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Annalen der Physik

Zum Wirkungsquerschnitt depolarisierender Stöβe. I. Die Berechnung des Wirkungsquerschnittes aus Polarisationsgradmessungen

W. Ermisch

Published Jan 1, 1966• 5 citations
Publisher

Abstract

Abstract Unter vereinfachenden Annahmen und gewissen Vernachlässigungen wurden Gleichungen abgeleitet, die es gestatten, aus der Größe des gemessenen Polarisationsgrades der Resonanzfluoreszenz eines Atomdampfes die Stoßzahlen und Stoßquerschnitte für depolarisierende Stöße, die durch ein zugefügtes Fremdgas verursacht werden, zu ermitteln. Hierbei wurde der Einfluß der Versuchsanordnung und der Einfluß gleichzeitig auftretender Effekte wie Strahlungsdiffusion, löschende Stöße und Phasenstörungsstöße als auch die Anisotropie der Fluoreszenzabklingdauer berücksichtigt.

DOI
10.1002/andp.19664730511

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Berechnung des Polarisationsgrades der Resonanzfluoreszenz beim Auftreten der Strahlungsdiffusion. II

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Annalen der Physik•Jan 1, 1959•3 citations

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Die Beschreibung der Natur in mikroskopischen Bereichen durch die Quantentheorie gehört zu den geistigen Errungenschaften unserer Zeit und hat unser Wissenschaftsverständnis grundlegend beeinflusst.So ist es nicht verwunderlich, dass die Quantenphysik ein verpflichtender und etablierter Unterrichtsinhalt der gymnasialen Oberstufe ist, durch den das Weltbild der Schülerinnen und Schüler 1 um den Aspekt der "modernen" Physik erweitert werden soll.Allerdings gilt die Quantenphysik im Gegensatz zu klassischen Themen als abstrakt und unanschaulich.Durch den mathematischen Formalismus und die Schwierigkeiten bei der Begriffsbildung gehört die Quantenphysik ohne Zweifel zu den anspruchvollsten Themen der Schulphysik.Im Hinblick auf die Entwicklung von Unterrichtskonzepten zur Einführung der Quantenphysik im Schulunterricht müssen im Wesentlichen zwei Perspektiven berücksichtigt werden.Dies ist zum einen die pädagogische Sicht, aus der es gilt eine Entscheidung zu treffen, auf welchem methodischen Weg die Inhalte unterrichtet werden sollen, zum anderen die fachliche Sicht, in der es um eine Klärung und Aufbereitung der fachlichen Inhalte für den Unterricht geht.Aus pädagogischer Sicht wird es für den Ablauf von Lernprozessen als günstig angesehen, wenn der Ausgangspunkt sinnlich wahrnehmbare Phänomene, konkrete Objekte, Ereignisse und Handlungen sind.Für den Physikunterricht heißt dies, dass er mit einem Studium der Phänomene beginnen sollte, die direkt beobachtet und erfahren werden können.Zudem wird es als sinnvoll angesehen, dass Inhalte aufeinander aufbauen, so dass die Schülerinnen und Schüler im Verlaufe ihres Unterrichts durch die Vernetzung von Inhalten einen Einblick in die Struktur der Physik bekommen können.Aus fachlicher Sicht müssen dagegen die wesentlichen Begriffe und Prinzipien herausgearbeitet werden, die das Grundlegende des physikalischen Sachverhaltes beschreiben.In einem weiteren Schritt müssen diese Begriffe und Prinzipien auf ein für den Schulunterricht angemessenes Niveau gebracht werden. 1 Aus sprachlichen Gründen werden in dieser Arbeit nicht in jedem Fall sowohl die männliche als auch die weibliche Form verwendet.

•Dec 9, 2004•0 citations

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Springer eBooks•Jan 1, 1928•0 citations
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