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Annalen der Physik

Über die Eigen‐ und Fremddruckverbreiterung in den Flügeln der Quecksilberresonanzlinie 2537 Å

HANS ALBERT RÜHMKORF

Published Jan 1, 1938• 14 citations
Publisher
DOI
10.1002/andp.19384250103

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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auslesen der Zustände mehrerer insbesondere supraleitender Qubits (Q1-Qn), bevorzugt Flux-Qubits, wobei den Qubits (Q1-Qn) für das Auslesen der Zustände das gleiche Probensignal (7) über eine gemeinsame Probenleitung (8) zugeführt wird, und wobei jedem Qubit (Q1-Qn) eine eigene, bevorzugt einen Antwort-Resonator (4) aufweisende Antwort-Schaltung (5) zugeordnet ist, und wobei in Reaktion auf das zugeführte Probensignal (7) über die jeweilige Antwort-Schaltung (5) ein Antwortsignal (20) mit einer Information über den Zustand des jeweiligen Qubits (Q1-Qn)ausgegeben wird, wobei dass das Antwortsignal (20) wenigstens eines Qubits (Q1-Qn) gegenüber dem Antwortsignal (20) wenigstens eines weiteren Qubits (Q1-Qn) verzögert wird.

•Jan 1, 2023•0 citations

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Der Tod WOLFGANG PAULIS hat unter uns eine Lücke gerissen, die niemand ausfüllen kann.Wenn ich auf die Bitte der Herausgeber hier einige Erinnerungen an ihn aufschreibe, so möchte ich nicht in erster Linie über seine größeren wissenschaftlichen Arbeiten sprechen; sie sind ein Denkmal, das er sich in unser aller Bewußtsein gesetzt hat.Auch und gerade den Jüngeren unter uns sind sie wohlbekannt, und sie werden dauern.Vielleicht darf ich versuchen, stattdessen etwas von der unvergleichlichen und so schwer zu fassenden Person aufzuzeichnen, die wir nun nicht mehr unter uns sehen werden.Wer gegen Ende der Zwanziger jähre theoretische Physik zu studieren begann, für den bedeutete der Autorenname W. PAULI JR., dessen Träger damals etwa 30 Jahre alt war, schon so etwas wie einen Klassiker.PAULIS Enzyklopädie-Artikel über die Relativitätstheorie, den er auf Anregung seines Lehrers SOMMERFELD schon als Student, angeblich im zweiten Semester, geschrieben hatte, ist bis zum heutigen Tag in seiner Klarheit und Präzision wohl nicht übertroffen.PAULIS eigene Forschung galt fast ausschließlich der Atomphysik.Er gehörte mit HEISENBERG, DIRAC, FERMI und JORDAN ZU jener erstaunlichen Generation von "jungen Quantentheoretikern", die um 1925 im Durchschnittsalter von 25 Jahren der Quantenmechanik die endgültige Form gaben.Sie stammten aus den Schulen von München, Göttingen und Cambridge; ihr Mittelpunkt war NIELS BOHRS Institut in Kopenhagen.PAULIS bekanntester eigener Beitrag wurde das Ausschließungsprinzip (1924).In ihm zeigt sich schon eine eigentümliche Stärke des PAULischen Denkens, das Interesse für die genaue Abzählung bestehender Möglichkeiten, für Faktoren 2 und für Vorzeichen, die man nach seinem eigenen Wort nicht wissen kann, sondern rechnen muß.In seinem Artikel über Quantentheorie in der 1. Auflage des Blauen Handbuches (1925) vollbrachte er das Kunstwerk, unmittelbar vor der Auffindung der Quantenmechanik, also mit scheinbar noch unzureichenden Hilfsmitteln, praktisch jede physikalische Frage richtig zu beantworten.Von seinem entsprechenden Artikel in der 2. Auflage (1933) soll er gesagt haben, so gut wie der erste werde er nicht, aber immer noch der beste Artikel über dieses Gebiet.Jedenfalls hat man ihn vor wenigen Jahren mit nur geringen Kürzungen und wohl ohne Änderungen nachdrucken können.

Zeitschrift für Naturforschung A•Apr 1, 1959•3 citations
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auslesen der Zustände mehrerer insbesondere supraleitender Qubits (Q1-Qn), bevorzugt Flux-Qubits, wobei den Qubits (Q1-Qn) für das Auslesen der Zustände das gleiche Probensignal (7) über eine gemeinsame Probenleitung (8) zugeführt wird, und wobei jedem Qubit (Q1-Qn) eine eigene, bevorzugt einen Antwort-Resonator (4) aufweisende Antwort-Schaltung (5) zugeordnet ist, und wobei in Reaktion auf das zugeführte Probensignal (7) über die jeweilige Antwort-Schaltung (5) ein Antwortsignal (20) mit einer Information über den Zustand des jeweiligen Qubits (Q1-Qn)ausgegeben wird, wobei dass das Antwortsignal (20) wenigstens eines Qubits (Q1-Qn) gegenüber dem Antwortsignal (20) wenigstens eines weiteren Qubits (Q1-Qn) verzögert wird.
Der Tod WOLFGANG PAULIS hat unter uns eine Lücke gerissen, die niemand ausfüllen kann.Wenn ich auf die Bitte der Herausgeber hier einige Erinnerungen an ihn aufschreibe, so möchte ich nicht in erster Linie über seine größeren wissenschaftlichen Arbeiten sprechen; sie sind ein Denkmal, das er sich in unser aller Bewußtsein gesetzt hat.Auch und gerade den Jüngeren unter uns sind sie wohlbekannt, und sie werden dauern.Vielleicht darf ich versuchen, stattdessen etwas von der unvergleichlichen und so schwer zu fassenden Person aufzuzeichnen, die wir nun nicht mehr unter uns sehen werden.Wer gegen Ende der Zwanziger jähre theoretische Physik zu studieren begann, für den bedeutete der Autorenname W. PAULI JR., dessen Träger damals etwa 30 Jahre alt war, schon so etwas wie einen Klassiker.PAULIS Enzyklopädie-Artikel über die Relativitätstheorie, den er auf Anregung seines Lehrers SOMMERFELD schon als Student, angeblich im zweiten Semester, geschrieben hatte, ist bis zum heutigen Tag in seiner Klarheit und Präzision wohl nicht übertroffen.PAULIS eigene Forschung galt fast ausschließlich der Atomphysik.Er gehörte mit HEISENBERG, DIRAC, FERMI und JORDAN ZU jener erstaunlichen Generation von "jungen Quantentheoretikern", die um 1925 im Durchschnittsalter von 25 Jahren der Quantenmechanik die endgültige Form gaben.Sie stammten aus den Schulen von München, Göttingen und Cambridge; ihr Mittelpunkt war NIELS BOHRS Institut in Kopenhagen.PAULIS bekanntester eigener Beitrag wurde das Ausschließungsprinzip (1924).In ihm zeigt sich schon eine eigentümliche Stärke des PAULischen Denkens, das Interesse für die genaue Abzählung bestehender Möglichkeiten, für Faktoren 2 und für Vorzeichen, die man nach seinem eigenen Wort nicht wissen kann, sondern rechnen muß.In seinem Artikel über Quantentheorie in der 1. Auflage des Blauen Handbuches (1925) vollbrachte er das Kunstwerk, unmittelbar vor der Auffindung der Quantenmechanik, also mit scheinbar noch unzureichenden Hilfsmitteln, praktisch jede physikalische Frage richtig zu beantworten.Von seinem entsprechenden Artikel in der 2. Auflage (1933) soll er gesagt haben, so gut wie der erste werde er nicht, aber immer noch der beste Artikel über dieses Gebiet.Jedenfalls hat man ihn vor wenigen Jahren mit nur geringen Kürzungen und wohl ohne Änderungen nachdrucken können.