Es wird gezeigt, daß die Vertauschungsrelationen in der Quantentheorie der Wellenfelder aus einem Gedankengang gewonnen werden können, der dem Heisenbergschen Vorgehen bei der Aufstellung der „punktmechanischen“ Vertauschungsrelationen vollkommen analog ist. Speziell im Falle Fermi-Diracscher Materie wird dabei eine vertiefte Einsicht in die Bedeutung dieser Relationen gewonnen. Eine in diesem Falle noch verbleibende Lücke wird auf die Unmöglichkeit zurückgeführt, das Paulische Ausschließungsprinzip (Antisymmetrieforderung) im Rahmen einer dreidimensionalen Wellentheorie vollständig zu formulieren.