Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

The European Physical Journal A

Eine M�glichkeit des experimentellen Nachweises der Rotverschiebung der Resonanzstrahlung bei wiederholten Reemissionen

S. I. Wawilow

Published Jun 1, 1927• 0 citations
Publisher
DOI
10.1007/bf01397399

Related papers

�ber eine Rotverschiebung der Resonanzfluorescenz durch vielfach wiederholte Streuung

J. Franck

Die Naturwissenschaften•Mar 1, 1927•2 citations

Über die Experimentelle Möglichkeit des Nachweises der Streuung mit Doppelter Frequenz mit Hilfe des Masereffektes

Th. Neugebauer

Acta Physica Academiae Scientiarum Hungaricae•Feb 1, 1962•2 citations

Das Nachleuchten der Hg-Resonanzstrahlung bei Stickstoffzusatz

G. Ramsauer

Die Naturwissenschaften•Jul 1, 1928•1 citation

Betreffs Nachweis der M�glichkeit des Impulses- und Energieaustausches zwischen Lichtquanten

H. Bauer

The European Physical Journal A•Jan 1, 1931•0 citations

Welle und Teilchen

Gerd Otter, Raimund Honecker

Das grundlegende Verständnis von Licht einerseits und massebehafteten Teilchen andererseits beruht auf dem Welle-Teilchen Dualismus. Dieser Dualismus besagt, daß auf der einen Seite das Licht, das dem Kenner der klassischen Physik nur in der Form einer elektromagnetischen Welle begegnet, je nach den äußeren Beobachtungsbedingungen auch wie ein örtlich konzentriertes Teilchen erscheinen kann, und umgekehrt, daß ein korpuskulares, massebehaftetes Teilchen auch Welleneigenschaften besitzt, die aber nur bei geeigneten Versuchsbedingungen in Erscheinung treten. Die historisch wichtigsten experimentellen Nachweise zu diesem Phänomen haben wir in Kapitel 1 dargelegt. Es zeigt sich, daß diese Eigenschaften keine sich widersprechende Erscheinungsformen von Licht bzw. Teilchen sind, sondern daß man sie als zwei sich ergänzende Charakteristika verstehen muß in dem Sinne, daß bei Auftreten der Teilcheneigenschaften die Beschreibung als Welle keinen physikalischen Sinn ergibt und umgekehrt, daß im Fall des Nachweises der Welleneigenschaft das Korpuskelbild zu Widersprüchen führt.

Vieweg+Teubner eBooks•Jan 1, 2001•0 citations

Berechnung des Polarisationsgrades der Resonanzfluoreszenz beim Auftreten der Strahlungsdiffusion. I

Rolf Seiwert, W. Ermisch

Abstract Wenn die Resonanzfluoreszenzstrahlung innerhalb des Resonanzgefäßes reabsorbiert wird, so tritt infolge der richtungsabhängigen Ausstrahlung und Absorption des π‐ und σ‐Lichts eine Depolarisation auf. Außerdem wirkt bei anomalem Zeeman‐Effeckt noch depolarisierend, daß bei Anregung mit π‐ oder σ‐Licht meistens π‐ und σ‐Licht emittiert wird. Es werden Gleichungen zur Berechnung des Polarisationsgrades der Resonanzfluoreszenz bei sehr schwachen Magnetfeldern (einschl. |ℌ| → 0) und schwacher Reabsorption der Resonanzstrahlung abgeleitet.

Annalen der Physik•Jan 1, 1959•5 citations
Das grundlegende Verständnis von Licht einerseits und massebehafteten Teilchen andererseits beruht auf dem Welle-Teilchen Dualismus. Dieser Dualismus besagt, daß auf der einen Seite das Licht, das dem Kenner der klassischen Physik nur in der Form einer elektromagnetischen Welle begegnet, je nach den äußeren Beobachtungsbedingungen auch wie ein örtlich konzentriertes Teilchen erscheinen kann, und umgekehrt, daß ein korpuskulares, massebehaftetes Teilchen auch Welleneigenschaften besitzt, die aber nur bei geeigneten Versuchsbedingungen in Erscheinung treten. Die historisch wichtigsten experimentellen Nachweise zu diesem Phänomen haben wir in Kapitel 1 dargelegt. Es zeigt sich, daß diese Eigenschaften keine sich widersprechende Erscheinungsformen von Licht bzw. Teilchen sind, sondern daß man sie als zwei sich ergänzende Charakteristika verstehen muß in dem Sinne, daß bei Auftreten der Teilcheneigenschaften die Beschreibung als Welle keinen physikalischen Sinn ergibt und umgekehrt, daß im Fall des Nachweises der Welleneigenschaft das Korpuskelbild zu Widersprüchen führt.
Abstract Wenn die Resonanzfluoreszenzstrahlung innerhalb des Resonanzgefäßes reabsorbiert wird, so tritt infolge der richtungsabhängigen Ausstrahlung und Absorption des π‐ und σ‐Lichts eine Depolarisation auf. Außerdem wirkt bei anomalem Zeeman‐Effeckt noch depolarisierend, daß bei Anregung mit π‐ oder σ‐Licht meistens π‐ und σ‐Licht emittiert wird. Es werden Gleichungen zur Berechnung des Polarisationsgrades der Resonanzfluoreszenz bei sehr schwachen Magnetfeldern (einschl. |ℌ| → 0) und schwacher Reabsorption der Resonanzstrahlung abgeleitet.