustand des Natrium

Frithjof Karstensen, J�rgen Schramm

Published Aug 1, 1966• 18 citations
Publisher
DOI
10.1007/bf01330948

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Abstract Der Nachweis der laserinduzierten Resonanzfluoreszenz an einem thermischen Atomstrahl erlaubt auf einfache Weise die Beobachtung der Hyperfeinaufspaltung im Grund‐ und angeregten Zustand von Natrium. Ein für Demonstrationen geeigneter Versuch kann, neben dem Atomstrahl selbst, die Wirkung von Elektronen‐ und Kernspin im Hörsaal vorführen. Das benötigte Laserlicht wird hierbei über ein Lichtleiterkabel vom Labor in den Hörsaal geführt. Der Versuch kann auch zur Demonstration des optischen Pumpens und durch Anlegen eines Magnetfeldes in der Beobachtungsregion zur Demonstration des Zeeman‐Effektes benutzt werden.

Annalen der Physik•Jan 1, 1985•0 citations

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Springer eBooks•Jan 1, 1959•0 citations

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Spin-Orbit-Dynamik in Neon

Rippert, Achim

Gegenstand dieser Bachelorarbeit war die Untersuchung des Neon-Atoms, speziell des einfach ionisierten Neons, auf die Abhängigkeit der Ionisation eines Elektrons entlang einer Polarisationsrichtung von dem Zustand des durch die Ionisation entstehenden Loches. Man hat dazu ca. 10 fs lange Laserpulse verwendet, um die Atome zunächst einfach zu ionisieren und innerhalb des Spin-Orbit-Splittings, welches 42 fs andauert bei Neon, dann ein weiteres Elektron zu befreien. Durch die Detektion der entstehenden Ionen und Elektronen im COLTRIMS konnte nachgewiesen werden, dass die Ionisationswahrscheinlichkeit gering ist, so lange das Loch sich noch entlang der Polarisationsachse befindet und sich erhöht, wenn das Loch beginnt in den andern Zustand um die Polarisationsachse herum zu bewegen, um dann nach 21 fs tatsächlich die maximale Wahrscheinlichkeit zu messen. Das darauf folgende Abnehmen der Ionisationswahrscheinlichkeit bestätigt die oszillierende Bewegung des Loches und die Abhängigkeit der Ionisation vom Ort dieses Loches. Nach dieser Entdeckung ist nun der nächste Schritt nicht nur das Loch zu sehen, sondern alle übrigen Elektronen im Ion nach der Ionisation des ersten. Dazu soll der Jet noch verdünnter in die Reaktionszone gelangen, um noch besser Rückschlüsse machen zu können, von wo die einzeln detektierten Elektronen ursprünglich stammen. Dafür haben wir bereits eine Lochblende mit 10 μm Durchmesser in das Loch in der Kollimatorkammer eingefügt, jedoch konnten wir bisher den Jet nicht gut genug ausrichten für dieses Lochblende und somit noch keine richtige Messung machen.

•Jan 1, 2009•0 citations
Abstract Der Nachweis der laserinduzierten Resonanzfluoreszenz an einem thermischen Atomstrahl erlaubt auf einfache Weise die Beobachtung der Hyperfeinaufspaltung im Grund‐ und angeregten Zustand von Natrium. Ein für Demonstrationen geeigneter Versuch kann, neben dem Atomstrahl selbst, die Wirkung von Elektronen‐ und Kernspin im Hörsaal vorführen. Das benötigte Laserlicht wird hierbei über ein Lichtleiterkabel vom Labor in den Hörsaal geführt. Der Versuch kann auch zur Demonstration des optischen Pumpens und durch Anlegen eines Magnetfeldes in der Beobachtungsregion zur Demonstration des Zeeman‐Effektes benutzt werden.
Gegenstand dieser Bachelorarbeit war die Untersuchung des Neon-Atoms, speziell des einfach ionisierten Neons, auf die Abhängigkeit der Ionisation eines Elektrons entlang einer Polarisationsrichtung von dem Zustand des durch die Ionisation entstehenden Loches. Man hat dazu ca. 10 fs lange Laserpulse verwendet, um die Atome zunächst einfach zu ionisieren und innerhalb des Spin-Orbit-Splittings, welches 42 fs andauert bei Neon, dann ein weiteres Elektron zu befreien. Durch die Detektion der entstehenden Ionen und Elektronen im COLTRIMS konnte nachgewiesen werden, dass die Ionisationswahrscheinlichkeit gering ist, so lange das Loch sich noch entlang der Polarisationsachse befindet und sich erhöht, wenn das Loch beginnt in den andern Zustand um die Polarisationsachse herum zu bewegen, um dann nach 21 fs tatsächlich die maximale Wahrscheinlichkeit zu messen. Das darauf folgende Abnehmen der Ionisationswahrscheinlichkeit bestätigt die oszillierende Bewegung des Loches und die Abhängigkeit der Ionisation vom Ort dieses Loches. Nach dieser Entdeckung ist nun der nächste Schritt nicht nur das Loch zu sehen, sondern alle übrigen Elektronen im Ion nach der Ionisation des ersten. Dazu soll der Jet noch verdünnter in die Reaktionszone gelangen, um noch besser Rückschlüsse machen zu können, von wo die einzeln detektierten Elektronen ursprünglich stammen. Dafür haben wir bereits eine Lochblende mit 10 μm Durchmesser in das Loch in der Kollimatorkammer eingefügt, jedoch konnten wir bisher den Jet nicht gut genug ausrichten für dieses Lochblende und somit noch keine richtige Messung machen.