Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Log inSign up
Challenges
Datasets
Workspaces
Papers
Discussions
Leaderboard
Blog
Job Board
Q3AS

© 2026 Aqora Quantum S.A.S.

TermsPrivacyLegal Notice

Physikalische Blätter

Korrespondenz und Komplementarität — Bohrs Weg zur Atomdynamik

F. Hund

Published Sep 1, 1985• 1 citation
Publisher
DOI
10.1002/phbl.19850410905

Related papers

Korrespondenz, Individualität und Komplementarität : eine Studie zur Geistesgeschichte der Quantentheorie in den Beiträgen Niels Bohrs

Klaus Michael Meyer-Abich

Franz Steiner Verlag eBooks•Jan 1, 1965•18 citations

Die Bohrsche Atomtheorie

Max Planck

Die Naturwissenschaften•Jul 1, 1923•8 citations

Das Korrespondenzprinzip als Leitfaden zur Quantenmechanik von 1925

F. Hund

Abstract Ein Gesetz der Spektralfrequenzen zeigte den Weg — Vorläufige Atomdynamik — Urform des Korrespondenzprinzips — Atomdynamik auf der Grundlage des Korrespondenzprinzips — Die „Verschärfung”︁ im Jahre 1925 — Ist das Korrespondenzprinzip heute noch aktuell?

Physikalische Blätter•Feb 1, 1976•2 citations

Die Bohrsche Atomtheorie

Paul Gombás, D. Kisdi

Springer eBooks•Jan 1, 1970•2 citations

Bohrs quantentheoretische Naturbeschreibung und die Psychologie

Ernst Plaum

Der Einfluss der Psychologie auf die Konzeption der Komplementarität bei Nils Bohr wird erörtert. Unabhängig von der Streitfrage, ob Bohr das Werk von William James bekannt war, bevor er die Idee der Komplementarität entwickelte, lassen sich verschiedene Beziehungen zur Psychologie aufweisen, auf die der dänische Quantenphysiker ohne Zweifel zurückgreifen konnte. So spielte der Kopenhagener Philosoph und Psychologe Höffding im Leben Bohrs eine besondere Rolle, vor allem aber sein Freund Edgar Rubin. Die von diesem Wahrnehmungspsychologen untersuchten Kippfiguren stellen ein hervorragendes Beispiel für Komplementarität im Psychischen dar. Weshalb Bohr hierauf nicht Bezug genommen und darüber hinaus weder Höffding noch Rubin zitiert hat, lässt sich nur vermuten.

Psychologie und Geschichte•Jan 1, 1992•8 citations

Auseinandersetzungen mit der Bohr-Sommerfeldschen Atomtheorie

Karl von Meÿenn

Springer eBooks•Nov 26, 2010•0 citations
Der Einfluss der Psychologie auf die Konzeption der Komplementarität bei Nils Bohr wird erörtert. Unabhängig von der Streitfrage, ob Bohr das Werk von William James bekannt war, bevor er die Idee der Komplementarität entwickelte, lassen sich verschiedene Beziehungen zur Psychologie aufweisen, auf die der dänische Quantenphysiker ohne Zweifel zurückgreifen konnte. So spielte der Kopenhagener Philosoph und Psychologe Höffding im Leben Bohrs eine besondere Rolle, vor allem aber sein Freund Edgar Rubin. Die von diesem Wahrnehmungspsychologen untersuchten Kippfiguren stellen ein hervorragendes Beispiel für Komplementarität im Psychischen dar. Weshalb Bohr hierauf nicht Bezug genommen und darüber hinaus weder Höffding noch Rubin zitiert hat, lässt sich nur vermuten.