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The European Physical Journal A

Eigendruckverbreiterung von Hauptserienlinien des Rubidiums bei hohen Teilchendichten

Hans Jürgen Kusch, Harald Schreiber, Karsten Wendt

Published Jun 1, 1972• 5 citations
Publisher
DOI
10.1007/bf01394632

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�ber den inversen Starkeffekt bei den zweiten Gliedern der Hauptserien von Rubidium und C�sium

Y. T. Yao

The European Physical Journal A•May 1, 1932•12 citations

Erzeugung eines Bose-Einstein-Kondensats in einer stark anisotropen Magnetfalle

Jürgen Schoser

Im Rahmen dieser Arbeit wurde eine Apparatur zur Erzeugung eines Bose-Einstein-Kondensats mit Rubidium-Atomen in einer stark anisotropen Fallengeometrie konzipiert und im Labor realisiert. Die Bose-Einstein-Kondensation von verdünnten atomaren Gasen wird durch verschiedene Einfang- und Kühlmethoden erreicht. Abweichend von bisherigen Experimenten wurden hier bei den einzelnen experimentellen Stufen zum Teil neue Wege begangen: Ausgehend von der Dampfphase bei Raumtemperatur wird ein intensiver Strahl kalter Atome mittels zweidimensionaler magnetooptischer Kühlung erzeugt. Dieser ermöglicht es, eine großvolumige magnetooptische Atomfalle mit einer hohen Atomzahl zu laden. Mit der hohen optischen Dichte geht zwar eine geringe Kühleffizienz einher, was jedoch durch einen speziellen Kühlschritt, eine verstimmte magnetooptische Fallen-Phase, behoben wird, um Temperaturen im Bereich der Polarisationsgradientenkühlung zu erreichen. Das so präparierte Atomensemble wird in einer Magnetfalle durch Verdampfungskühlung in ein Bose-Einstein-Kondensat überführt. Hierbei wirkt sich besonders die anisotrope Fallengeometrie auf die Effizienz des letzten Kühlschritts aus. Die hier realisierte Apparatur erlaubt es, in das quasi-eindimensionale Regime entarteter Quantengase mit einer gut detektierbaren Atomzahl vorzudringen. Ein analytisches Modell rundet die theoretische Beschreibung der zweidimensionalen magnetooptischen Kühlung ab. Darüberhinaus werden erste Experimente von Bose-Einstein-Kondensaten in optischen Gittern vorgestellt und der Einfluss von interatomarer Wechselwirkung aufgrund von s-Wellen-Streuung auf die Materiewellenbeugung an optischen Stehwellen diskutiert.

•Jan 1, 2003•3 citations

Das Absorptionsspektrum des Rubidiumdampfes

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Berechnung des Polarisationsgrades der Resonanzfluoreszenz beim Auftreten der Strahlungsdiffusion. II

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Abstract Die Gleichungen, die in Teil I zur Berechnung des Polarisationsgrades unter Berücksichtigung der Strahlungsdiffusion abgeleitet worden sind, werden auf drei Fälle angewandt, für die experimentelle Ergebnisse vorliegen. Die erhaltenen Resultate stimmen mit den experimentellen Ergebnissen so gut überein, wie dies in Anbetracht der notwendigen Vereinfachungen bei der Rechnung möglich ist. Das kann als Bestätigung dafür angesehen werden, daß tatsächlich bei sehr kleinen Teilchendichten die Depolarisation durch Strahlungsdiffusion bewirkt wird.

Annalen der Physik•Jan 1, 1959•3 citations

Untersuchungen des Starkeffektes bei Hohen Feldstärken

H. Jäger, Laurentius Windholz

Abstract Der vorliegende Artikel befaßt sich mit dem statischen Starkeffekt bei Feldstärken oberhalb von einigen hundert kV/cm. Im Vordergrund stehen dabei Untersuchungen von nicht wasserstoffähnlichen atomaren Systemen. Nach einer Beschreibung der heute verwendeten apparativen Anordnung zur Realisierung derartiger Felder wird anhand der Ergebnisse von Untersuchungen an Edelgasatomen (vorzugsweise Neon) gezeigt, wie sich auf der Basis umfangreicher experimentell gewonnener Daten allgemein gültige ‘Regeln’ über die meist sehr komplizierten Verhaltensweisen von Starkeffekt‐Niveaus aufstellen lassen. Des weiteren wird gezeigt, wie die gemessenen Verschiebungen über weite Feldstärkebereiche hin in relativ einfacher Form analytisch beschrieben und dokumentiert werden können. Darüberhinaus wird auf das Problem einer brauchbaren Nomenklatur für die Starkeffekt‐Niveaus hin‐gewiesen und vorgeschlagen, dafür jeweils einen Satz geeigneter Quantenzahlen zu verwenden. Dies setzt allerdings eine adäquate theoretische Beschreibung der jeweiligen Starkeffektzustände voraus.

Contributions to Plasma Physics•Jan 1, 1991•6 citations

Zum Bogenspektrum des Rubidiums

K. W. Mei�ner

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Im Rahmen dieser Arbeit wurde eine Apparatur zur Erzeugung eines Bose-Einstein-Kondensats mit Rubidium-Atomen in einer stark anisotropen Fallengeometrie konzipiert und im Labor realisiert. Die Bose-Einstein-Kondensation von verdünnten atomaren Gasen wird durch verschiedene Einfang- und Kühlmethoden erreicht. Abweichend von bisherigen Experimenten wurden hier bei den einzelnen experimentellen Stufen zum Teil neue Wege begangen: Ausgehend von der Dampfphase bei Raumtemperatur wird ein intensiver Strahl kalter Atome mittels zweidimensionaler magnetooptischer Kühlung erzeugt. Dieser ermöglicht es, eine großvolumige magnetooptische Atomfalle mit einer hohen Atomzahl zu laden. Mit der hohen optischen Dichte geht zwar eine geringe Kühleffizienz einher, was jedoch durch einen speziellen Kühlschritt, eine verstimmte magnetooptische Fallen-Phase, behoben wird, um Temperaturen im Bereich der Polarisationsgradientenkühlung zu erreichen. Das so präparierte Atomensemble wird in einer Magnetfalle durch Verdampfungskühlung in ein Bose-Einstein-Kondensat überführt. Hierbei wirkt sich besonders die anisotrope Fallengeometrie auf die Effizienz des letzten Kühlschritts aus. Die hier realisierte Apparatur erlaubt es, in das quasi-eindimensionale Regime entarteter Quantengase mit einer gut detektierbaren Atomzahl vorzudringen. Ein analytisches Modell rundet die theoretische Beschreibung der zweidimensionalen magnetooptischen Kühlung ab. Darüberhinaus werden erste Experimente von Bose-Einstein-Kondensaten in optischen Gittern vorgestellt und der Einfluss von interatomarer Wechselwirkung aufgrund von s-Wellen-Streuung auf die Materiewellenbeugung an optischen Stehwellen diskutiert.
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Abstract Der vorliegende Artikel befaßt sich mit dem statischen Starkeffekt bei Feldstärken oberhalb von einigen hundert kV/cm. Im Vordergrund stehen dabei Untersuchungen von nicht wasserstoffähnlichen atomaren Systemen. Nach einer Beschreibung der heute verwendeten apparativen Anordnung zur Realisierung derartiger Felder wird anhand der Ergebnisse von Untersuchungen an Edelgasatomen (vorzugsweise Neon) gezeigt, wie sich auf der Basis umfangreicher experimentell gewonnener Daten allgemein gültige ‘Regeln’ über die meist sehr komplizierten Verhaltensweisen von Starkeffekt‐Niveaus aufstellen lassen. Des weiteren wird gezeigt, wie die gemessenen Verschiebungen über weite Feldstärkebereiche hin in relativ einfacher Form analytisch beschrieben und dokumentiert werden können. Darüberhinaus wird auf das Problem einer brauchbaren Nomenklatur für die Starkeffekt‐Niveaus hin‐gewiesen und vorgeschlagen, dafür jeweils einen Satz geeigneter Quantenzahlen zu verwenden. Dies setzt allerdings eine adäquate theoretische Beschreibung der jeweiligen Starkeffektzustände voraus.